Paul Volkert – författare
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PDF, Tyska, 2022205 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Geistes- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um den Zusammenhang zwischen der Ausbildung einer bürgerlichen Öffentlichkeit und der Wissenschaftspopularisierung, insbesondere nach 1848.Ausgehend von Frankreich entstanden ab dem Frühjahr 1848 revolutionäre Unruhen in weiten Teilen des europäischen Kontinents. Zu den zentralen Anliegen des Aufstands gehörte die Forderung nach der Schaffung von Nationalstaaten sowie die Veränderung der dynastischen Herrschaftssysteme und der sozialen Ordnung. Ende Februar 1848 erreichte die Revolution schließlich Deutschland. Als Folge wurden an vielen Orten in Deutschland Volksversammlungen abgehalten, auf denen politische, wirtschaftliche und soziale Forderungen formuliert wurden. Dies waren die sogenannten „Märzforderungen“. Nach der Gründung einer Nationalversammlung bildeten sich diverse Gruppierungen im Parlament, die sich von den Liberalen zu den Konservativen erstreckten. Die große Mehrheit der Parteien einigte sich auf die Verabschiedung eines Grundrechtskatalogs, der die Forderungen der Revolution festhielt. Dieser Katalog beinhaltete die Gleichheit vor dem Gesetz, Presse-, Meinungs-, Versammlungs- und Glaubensfreiheit sowie die Unverletzlichkeit der Person und des Eigentums und den Schutz vor staatlicher Willkür. Der Katalog sollte das rechtstaatliche und freiheitliche Fundament des neuen Nationalstaates bilden. Artikel 4 des Verfassungsentwurfs lautete folgendermaßen: "Jeder Deutsche hat das Recht, durch Wort, Schrift, Druck und bildliche Darstellung seine Meinung frei zu äußern. Die Pressefreiheit darf unter keinen Umständen aufgehoben werden."Auch wenn diese Freiheit nicht von langer Dauer war, da das Parlament rasch wieder aufgelöst wurde und es zwei Jahre später in der preußischen Verfassung hieß: „Die Zensur darf nicht aufgehoben werden“, so waren die Beschlüsse von 1848 doch ein Katalysator für die Freiheitsbestrebungen der Gesellschaft und die Ausbildung einer bürgerlichen Öffentlichkeit. Die Zeit ab 1848 kann außerdem als eine Art Startschuss für die Popularisierung von Naturwissenschaften gesehen werden. Der Zusammenhang wird in den folgenden Kapiteln behandelt.
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PDF, Tyska, 2023190 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Instituts für Technikzukünfte (ITZ)), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Konstruktion der verschiedenen Erzählebenen des Films "Gone Girl", die einen großen Anteil an der Spannung haben, welche der Film erzeugt. Es wird geklärt werden, wie es den Filmemachern gelingt, den Zuschauer immer wieder hinters Licht zu führen und auf falsche Fährten zu locken. Eng damit verwoben behandelt diese Arbeit auch die Rolle der Schrift in Gone Girl. Das Medium spielt eine nicht zu vernachlässigende Rolle in dem Thriller. Intermedialität besitzt eine große Wichtigkeit in Gone Girl, da das unzuverlässige Erzählen auch durch das altmodische Medium Schrift möglich gemacht wird. Die Schrift, die der Zuschauer zu sehen bekommt, enthält einen größeren Bedeutungshintergrund als auf den ersten Blick zu vermuten ist. Die Bedeutung dessen und die Verbindung zwischen der Konstruktion von unzuverlässigenNarrativen durch Schrift soll in dieser Arbeit behandelt werden.
"Motivated Reasoning" in der Klimadebatte. Einfluss auf die Aufnahme und Rezeption von Informationen
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PDF, Tyska, 2023185 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 2,0, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Technikzukünfte (ITZ)), Veranstaltung: Aktuelle Fragen der Wissenschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Forschungsfrage, inwiefern sich das Phänomen des Motivated Reasoning im Zusammenhang mit der Debatte um den anthropogenen Klimawandel beobachten lässt. Außerdem wird diskutiert, wie sich starke Voreinstellungen zum Thema Klimawandel auf die Informationsaufnahme von Individuen ausüben und welche Rolle sie bei der Rezeption von neuen Informationen spielen. Diese Hausarbeit beinhaltet eine Auswahl von zehn Studien, die das Phänomen des Motivated Reasoning beobachtet und erforscht haben. Einige der Studien beziehen sich konkret auf das Themenfeld des Klimawandels. Obwohl sich Wissenschaftler über den Einfluss des Menschen auf die Erderwärmung einig sind, gibt es immer noch Menschen, die sich von Fakten abwenden und den Zusammenhang zwischen menschlichen Entwicklungen und der Veränderung des Klimas leugnen. Wie im späteren Teil dieser Arbeit beschrieben, hat motiviertes Denken einen starken Einfluss auf die Rezeption von Informationen und daher vermuten die folgenden Studien eine Korrelation zwischen der Leugnung des anthropogenen Kimawandels und der motivationsgeleitenden Denkweise von Klimawandelleugnern.
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PDF, Tyska, 202361 kr
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Essay aus dem Jahr 2023 im Fachbereich VWL - Umweltökonomie, Note: /, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Anthropozän geht man davon aus, dass die Menschheit als Gesamtheit eine nachhaltige Veränderung der Erdoberfläche, der Atmosphäre und der Meere verursacht hat. Diese Veränderungen umfassen beispielsweise die globale Verbreitung von Plastik, die Nutzung von Atomwaffen, die Entwaldung, die Umwandlung von Land für Landwirtschaftszwecke und den Anstieg der CO2-Emissionen. Im Gegensatz dazu ist der Begriff "Kapitalozän" spezifischer auf die Rolle des Kapitalismus und der damit verbundenen wirtschaftlichen Systeme fokussiert. Er legt den Schwerpunkt auf die Auswirkungen von kapitalistischen Praktiken auf die Umwelt und die ökologischen Folgen des Wirtschaftswachstums. Das Kapitalozän ist ein hypothetischer Begriff, der verwendet wird, um eine mögliche neue geologische Epoche zu beschreiben. Etymologisch lässt sich feststellen, dass sich der Begriff aus den Worten "Kapital" und "Holozän" zusammensetzt. Er beschreibt ein ökonomisches System, basierend auf der Nutzung von finanziellen Ressourcen zur Produktion von Waren und Dienstleistungen, gekoppelt an ein geologisches Zeitalter, welches geprägt ist durch den Menschen und das Ökosystem.
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PDF, Tyska, 202461 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Department für Geschichte), Veranstaltung: Umweltgeschichte der Stadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entstehung von Städten ist oft das Ergebnis komplexer historischer, politischer und ökonomischer Entwicklungen, die mit den natürlichen Gegebenheiten der Umgebung interagieren. Im Fall von Karlsruhe, einer Stadt mit einer faszinierenden Gründungsgeschichte im 18. Jahrhundert, spielt die Verbindung zwischen menschlicher Planung und natürlicher Umgebung eine zentrale Rolle.Die vorliegende Studienarbeit widmet sich der Untersuchung des Einflusses von Natur und Umweltfaktoren auf die Konzeption und Entwicklung von Karlsruhe als Planstadt. Insbesondere wird der Fokus darauf gelegt, wie die reiche Waldlandschaft, die das Gebiet um Karlsruhe umgibt, in die städtebauliche Gestaltung integriert wurde und welchen Einfluss sie auf die sozialen Aspekte der Stadtentwicklung hatte.Der historische Kontext, der zur Gründung von Karlsruhe führte, ist von entscheidender Bedeutung. Der abrupte Bedarf an einer neuen Residenzstadt nach der Zerstörung von Durlach während des Pfälzischen Erbfolgekrieges sowie die politischen und wirtschaftlichen Motive hinter dieser Entscheidung spiegeln sich in der Planung und dem Aufbau von Karlsruhe wider.Durch die Analyse von Quellen aus dem Stadtarchiv Karlsruhe sowie weiteren wissenschaftlichen Texten zur Stadt- und Umweltgeschichte wird ein umfassendes Verständnis für die Rolle der Natur bei der Planung und Entwicklung von Karlsruhe angestrebt. Insbesondere wird aufgezeigt, wie die städtische Entwicklung im Laufe der Zeit den Umgang mit der umgebenden Waldlandschaft veränderte und welche Bedeutung Grünflächen und Erholungsgebiete für das städtische Leben erlangten.