Peter Fauser – författare
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E-bok
PDF, Tyska, 2013449 kr
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Eine Partnerschule in Namibia unterstützen; einen unbelebten Schrottplatz in ein ökologisches Reservoir umwandeln; im Gemeinderat dafür eintreten, dass eine Gedenktafel für NS-Opfer aufgestellt wird; mit einem J ournali sten eine Reportage machen; ein Gespräch mit dem Bundespräsidenten; dieses und vieles mehr sind Erfahrungen, die Schülerinnen und Schüler beim Wettbewerb "Förderprogramm Demokratisch Handeln" machen können. Sich engagieren, einmischen, handeln und so für die Demokratie lernen, das ist es, was die Jugendlichen, die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer hierbei zusammenführt. Seit 1990 fördern wir durch den von der Akademie für Bildungsreform mit ihren Vorsitzenden Andreas Flitner und Peter Fauser und der Theodor-Heuss-Stiftung gemein sam getragenen Wettbewerb "Förderprogramm Demokratisch Handeln" Projekte in Schule und Jugendarbeit, die das Lernen von Demokratie und Politik durch Handeln, Engagement und Einsatz für das Gemeinwohl erweitern und bereichern. Eine Fülle von Aktivitäten wurde bereits do kumentiert. Eine neue Form von Arbeitstreffen, die Lernstatt Demokratie, bietet Gelegenheit zu Begegnung, gegenseitiger Anregung und gemeinsamer Erprobung neuer Ideen. Die Idee zu diesem Wettbewerb, bei dem die "Erziehung zur Verant wortung in der Demokratie" durch Ermutigung und Anerkennung im Mittelpunkt steht, geht auf eine Initiative zurück, die ich bereits in der ersten Hälfte der 80er-Jahre mit dem damaligen Staatssekretär im Bundes bildungsministerium Dr. Böning diskutiert habe: Bund und Länder sollten sich in einem gemeinsamen und langfristig wirksamen Programm für die "Demokratie als Lebensform" engagieren.
E-bok
PDF, Tyska, 2013925 kr
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Peter Petersen gehört zu den wichtigsten und umstrittensten Reformpädagogen des 20. Jahrhunderts. An seiner Universitätsschule entstand jenes Schulmodell, das seit der "New Education Fellowship"-Konferenz 1927 in Locarno als "Jenaplan" weltbekannt wurde. Mit seiner Schule und mit seinem Einsatz für eine vollakademische Lehrerbildung stand Petersen mitten im "pädagogischen Aufbruch" der Weimarer Zeit. In der NS-Zeit verfolgte er eine illusionäre Doppelstrategie systembezogener Selbstmobilisierung einerseits und vermeintlich politikferner pädagogisch-praktischer Kontinuität andererseits. Nach 1945 versuchte er als Dekan der Jenaer Sozialpädagogischen Fakultät und mit seinen Hallenser und Bremer Plänen einen "pädagogischen Neubeginn", scheiterte aber damit schon nach wenigen Jahren.Das aus einer Tagung hervorgegangene E-Book bündelt bisherige Erkenntnisse, stellt quellenbasierte neue Forschungsergebnisse vor und bietet pädagogische Analysen zur Aktualität des Jenaplanes. Er soll so die Grundlagen historisch-kritischer Petersen- und Jenaplan-Forschungen sichern und erweitern.
Häftad, Tyska, 2001
610 kr
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Eine Partnerschule in Namibia unterstützen; einen unbelebten Schrottplatz in ein ökologisches Reservoir umwandeln; im Gemeinderat dafür eintreten, dass eine Gedenktafel für NS-Opfer aufgestellt wird; mit einem J ournali sten eine Reportage machen; ein Gespräch mit dem Bundespräsidenten; dieses und vieles mehr sind Erfahrungen, die Schülerinnen und Schüler beim Wettbewerb "Förderprogramm Demokratisch Handeln" machen können. Sich engagieren, einmischen, handeln und so für die Demokratie lernen, das ist es, was die Jugendlichen, die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer hierbei zusammenführt. Seit 1990 fördern wir durch den von der Akademie für Bildungsreform mit ihren Vorsitzenden Andreas Flitner und Peter Fauser und der Theodor-Heuss-Stiftung gemein sam getragenen Wettbewerb "Förderprogramm Demokratisch Handeln" Projekte in Schule und Jugendarbeit, die das Lernen von Demokratie und Politik durch Handeln, Engagement und Einsatz für das Gemeinwohl erweitern und bereichern. Eine Fülle von Aktivitäten wurde bereits do kumentiert. Eine neue Form von Arbeitstreffen, die Lernstatt Demokratie, bietet Gelegenheit zu Begegnung, gegenseitiger Anregung und gemeinsamer Erprobung neuer Ideen. Die Idee zu diesem Wettbewerb, bei dem die "Erziehung zur Verant wortung in der Demokratie" durch Ermutigung und Anerkennung im Mittelpunkt steht, geht auf eine Initiative zurück, die ich bereits in der ersten Hälfte der 80er-Jahre mit dem damaligen Staatssekretär im Bundes bildungsministerium Dr. Böning diskutiert habe: Bund und Länder sollten sich in einem gemeinsamen und langfristig wirksamen Programm für die "Demokratie als Lebensform" engagieren.