Unaufhörlich hetzen die Menschen nach Glück, Zufriedenheit und wahrer Liebe. Doch gibt es die perfekte Glücksformel oder wäre es klüger, das zu schätzen, was man hat? Die junge Corinna hat in der Liebe bisher nur Pech gehabt. Ihr Verhältnis zu einem erfolgreichen Musikproduzenten in Amerika endet beinahe in einer Katastrophe, als sie herausfindet, dass dieser sein Geld auch mit Mädchenhandel verdient. Nur mit knapper Not schafft sie es, ihm zu entkommen und flieht zurück nach Österreich. Dort entdeckt sie auf dem Dachboden ihrer Mutter eine Schachtel mit wunderschönen Liebesbriefen. Gibt es sie also doch, die eine, die wahre große Liebe? Aber Corinna muss erfahren, dass auch dieses Paar sich schließlich wieder getrennt hat. Dennoch hat sie das Gefühl, dass diese zwei Menschen einfach füreinander bestimmt sind. In ihr reift der Plan, die beiden ausfindig zu machen und wieder zusammenzubringen …
Diese Arbeit befasst sich mit den technologischen Aspekten der mittelalterlichen Glasherstellung. Ergebnisse archäologischer Ausgrabungen, Erkenntnisse aus der Auswertung von Schriftquellen und Resultate archäochemischer Versuche werden zusammengeführt, um zu einem besseren Verständnis für das auf Empirie beruhende Wissen der mittelalterlichen Glasmacher zu gelangen. Besonders interessant ist es dabei auch, den in die Frühgeschichte und die Klassische Zeit weisenden Verbindungen nachzugehen. Frühneuzeitliche Abbildungen von Glasmacheröfen geben noch manche Rätsel auf, die durch Vergleiche mitunter überraschende Erklärungen finden. Ebenso werden zu neuen Schlussfolgerungen führende Querverbindungen fassbar. Archäochemische Untersuchungen führen zum Verständnis mancher bei Ausgrabungen oder beim sorgfältigen Studium der Schriftquellen zu Tage kommender unklarer Einzelheiten.
Unaufhörlich hetzen die Menschen nach Glück, Zufriedenheit und wahrer Liebe. Doch gibt es die perfekte Glücksformel oder wäre es klüger, das zu schätzen, was man hat? Die junge Corinna hat in der Liebe bisher nur Pech gehabt. Ihr Verhältnis zu einem erfolgreichen Musikproduzenten in Amerika endet beinahe in einer Katastrophe, als sie herausfindet, dass dieser sein Geld auch mit Mädchenhandel verdient. Nur mit knapper Not schafft sie es, ihm zu entkommen und flieht zurück nach Österreich. Dort entdeckt sie auf dem Dachboden ihrer Mutter eine Schachtel mit wunderschönen Liebesbriefen. Gibt es sie also doch, die eine, die wahre große Liebe? Aber Corinna muss erfahren, dass auch dieses Paar sich schließlich wieder getrennt hat. Dennoch hat sie das Gefühl, dass diese zwei Menschen einfach füreinander bestimmt sind. In ihr reift der Plan, die beiden ausfindig zu machen und wieder zusammenzubringen …
Diese Arbeit befasst sich mit den technologischen Aspekten der mittelalterlichen Glasherstellung. Ergebnisse archäologischer Ausgrabungen, Erkenntnisse aus der Auswertung von Schriftquellen und Resultate archäochemischer Versuche werden zusammengeführt, um zu einem besseren Verständnis für das auf Empirie beruhende Wissen der mittelalterlichen Glasmacher zu gelangen. Besonders interessant ist es dabei auch, den in die Frühgeschichte und die Klassische Zeit weisenden Verbindungen nachzugehen. Frühneuzeitliche Abbildungen von Glasmacheröfen geben noch manche Rätsel auf, die durch Vergleiche mitunter überraschende Erklärungen finden. Ebenso werden zu neuen Schlussfolgerungen führende Querverbindungen fassbar. Archäochemische Untersuchungen führen zum Verständnis mancher bei Ausgrabungen oder beim sorgfältigen Studium der Schriftquellen zu Tage kommender unklarer Einzelheiten.