Peter Michael Schenkel – författare
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Häftad, Tyska, 2025
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Häftad, Tyska, 2024
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Von allen Briefwechseln, die Bernard Bolzano (1781–1848) führte, war der mit seinem Schüler und Freund Michael Josef Fesl (1788–1864) bei weitem der umfangreichste. Insgesamt tauschten die beiden etwa 730 Briefe aus. Da wegen der großen Zahl der Briefe in der Bernard-Bolzano-Gesamtausgabe ab dem Jahr 1831 nur noch die Briefe des Lehrers an seinen Schüler veröffentlicht werden, erscheinen die Briefe Fesls an Bolzano in den Beiträgen zur Bolzano-Forschung.Der vorliegende Band enthält Fesls Briefe der Jahre 1831–1836. Ihr Hauptthema sind Bolzanos Publikationsprojekte, darunter die Religionsbekenntnisse zweier Vernunftfreunde (1835), die Lebensbeschreibung (1836) und die Wissenschaftslehre (1837). Dazu kommt ein Austausch über die Zensur, über politische Ereignisse, über Cholera und andere Epidemien jener Zeit sowie über Heilmittel wie Homöopathie oder Kaltwasserkuren. Philosophische Fragen im eigentlichen Sinne spielen eine kleinere, aber nicht zu vernachlässigende Rolle.
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Von allen Briefwechseln, die Bernard Bolzano (1781–1848) führte, war der mit seinem Schüler und Freund Michael Josef Fesl (1788–1864) bei weitem der umfangreichste. Insgesamt tauschten die beiden etwa 730 Briefe aus. Da wegen der großen Zahl der Briefe in der Bernard-Bolzano-Gesamtausgabe ab dem Jahr 1831 nur noch die Briefe des Lehrers an seinen Schüler veröffentlicht werden, erscheinen die Briefe Fesls an Bolzano in den Beiträgen zur Bolzano-Forschung. Der vorliegende Band enthält Fesls Briefe der Jahre 1837–1838. Wie in den vorangegangenen Jahren stehen Bolzanos Werke im Mittelpunkt des geistigen Austauschs, insbesondere die 1837 und 1838 erschienenen Bücher. Auch die Beschäftigung mit aktuellen Entwicklungen und Problemen nimmt in diesen Briefen wieder einen gewissen Raum ein, nicht zuletzt mit solchen, die – wie die »Kölner Wirren« und der Mischehenstreit – die katholische Kirche betrafen, aber auch mit politischen Auseinandersetzungen sowie mit Fragen der Zensur.