Peter Waldmann – författare
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PDF, Tyska, 2013471 kr
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Inbunden, Tyska, 2011
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Häftad, Tyska, 1989
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PDF, Tyska, 2013449 kr
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Häftad, Tyska, 2002
560 kr
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Der anomische Staat ist ein Staat, der, entgegen dem klassisch europäischen Modell, nicht die öffentliche Sicherheit und Ordnung verbürgt, sondern eine Quelle ständiger Unordnung und Unsicherheit für die Bürger ist.
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Tyska, 2010173 kr
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Peter Waldmann, seit Jahrzehnten soziologisch und durch viele wissenschaftliche Aufenthalte und private Reisen mit dem "Rätsel Argentinien" befasst, zieht mit diesem Buch Bilanz. Wie erklärt es sich, dass dieses Land, das zwischen 1880 und 1930 einen spektakulären wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung nahm und dem noch 1940 von manchen Ökonomen eine große Zukunft vorausgesagt wurde, seit 1950 zu stagnieren begann und sich heute mehr und mehr in einem Niedergang befindet? Waldmann arbeitet die Hintergründe und Ursachen des dekadenten Verfalls des Landes auf und stößt dabei auf strukturelle Faktoren der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklung von Demokratien, die für uns Europäer von hoher Relevanz sein sollten: Eliteversagen in Politik und Wirtschaft, ein in weiten Teilen der Bevölkerung verbreiteter exzessiver Individualismus, der nicht durch ein starkes Regelsystem wie zum Beispiel in den USA aufgefangen wird, sowie die fehlende Identifizierung mit der Nation als einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe. Der Abstieg Argentiniens, so das Fazit von Peter Waldmann, wird kein Ende nehmen, wenn sich diese Parameter nicht gravierend ändern. Waldmann zeigt, was Länder und ihre Regierungen tun müssen, wenn sie nicht auf die Verliererseite geraten wollen. Gerade in Krisenzeiten sind auf Seiten von Wirtschaft und Politik entscheidende Weichenstellungen nötig. Wir müssen aus den Fehlern Argentiniens lernen!
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PDF, Tyska, 2017295 kr
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Wie gehen Menschen mit einschneidenden Veränderungen um? Wie werden z. B. Tod und Trauer, Exil und der Verlust der Heimat, aber auch Hyperinflationen, Revolutionen oder sozioökonomische Entwicklungssprünge sowohl individuell als auch gesellschaftspolitisch wahrgenommen und bewältigt? Peter Waldmann geht davon aus, dass Situationen radikalen Wandels, die überkommene Strukturen prinzipiell infrage stellen, häufig Verlustängste auslösen und ein Festhalten an Altem und Vertrautem zur Folge haben – viele Menschen geben sich, in solche Ereignisse involviert, dem "konservativen Impuls" hin, sie sehen sich als künftige Modernisierungsverlierer. In anderen Bevölkerungskreisen stoßen die Veränderungen jedoch auf Beifall und wecken Hoffnungen auf eine verheißungsvolle Zukunft. Die Gesellschaft spaltet sich in gegensätzliche Lager.Die Untersuchung des bekannten Soziologen bezieht sich auf die jüngste Neuzeit und handelt von Fällen individuellen und rapiden sozioökonomischen Wandels sowie politischer Umbrüche an der europäischen Peripherie als auch in Lateinamerika, im Mittleren Osten und in Ostasien. An neun idealtypischen Beispielen vermisst er die Stärke des konservativen Impulses. Denn je nach Zeitpunkt, Kontext und Kräfteverhältnis können Äußerungen und Triebkräfte des konservativen Impulses nicht nur die Entwicklungsdynamik bremsen, sondern dieser auch förderlich sein oder sogar zu einer ihrer wesentlichen Voraussetzungen werden.Disruptiver Wandel löst folglich regelmäßig gegensätzliche Reaktionen aus: einerseits das verzweifelte, letztlich vergebliche Festhalten an der Vergangenheit, andererseits, angesichts der Notwendigkeit, sich auf die neue Situation einzustellen, das Bemühen, dieser gerecht zu werden. Das Abarbeiten der Spannung zwischen diesen beiden Polen ist eine Voraussetzung dafür, dass die Betroffenen in ihrer Entwicklung nicht stehen bleiben. Der konservative Impuls ist, so Waldmanns Fazit, eine hochambivalente Größe.
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Spanska, 2023462 kr
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En su ensayo, Peter Waldmann sigue la evolución de los clanes familiares de capas altas en los Estados de Chile, Argentina, Brasil, Perú y México desde el período colonial temprano hasta el siglo xx. Aunque en principio los capítulos se estructuran por orden cronológico, el contenido se centra en las características estructurales de las familias de capas altas y su transformación: cuáles eran los objetivos de la actividad familiar, cómo se distribuía el poder dentro de la familia entre sexos y generaciones o cómo era la educación de hijos e hijas.Las familias no fueron un factor de poder sociopolítico relevante como entidades individuales, sino en la conformación de redes. Por ello, se suman también a la reflexión otras cuestiones importantes cómo el origen de esos vínculos y sus modos de cohesión
Häftad, Spanska, 2021
294 kr
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Spanska, 2022189 kr
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Los cambios abruptos cuestionan las estructuras tradicionales, lo que desataría temor y adhesión a lo conocido en unos, pero también aliento y esperanza en otros. El impulso conservador es una categoría ambivalente