Nach der Trennung von Martin führt Johanna eine glückliche Beziehung mit Vera, ihrer großen Liebe. Alles könnte so schön sein ...Als Johanna und Vera aber nach der Hochzeit von Henning und Bernd auf dem Nachhauseweg überfallen werden, werden sie mit üblen Vorurteilen gegenüber Homosexuellen konfrontiert. Im Sommer steht eine Reise an den Lago Maggiore an, die beiden Frauen wollen sich vom Alltagsstress erholen. Wäre da nicht Jennifer, Bernds Tochter, mit von der Partie, die für manchen Wirbel sorgt. Ihr pubertäres Verhalten und der Besuch eines ungebetenen Gastes stellen die Beziehung von Johanna und Vera auf eine harte Bewährungsprobe.
Hunde haben die Autorin schon immer begleitet. Sie sind für sie Freund und seelischer Therapeut. So sagte schon Hildegard von Bingen: Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.In den Geschichten werden sich Hundefreunde wiederfinden. Der Hund als bester Freund, der seinen Menschen so nimmt wie er ist. Das Mitleiden, wenn der Hund erkrankt ist, und auch das Abschiednehmen von dem Hund ist Bestandteil dieser Zweierbeziehung. Und nur, wer selbst schon durch dick und dünn mit seinem Hund gegangen ist, kann diese Liebe verstehen.