Philipp Burdy – författare
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Inbunden, Engelska, 2025
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The volume gives an overview of current activity in the field of Romance morphology and word formation. It consists of two main sections: the first part treats cross-linguistic topics, while the second part presents morphological profiles of the individual Romance languages.In the first part of the volume, we initially address definitional questions. We then focus on fundamental processes, mechanisms, and typical interfaces and interactions in the realm of morphology, e.g. the delimitation of inflection, derivation, and composition on the one hand and the relationship between morphology, phonology, and syntax on the other. The second main part of the volume systematically outlines the essentials of inflection and word formation in the individual Romance languages, beginning with a section dedicated to morphological innovations in Vulgar Latin. Each language profile also addresses important diachronic morphological issues. We further discuss aspects of inflection and word formation which are specific to individual Romance languages, and special features of non-standard varieties and dialects.
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Die historische Lautlehre der romanischen Sprachen ist bis auf wenige Ausnahmen stark einzelsprachlich ausgerichtet. Betrachtet man jedoch bestimmte Phänomene, die bislang - sofern überhaupt - individualsprachlich konstatiert worden sind, im gesamtromanischen Kontext, so werden in etlichen Fällen übergeordnete Entwicklungslinien erkennbar.Die Untersuchung beschäftigt sich mit Problemen im Zusammenhang mit der Entwicklung des lateinischen Diphthongs au in den romanischen Sprachen, ein Themenkomplex, der in den einschlägigen historischen Grammatiken vielfach nicht die ihm gebührende Aufmerksamkeit erfährt bzw. dessen Darstellung nicht befriedigt. Die Arbeit geht zunächst der Frage nach, was der lateinische Diphthong au phonetisch darstellt und ob hier im Laufe der lateinischen Sprachgeschichte Veränderungen eingetreten sind. Nach einem Überblick über die Entwicklung von au in den einzelnen romanischen Sprachen werden die Wechselwirkungen zwischen au und benachbarten Konsonanten (nachfolgende Verschlußlaute und s sowie vorhergehende Liquide) behandelt, die z. T. in direktem Zusammenhang mit der Eigenentwicklung von au zu stehen scheinen und sich in einigen Fällen in höhere Ordnungen romanischen Lautwandels auflösen.
Inbunden, Tyska, 2011
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