Philipp Gisbertz – författare
Visar alla böcker från författaren . Handla med fri frakt och snabb leverans.
2 produkter
2 produkter
772 kr
Läs direkt efter köp
Im Umgang des Rechts mit den sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer freiheitlichen Gesellschaft ergeben sich Unsicherheiten: In Zeiten politischer, sozialer und wirtschaftlicher Krisen wird im Namen der Sicherheit immer häufiger in Freiheitsrechte eingegriffen und rechtsstaatliche Prinzipien werden neu verhandelt. Häufig wird angeführt, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie könnten erst durch Sicherheit bewahrt und bewehrt werden. Doch ist dem wirklich so? Wie verhalten sich "Freiheit" und "Sicherheit"? Und wie sollte das Recht dieses Verhältnis steuern? Aber auch das Recht selbst schafft Unsicherheiten. Indem sie Teil jeder Rechtsgewinnung sind, scheint dem Recht die Anfälligkeit für ''Fehler'' angeboren. Das Nachdenken über Fehler und Irrtümer in Recht und Rechtswissenschaft ist etabliert, zu oft aber disziplinär separiert. Daher gilt es, ein gemeinsames Forum intra- und interdisziplinären Lernens zu schaffen, um die verschiedenen Dimensionen des Phänomens freizulegen: Wie geht das Recht und wie gehen die Rechtswissenschaften mit Rechtsfehlern um?
E-bok
PDF, Tyska, 20181 437 kr
Läs direkt efter köp
Es ist eine weithin akzeptierte Behauptung, dass der Begriff der Menschenwürde dem angelsächsischen Denken, sowohl in der Philosophie als auch im Recht, fremd sei. Wie Philipp Gisbertz jedoch zeigt, lässt sich diese Behauptung nicht halten. Vielmehr ergibt sich bei seiner detaillierten Analyse der kontinentaleuropäischen sowie der angloamerikanischen Geschichte des Begriffs ein komplexeres Bild: ein Wechselspiel von geteilten Begriffsinhalten und geistesgeschichtlichen Gründen für eine stärkere Skepsis im angelsächsischen Raum. Religion, Philosophie, Geschichte – nur in einer breit angelegten Untersuchung lassen sich die Ursachen für die Skepsis gegenüber der Menschenwürde im angelsächsischen Denken erklären. Und nur ein vertiefender Blick in die Philosophie, stets im Kontext der Geistesgeschichte und des Verfassungsrechts, kann die lebhafte Diskussion über den Begriff der Menschenwürde in ebendiesem aufzeigen und begreiflich machen.