Rainer Fremdling – författare
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Del 22 - Jahrbuch Für Wirtschaftsgeschichte. Beihefte
Wirtschaft und Wirtschaftspolitik in Deutschland
Häftad, Tyska, 2018
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Inbunden, Tyska, 1990
1 836 kr
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Inbunden, Tyska, 1990
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Inbunden, Tyska, 1991
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Inbunden, Tyska, 1991
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Inbunden, Tyska, 1984
1 836 kr
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Inbunden, Tyska, 1975
1 836 kr
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Inbunden, Tyska, 1984
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Inbunden, Tyska, 1975
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Inbunden, Tyska, 1991
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Inbunden, Tyska, 1974
1 836 kr
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Inbunden, Tyska, 1974
1 836 kr
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Inbunden, Tyska, 1974
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Inbunden, Tyska, 1986
2 018 kr
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Inbunden, Tyska, 1971
2 018 kr
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Dieser Band entstand im Forschungsprojektschwerpunkt "Historische Regio nalforschung" , der im Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung 1981 bis 1985 bestand. Er wurde von der der Freien Universität Berlin von Freien Universität Berlin, in einem Einzelprojekt auch von der Stiftung Volks wagenwerk, finanziert. Die Mitglieder der Forschungsgruppe, Sozial- und Wirtschaftshistoriker aus verschiedenen Fachbereichen der Freien Universität Berlin, verband vor allem ein gemeinsames Interesse an dem Vergleich histori scher Regionen in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. Aus zwei Motiven heraus wurde der historische Regionalvergleich als gemeinsame Klammer der Forschungsgruppe gewählt. Auf der einen Seite arbeiteten Mitglieder der Gruppe an der Geschichte wirtschaftlicher Entwicklung und sozialer Bewe gungen. Der historische Regionalvergleich erschien ihnen dabei für die Erklä rung bestimmter wirtschaftlicher Entwicklungsprozesse und einzelner sozialer Bewegungen besonders geeignet, da der Kontrastvergleich historischer Regionen Bedingungen und Hemmungen wirtschaftlicher Entwicklungen und sozialer Bewegungen besser erschließt und sie besser erklären läßt als die Untersuchung einer Einzelregion. Auf der anderen Seite arbeitete eine Reihe von Mitgliedern der Forschungsgruppe über die historische Entwicklung von regionalen Dispari täten, ihre Verschärfung und ihre Abmilderung im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts. Auch diese Frage führt direkt in die Diskussion über Vorteile und Schwierigkeiten des Vergleichs mehrerer oder sogar vieler Regionen hinein. Beide Ansätze gehen oft ineinander über. Das gemeinsame Interesse am histori schen Regionalvergleich war daher stärker und weniger technisch, als es auf den ersten Blick erscheinenmag. . Die meisten Monographien und Aufsätze, die in der Forschungsgruppe entstanden, sind verstreut publiziert.
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Unmittelbar nach der Machtubernahme Hitlers sturzte sich das nationalsozialistische Regime in die Kriegsvorbereitung. Seit 1934 beteiligte sich das Statistische Reichsamt (StRA) daran. Als Hauptquelle diente der umfassende Industriezensus von 1936. Rainer Fremdling zeichnet hierbei auch die Rolle des Deutschen Instituts fur Wirtschaftsforschung (DIW) nach. Durch Meldepflicht und bereitwillige Kooperation privater Industrieunternehmen und ihrer Organisationen erstellte das StRA umfassende Wirtschaftsstatistiken fur die Planung und Lenkung der Kriegswirtschaft. Das StRA wirkte sogar an der Verfolgung von Juden mit, deren Vermogen es 1936 auf Anforderung des Reichswirtschaftsministeriums schatzte. Fremdling spurt die Nutzung der NS-Statistiken auch nach 1945 auf und geht besonders ihrer Rolle beim Aufbau der Planwirtschaft in Ostdeutschland nach. Dafur waren die Originalakten des Industriezensus von 1936 fur den Zweijahrplan von 1949/50 neu zu ordnen und auszuwerten. Der Industriezensus von 1936 erwies sich somit als wirksames Referenzsystem fur die unterschiedlichen Okonomien der NS-Kriegsfuhrung und DDR-Planwirtschaft sowie fur die westdeutsche Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.
Häftad, Tyska, 1989
473 kr
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Dieser Band entstand im Forschungsprojektschwerpunkt "Historische Regio nalforschung" , der im Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung 1981 bis 1985 bestand. Er wurde von der der Freien Universität Berlin von Freien Universität Berlin, in einem Einzelprojekt auch von der Stiftung Volks wagenwerk, finanziert. Die Mitglieder der Forschungsgruppe, Sozial- und Wirtschaftshistoriker aus verschiedenen Fachbereichen der Freien Universität Berlin, verband vor allem ein gemeinsames Interesse an dem Vergleich histori scher Regionen in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. Aus zwei Motiven heraus wurde der historische Regionalvergleich als gemeinsame Klammer der Forschungsgruppe gewählt. Auf der einen Seite arbeiteten Mitglieder der Gruppe an der Geschichte wirtschaftlicher Entwicklung und sozialer Bewe gungen. Der historische Regionalvergleich erschien ihnen dabei für die Erklä rung bestimmter wirtschaftlicher Entwicklungsprozesse und einzelner sozialer Bewegungen besonders geeignet, da der Kontrastvergleich historischer Regionen Bedingungen und Hemmungen wirtschaftlicher Entwicklungen und sozialer Bewegungen besser erschließt und sie besser erklären läßt als die Untersuchung einer Einzelregion. Auf der anderen Seite arbeitete eine Reihe von Mitgliedern der Forschungsgruppe über die historische Entwicklung von regionalen Dispari täten, ihre Verschärfung und ihre Abmilderung im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts. Auch diese Frage führt direkt in die Diskussion über Vorteile und Schwierigkeiten des Vergleichs mehrerer oder sogar vieler Regionen hinein. Beide Ansätze gehen oft ineinander über. Das gemeinsame Interesse am histori schen Regionalvergleich war daher stärker und weniger technisch, als es auf den ersten Blick erscheinenmag. . Die meisten Monographien und Aufsätze, die in der Forschungsgruppe entstanden, sind verstreut publiziert.