Ramona Hocker – författare
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PDF, Tyska, 20161 337 kr
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Die "Missa Sti. Joannis Nepomucensis" (K 34a) ist eines der wenigen Werke von Johann Joseph Fux (ca. 1660–1741), die im Autograph vorliegen und eine Untersuchung des Kompositionsprozesses ermöglichen. In der vorliegenden Edition wird diese Ordinariumsvertonung im solennen Stil erstmals für Forschung und Praxis zugänglich gemacht und durch einen kritischen Kommentar wissenschaftlich erschlossen. Die Edition wird durch eine detaillierte Quellenbeschreibung und Ausführungen zur Komposition ergänzt; zudem wird eine Einordnung in den historischen Kontext der Nepomuk-Verehrung der 1720er Jahre unternommen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Textgenese und den autographen Änderungen. Die Revisionsvorgänge und weitere Auffälligkeiten des Schreibvorgangs sind in einer separaten Tabelle dokumentiert. Da das Partiturautograph die einzige erhaltene Quelle darstellt, müssen für die Aufführungspraxis erforderliche Informationen mithilfe zeitgenössischer Materialien erschlossen werden, wofür Hinweise und Vorschläge mitgegeben werden. Der Kritische Bericht mit Anmerkungen zur Aufführungspraxis bietet Hilfestellungen zum Verständnis von Fux'' Notationsgewohnheiten sowie der editorischen Entscheidungen. Die begleitenden Texte liegen in deutscher und englischer Sprache vor.
Inbunden, Tyska, 2023
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PDF, Tyska, 2023700 kr
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Der bereits vor der offiziellen Kanonisierung (1729) einsetzende Kult um den Prager Kanonikus Johannes von Nepomuk (um 1350 bis 1393) zeichnet sich durch seine europaweite Konjunktur, die in alle sozialen Schichten hineinragende Rezeption sowie eine ausgeprägte Multimedialität aus.Der Fokus dieses Sammelbandes liegt auf den gleichermaßen umfangreichen wie verschiedengestaltigen bildlichen, architektonischen, musikalischen und textlichen Manifestationen der Verehrung des populären Märtyrers in den habsburgischen Ländern und im übrigen Europa vom 18. bis in das frühe 19. Jahrhundert. Im Zentrum der Beiträge steht eine inhaltlich breit gefächerte Untersuchung des Kults und der zahlreichen Feiern in Bezug auf Funktion und Integration der Künste, wobei in detaillierter Weise und unter Heranziehung einer Vielzahl von Quellen den medienspezifischen Ausprägungen und Darstellungsformen nachgegangen wird.