A girl’s dark destiny could cause the unraveling of the world in this “shattering and transcendent” (Kirkus Reviews, starred review) novel from the author of A Creature of Moonlight.Heed this warning, mortal: stay far away from the three sister Fates. For if they come to love you, they might bring about the end of the world… Chloe is the youngest. Hers are the fingers that choose the wool, that shape the thread, that begin it. The sun smiles upon her. Men love her without knowing who she is. She has lived forever and will live forever more. She and her sisters have been on their isolated Greek island for longer than any mortal can remember. They spin, measure, and slice the countless golden threads of human life. They are the three Fates, and they have stayed separate for good reason: it is dangerous for them to become involved with the humans whose lives they shape. So when a beautiful girl named Aglaia shows up on their doorstep, Chloe tries to make sure her sisters don’t become attached. But in seeking to protect them, Chloe discovers the dark power of Aglaia’s destiny. As her path unwinds, the three Fates find themselves pulled inextricably along—toward mortal pain, and mortal love, and a fate that could unravel the world.
Wie können Väter ihre Teilhabe an der Erziehung und Pflege ihrer Kinder gestalten, wenn sie selbst oder ihre Partnerin im Rahmen einer Jugendhilfemaßnahme in einer "gemeinsamen Wohnform für Mütter/Väter und Kinder" gemäß §19 SGB VIII unterstützt werden? Diese Frage stellt sich besonders vor den historischen Entstehungsbedingungen des Hilfetyps, denn in den damals als "Mutter-Kind-Heime" bezeichneten Häusern waren Besuchszeiten für die Kindsväter oft sehr kurz oder grundsätzlich verboten. Dem Gesetz nach soll heute in diesen Wohnformen zwar grundsätzlich allen Alleinerziehenden mit einem entsprechenden Unterstützungsbedarf und ihren Kindern Hilfe angeboten werden, unabhängig vom Geschlecht des alleinerziehenden Elternteils, faktisch stehen die meisten dieser Einrichtungen aber nach wie vor in der Tradition der überkommenen Mutter-Kind-Heime. Rebecca Hahn untersucht die Frage nach der tatsächlichen Öffnung der Hilfeform für Väter im Alltag. Dabei wertet sie Daten aus problemzentrierten Interviews mit Bewohnerinnen sowie mit in Mutter-(/Vater-)Kind-Einrichtungen beschäftigten Fachkräften aus. Den Fokus richtet sie auf Handlungsregeln in Bezug auf Männer innerhalb der Häuser. Erweisen sich gesetzliche Rahmenbedingungen für die Unterbringung, geltende Hausregeln für besuchswillige Väter sowie die Umsetzung der Regeln durch Fachkräfte als Hürden für die Männer? Mit ihrer Untersuchung legt die Autorin Spannungsfelder offen und zeigt einen Reformbedarf des Einrichtungstypus sowie intensiver Hilfen für Familien nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz auf.