Regine Gildemeister – författare
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PDF, Tyska, 2013471 kr
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Inbunden, Tyska, 2012
509 kr
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PDF, Tyska, 2012432 kr
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In frühen Texten zur Soziologie gilt die Geschlechtertrennung als Grundpfeiler sozialer Ordnung und Gesellschaft als ein Naturverhältnis. Nicht zuletzt im Aufeinandertreffen von Frauenbewegungen und Soziologie bildeten sich schon mit den Klassikern sehr verschiedene (theoretische) Umgangsweisen mit der Kategorie Geschlecht aus, die das Verhältnis von Natur und Gesellschaft neu und unterschiedlich erfassten. In der weiteren Entwicklung rückte immer mehr die Geschlechtertrennung als solche ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei haben sich die Linien in Richtung eines genuin soziologischen Zugangs verschoben, in dem ‚Natur’ als kulturell gedeutete ihren Platz findet, aber der Analyse nicht vorgelagert sein kann. Die Autorinnen zeigen auf, wie Geschlecht in der Soziologie thematisiert wurde, welche Möglichkeiten die Soziologie bietet, Geschlecht zum Gegenstand statt zum Ausgangspunkt oder Medium von Analysen zu machen und an welche Grenzen wir stoßen, wenn wir die Paradoxie von Gleichheit und Differenz aufzubrechen versuchen.
Häftad, Tyska, 2003
614 kr
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Welche Bedeutung haben Geschlechterdifferenzierungen im Berufsfeld Familienrecht? Die Befunde zu Verteilungsdaten und Segregationseffekten, zu Berufsbiografien und Karriereverläufen sowie zur familienrechtlichen Fallbearbeitung zeigen, dass Geschlecht als differenzierende Dimension von ubiquitärer Bedeutung ist, ohne Differenzen im klassischen Sinne deterministisch zu produzieren. "Geschlecht als konstitutives Element sozialer Strukturierung" versus "Neutralisierung und Kontextualisierung" erweisen sich als falsche Alternative und müssen in ein differenzierteres Konzept überführt werden.
Häftad, Tyska, 2008
341 kr
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1.1 Differenzen und Differenzierungen Wenige Unterscheidungen treffen wir im alltäglichen Leben mit solcher Selb- verständlichkeit wie diejenige der Feststellung eines Geschlechts. Da die - schlechterdifferenz sichtbar ist, sich „auf den ersten Blick“ körperlich manif- tiert, liegt es nahe, sie auch als eine solche, eben körperliche, zu verstehen. Doch genau dagegen wird seit langem aus wissenschaftlicher wie auch aus politischer Perspektive Einspruch erhoben. Wenn überhaupt von einem Unterschied gesp- chen werden könne, so eine frühe These, sei dieser nur klein, habe aber unv- hältnismäßige Folgen. Die Kategorie Geschlecht strahlt so gesehen aus, sie liegt weit reichenden sozialen Differenzierungen zugrunde bzw. wird durch diese selbst erst bestimmt. Eine solche These wechselt die Betrachtungsweise recht grundsätzlich und zwingt so zum Nach- wie zum Umdenken. Darüber etwa, wie scheinbar off- sichtlich körperliche Unterschiede sozial behandelt werden. Vielleicht sogar, wie sie weitestgehend sozial erst hergestellt, konstruiert werden? Mit solchen Fragen wird eine Perspektive angesprochen, die weite Teile dieses Lehrbuches als d- sen analytische Systematik bestimmt. Und da diese, wie eingangs gesagt, gerade mit Hinblick auf das Geschlecht oftmals unvertraut ist, illustrieren wir sie e- gangs zunächst und mit Absicht in Beschreibungen anderer Gegenstände. Auch hier finden wir ähnliche Phänomene sozialer Differenzierung und Konstruktion. Auch hier lässt sich zeigen, wie etwa körperliche Merkmale erst in sozialen P- zessen wichtig, relevant gemacht werden. Und wie sie auch kontrafaktisch für Unterscheidungen nutzbar bleiben, z.B. vor dem Hintergrund sozialen Wandels, in dessen Folge sie ihre sozialen Gestalten ändern, dennoch aber weiter „gru-legende Unterschiede erklären“.
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PDF, Tyska, 2009242 kr
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1.1 Differenzen und Differenzierungen Wenige Unterscheidungen treffen wir im alltäglichen Leben mit solcher Selb- verständlichkeit wie diejenige der Feststellung eines Geschlechts. Da die - schlechterdifferenz sichtbar ist, sich „auf den ersten Blick“ körperlich manif- tiert, liegt es nahe, sie auch als eine solche, eben körperliche, zu verstehen. Doch genau dagegen wird seit langem aus wissenschaftlicher wie auch aus politischer Perspektive Einspruch erhoben. Wenn überhaupt von einem Unterschied gesp- chen werden könne, so eine frühe These, sei dieser nur klein, habe aber unv- hältnismäßige Folgen. Die Kategorie Geschlecht strahlt so gesehen aus, sie liegt weit reichenden sozialen Differenzierungen zugrunde bzw. wird durch diese selbst erst bestimmt. Eine solche These wechselt die Betrachtungsweise recht grundsätzlich und zwingt so zum Nach- wie zum Umdenken. Darüber etwa, wie scheinbar off- sichtlich körperliche Unterschiede sozial behandelt werden. Vielleicht sogar, wie sie weitestgehend sozial erst hergestellt, konstruiert werden? Mit solchen Fragen wird eine Perspektive angesprochen, die weite Teile dieses Lehrbuches als d- sen analytische Systematik bestimmt. Und da diese, wie eingangs gesagt, gerade mit Hinblick auf das Geschlecht oftmals unvertraut ist, illustrieren wir sie e- gangs zunächst und mit Absicht in Beschreibungen anderer Gegenstände. Auch hier finden wir ähnliche Phänomene sozialer Differenzierung und Konstruktion. Auch hier lässt sich zeigen, wie etwa körperliche Merkmale erst in sozialen P- zessen wichtig, relevant gemacht werden. Und wie sie auch kontrafaktisch für Unterscheidungen nutzbar bleiben, z.B. vor dem Hintergrund sozialen Wandels, in dessen Folge sie ihre sozialen Gestalten ändern, dennoch aber weiter „gru-legende Unterschiede erklären“.
Häftad, Tyska, 1989
564 kr
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