Der Inhalt:Das Recht der Revision gehrt zu den schwierigsten Materien des Strafprozessrechts. Der Verteidiger muss ber vertiefte Kenntnisse der zahlreichen mglichen Verfahrensfehler verfgen, damit er die entsprechenden Rgen korrekt formulieren kann. Das Handbuch "e;navigiert"e; den Benutzer mittels eines fragegesttzten "e;Leitsystems"e; durch Hauptverhandlungsprotokoll und Urteil. So lsst sich rasch und systematisch erkennen, welche potentiellen Fehlerquellen in Betracht kommen. Die Neuauflage bercksichtigt die aktuelle Rechtsprechungzur unterjhrigen nderung des Geschftsverteilungsplans und zur Gerichtsbesetzungzur Verletzung der Mitteilungspflicht in Bezug auf verstndigungsbezogene Errterungenzum Urkundenbeweis, Unmittelbarkeitsgrundsatz und zu den Beweissurrogatenzur Berufungsverwerfung bei Ausbleiben des (insbesondere durch einen Verteidiger vertretenen) Angeklagtenzum Verstndigungsverfahrenzu den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Beweisverwertungsverbote undzur rechtsstaatswidrigen Tatprovokationsowiedas Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.8.2017 unddas Zweite Gesetz zur Strkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren und zur nderung des Schffenrechts vom 27.8.2017.
Das Recht der Revision gehört zu den schwierigsten Materien des Strafprozessrechts. Der Verteidiger muss über vertiefte Kenntnisse der zahlreichen möglichen Verfahrensfehler verfügen, damit er die entsprechenden Rügen korrekt formulieren kann.Das Handbuch ''Verteidigung im Revisionsverfahren'' navigiert den Nutzer mittels eines fragegestützten Leitsystems durch Hauptverhandlungsprotokoll und Urteil. So lässt sich rasch und systematisch erkennen, welche potentiellen Fehlerquellen in Betracht kommen.Weitere Erläuterungen unterstützen den Nutzer bei der Anfertigung der Revisionsbegründung und bei der Wahrung aller Form- und Fristerfordernisse – von der Einlegung des Rechtsmittels bis zur Entscheidung durch das Revisionsgericht.Die Neuauflage berücksichtigt alle wesentlichen Änderungen der Strafprozessordnung der letzten Jahre, insbesondere- im Beweisantragsrecht- im Befangenheitsrecht- bei der Besetzungsrüge- bei den Unterbrechungsfristen- bei der DNA-Analyse und Telekommunikationsüberwachung- bei der Erweiterung der Möglichkeit der Video-Vernehmung- bei den Belehrungspflichten bei der Beschuldigtenvernehmung- und – nicht zuletzt – bei der Revisionsbegründungsfrist.Lesen Sie hier ein Interview mit Hannah Milena Piel aus unserer Reihe "Kluge Köpfe im Strafrecht".