Rene Repasi – författare
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PDF, Engelska, 20191 360 kr
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Der Austritt Großbritanniens aus der EU stellt die erste Rückabwicklung europäischer Integration dar. Er wird spürbare Auswirkungen auf die gemeinsamen Handelsbeziehungen haben. Dieser Sammelband führt Beiträge aus der Wirtschafts- und Rechtswissenschaft zusammen, die die entscheidenden Herausforderungen des Brexit benennen. Dabei betrachten die Beiträge nicht nur das Austrittsabkommen, sondern werfen darüber hinausgehend einen Blick auf die künftigen Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und der EU.Die Autoren dieses Bandes sind davon überzeugt, dass die künftigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien ein größtmögliches Maß an wirtschaftlichen Freiheiten zum Wohle beider Seiten ermöglichen sollen. Dabei müssen jedoch die politischen Grenzen berücksichtigt werden, die für Großbritannien daraus folgen, dass die britische Regierung die Hauptziele der erfolgreichen Brexit-Kampagne umsetzen und zugleich verhindern muss, dass der nordirische Friedensprozess destabilisiert wird. Die EU will ihrerseits verhindern, dass durch den Brexit Anreize für eine Destabilisierung der europäischen Integration entstehen könnten. Vor diesem Hintergrund entwickeln die Beiträge Lösungen, die als verlässliches Modell für den Verhandlungsprozess dienen können.
Del 401 - Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Wirkungsweise des unionsrechtlichen Anwendungsvorrangs im autonomen IPR
Häftad, Tyska, 2018
1 584 kr
Tillfälligt slut
60 Jahre Freizügigkeit innerhalb der EU haben ihre Spuren in den Lebensverhältnissen der Menschen hinterlassen. Immer mehr wirtschaftliche und private Beziehungen sind grenzüberschreitend, so dass eine Vielzahl nationaler Rechtsordnungen diese Beziehungen regelt. Die Koordinierung dieser Rechtsordnungen obliegt klassischerweise dem Internationalen Privatrecht. Sind die beteiligten Personen zudem unionsansässig oder Unionsbürger, stellt das EU-Recht eigene Vorgaben für das Rechtsanwendungsergebnis auf. René Repasi untersucht den Konflikt zwischen den Vorgaben des EU-Rechts und den Rechtsanwendungsergebnissen, an denen eine nationale Kollisionsnorm beteiligt ist. Aus der Sicht des EU-Rechts untersucht er das nationale autonome IPR. Der unionsrechtliche Anwendungsvorrang strukturiert die Auflösung des Konflikts. Statt einer dogmatischen Neuausrichtung des IPR folgt aus dieser Perspektive eine Stärkung der Parteiautonomie im autonomen IPR.