Reza Mosayebi - Böcker
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Zentrale Begriffe in der Menschenrechtsdebatte, wie Würde, Autonomie, Menschheit und Freiheit, sind zugleich charakteristisch für die praktische Philosophie Kants. Kant nimmt bei fast allen, zum Teil kontroversen philosophischen Menschenrechtstheorien auf die eine oder andere Weise die Rolle eines bedeutenden Bezugspunkts ein. Dies gilt nicht nur für die moralischen Begründungstheorien, sondern auch für die Vertreter der heute einflussreichen „Politischen Konzeption“ der Menschenrechte, die auf eine unmittelbare moralische Rechtfertigung der Menschenrechte verzichten. Es fragt sich jedoch sowohl in systematischer wie ideengeschichtlicher Hinsicht, ob und wenn ja, inwieweit das heutige Verständnis von Menschenrechten Kant zu verdanken ist. Lässt sich die verbreitete Meinung, dass Kants Gedanken die systematisch angemessensten für eine Begründung der Menschenrechte sind, bestätigen? Und worin bestehen die Schwierigkeiten oder auch die vernachlässigten Potenziale der Philosophie Kants für die aktuelle Menschenrechtsdebatte?
258 kr
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Im Rahmen der Reihe Klassiker Auslegen wird nun auch Rawls drittem Hauptwerk, Das Recht der Völker, ein kooperativer Kommentar gewidmet. Rawls entwickelt in seinem Spätwerk eine realistische Utopie internationaler Gerechtigkeit, die bei vielen seiner kosmopolitischen Schüler schnell auf Ablehnung stieß. Aus dem Abstand von 20 Jahren wird nun deutlich, dass die Schrift an Aktualität eher gewonnen und bis heute wichtige Debatte geprägt hat. Die einzelnen Beiträge rekonstruieren Rawls' Position zu globaler Gerechtigkeit, Menschenrechten, nichtidealer Theorie, internationaler Toleranz, Methode des politischen Konstruktivismus, öffentlicher Vernunft um. Nach den Kommentarbänden zu Eine Theorie der Gerechtigkeit und Politischer Liberalismus liegt damit eine Einführung in Rawls' Theorieentwicklung in Gänze vor. Der Kommentar bietet somit ein für Studierende und Lehrende unentbehrliches Werkzeug, um sich mit der Politischen Philosophie internationaler Beziehungen zu befassen.
340 kr
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Zentrale Begriffe in der Menschenrechtsdebatte, wie Würde, Autonomie, Menschheit und Freiheit, sind zugleich charakteristisch für die praktische Philosophie Kants. Kant nimmt bei fast allen, zum Teil kontroversen philosophischen Menschenrechtstheorien auf die eine oder andere Weise die Rolle eines bedeutenden Bezugspunkts ein. Dies gilt nicht nur für die moralischen Begründungstheorien, sondern auch für die Vertreter der heute einflussreichen „Politischen Konzeption“ der Menschenrechte, die auf eine unmittelbare moralische Rechtfertigung der Menschenrechte verzichten. Es fragt sich jedoch sowohl in systematischer wie ideengeschichtlicher Hinsicht, ob und wenn ja, inwieweit das heutige Verständnis von Menschenrechten Kant zu verdanken ist. Lässt sich die verbreitete Meinung, dass Kants Gedanken die systematisch angemessensten für eine Begründung der Menschenrechte sind, bestätigen? Und worin bestehen die Schwierigkeiten oder auch die vernachlässigten Potenziale der Philosophie Kants für die aktuelle Menschenrechtsdebatte?