Rudolf Stober – författare
Visar alla böcker från författaren . Handla med fri frakt och snabb leverans.
11 produkter
11 produkter
E-bok
PDF, Tyska, 20141 184 kr
Läs direkt efter köp
Dieter Kempkens zeigt an drei Autoren von Prognostica (astronomischen und astrologischen Voraussagen), warum sie auf dem Buchmarkt der Fruhen Neuzeit besonderen Erfolg hatten.Daniel Bellingradt geht auf das Problem der materiellen Grundlagen fur offentliche, zeremoniell inszenierte Bucherverbrennungen anhand von Beispielen aus Frankfurt a.M., Koln, Hamburg und Rom ein.Frank Stuckemann stellt den Volksaufklarer und Pastor Franz Karl Rischmuller (1745-1811) in seinen Beitragen im "e;Journal fur Prediger"e; vor.Philipp Reinhardt analysiert den "e;Altenburger Geschichts- und Hauskalender"e; aus der ersten Halfte des 19. Jh. und identifiziert Autor und Motive der obrigkeitstreuen Jahresberichte.Ursula E. Koch zeichnet die Geschichte der politischen Bildzensur in Deutschland, insbes. in Preuen und in Bayern, bis zum Ersten Weltkrieg nach und konkretisiert sie an einzelnen Karikaturen und Zeichnern.Aus einem Forschungsprojekt berichtet Jan Hillgartner uber die Katalogisierung der deutschen Presse im 17. Jh. Au erdem werden 93 Neuerscheinungen zur Kommunikationsgeschichte rezensiert und uber 1300 Aufsatze aus internationalen Zeitschriften verzeichnet.
E-bok
PDF, Tyska, 2015866 kr
Läs direkt efter köp
Aufklarung - der Begriff hat eine zweifache Bedeutung. Als Epoche erreicht die Aufklarung mit dem ausgehenden 18. Jahrhundert ihren Abschluss, als Anliegen und Einstellung dauert sie seitdem fort. Ihr Ideal ist der geistig und gesellschaftlich mundige Burger, ihr Adressat ist die Offentlichkeit, ihr Sprachrohr sind die Medien, die gedruckten und in neuerer Zeit auch die elektronischen. Holger Boning hat der Erforschung der Aufklarungsepoche und ihrer Medien wichtige Impulse gegeben, dazu einen deutlicheren und bedeutend erweiterten Blick auf die Quellen. Ihm ist diese Festschrift gewidmet. Zeitlich und thematisch erstreckt sich das E-Book von den Messrelationen seit dem ausgehenden 16. Jahrhundert uber Kalendertypen des 17. und 18. Jahrhunderts, Intelligenzblatter ab ca. 1720, Medien, Protagonisten und Gesellschaften der okonomischen Aufklarung und Volksaufklarung im 18. und 19. Jahrhundert, Massenunterhaltung, Aufklarung und Gesellschaftskritik in Zeitungen des 19. Jahrhunderts, Journalistik deutsch-judischer Emigranten zur und nach der NS-Zeit bis zur Presse heute zwischen politischer Informationsvermittlung und Meinungsbildung.
E-bok
PDF, Tyska, 20161 184 kr
Läs direkt efter köp
Britt-Marie Schuster und Manuel Wille zeigen an den Texten der "e;Staats- und gelehrten Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten"e;, wie sich im 18. Jahrhundert der Sprachgebrauch von der so genannten Kanzleisprache zur Burgersprache wandelte. Yvonne Graf beschreibt die Verlegerdynastie der Familie Huck und ihre Generalanzeiger-Presse, zudem bietet sie eine detaillierte Ubersicht aller Zeitungen, an denen die Hucks finanziell beteiligt waren. Holger Boning setzt sich unter kommunikationshistorischen Gesichtspunkten mit Neuerscheinungen zum hundertjahrigen Beginn des Ersten Weltkriegs auseinander. Michael Nagel gibt einen Uberblick uber die deutsch-judische Presse vor und nach 1933, die sich in der Funktion fur ihre Leser notgedrungen von einer Erganzung zum Hauptmittel der Information und Meinungsbildung wandelte. Stefan Dietzel und Maja Eilhammer berichten uber das Dokumentationsvorhaben "e;Gelehrte Journale und Zeitungen als Netzwerke des Wissens im Zeitalter der Aufklarung"e; und zeigen Beispiele seiner Nutzung. Auerdem werden uber 70 Neuerscheinungen zur Kommunikationsgeschichte rezensiert und mehr als 1300 Aufsatze aus internationalen Fachzeitschriften verzeichnet.
E-bok
PDF, Tyska, 20161 184 kr
Läs direkt efter köp
In einem programmatischen Aufsatz erortert Holger Boning den Umgang mit statistischen Daten zur deutschsprachigen Presse der Fruhen Neuzeit, nennt Beispiele problembewusster Forschung und fordert eine Ruckbesinnung auf die Quellen. Jurgen Wilke gibt einen historischen Uberblick uber die Entwicklung von Normen journalistischen Handelns. Hendrik Michael interpretiert den Chefredakteur des "e;Berliner Lokal-Anzeigers"e;, Hugo von Kupffer, (1853-1928) als Prototypen eines neuen Journalismus. Erik Koenen untersucht die Leitartikel von Erich Everth als Gast der "e;Vossischen Zeitung"e; 1921-1923. Sebastian Weinert schlielich stellt die "e;Reichsgesundheitswoche"e; von 1926 als fruhe Form des Campaigning vor. Aus der Staats- und Universitatsbibliothek Bremen berichtet Jurgen Babendreier uber NS-Raubgut-Recherchen und -Restitution und Maria Hermes-Wladarsch uber die abgeschlossene Digitalisierung aller Zeitungen des 17. Jahrhunderts. Auerdem werden 84 Neuerscheinungen zur Kommunikationsgeschichte rezensiert und mehr als 1300 kommunikationshistorische Aufsatze aus internationalen Zeitschriften verzeichnet.
E-bok
PDF, Tyska, 20181 184 kr
Läs direkt efter köp
Im Aufsatzteil analysiert Flemming Schock die Zuschriften des Arztes und Naturforschers Franz Ernst Bruckmann an die "e;Hamburgischen Berichte von neuen Gelehrten Sachen"e; aus der Zeit von 1732-1759 mit Blick auf dessen mediales "e;self-fashioning"e;. Thomas Grafe widmet sich der Antisemitismus-Umfrage des osterreichischen Journalisten Hermann Bahr unter europaischen Intellektuellen von 1893. Maria Loblich untersucht die Strategie des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger in den 1970er Jahren, Pressepolitik zu delegitimieren. Im Miszellen-Teil systematisiert Sandra Zawrel die bisherige Forschung zum Papierhandel im Europa der Fruhen Neuzeit und Bernd Sosemann unterzieht die vom Institut fur Zeitgeschichte Munchen/Berlin herausgegebene Ausgabe von Hitlers "e;Mein Kampf"e; einer kritischen Wurdigung. Im Besprechungsteil werden 79 Neuerscheinungen zur Kommunikationsgeschichte rezensiert, die Bibliographie verzeichnet daruber hinaus mehr als 1800 kommunikationshistorische Aufsatze aus internationalen Zeitschriften.
E-bok
PDF, Tyska, 20181 184 kr
Läs direkt efter köp
Im neu eingerichteten "e;Forum fur Kommunikationsgeschichte"e; skizzieren Massimo Rospocher, Daniel Bellingradt sowie Maria Loblich und Niklas Venema ihr jeweiliges Verstandnis von Kommunikationsgeschichte. Im Aufsatzteil beschreibt Simone Zweifel die Produktion von Kompilationen im 16. Jahrhundert am Beispiel Johann Jacob Weckers; Alexandra Schafer-Griebel geht der damaligen Arbeitspraxis im Nachrichtendruckgewerbe anhand von Religionskriegsnachrichten um 1590 nach und Heiko Droste analysiert das Geschaft mit Nachrichten als einem barocken Markt fur soziale Ressourcen. Im Miszellen-Teil berichtet Klaus Dieter Herbst uber seine Forschungen zu Schreibkalendern der Fruhen Neuzeit, Albrecht Hoppe stellt Forschungen zur sogenannten Zeitungsberichterstattung preuischer Verwaltungsbehorden 1722-1918 vor und Holger Boning unterzieht 12 Veroffentlichungen zur derzeitigen Presseberichterstattung einer pointierten Kritik, die von Rudolf Stober kommentiert wird. Im Buchbesprechungsteil werden 89 Neuerscheinungen rezensiert, in der Bibliografie werden uber 1.900 kommunikationshistorische Aufsatze aus internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften verzeichnet, ein Register erschliet die Textbeitrage.
E-bok
PDF, Tyska, 20191 057 kr
Läs direkt efter köp
Im "e;Forum fur Kommunikationsgeschichte"e; denkt James Raven uber Sinneseindrucke wie Geruche, Haptik und Geschmack als Elemente einer Geschichtsschreibung der Medienrezeption nach, Erik Koenen und Simon Sax stellen biographische Zugange zur Kommunikationsgeschichte vor und Josef Seethaler pladiert fur die Re-Integration der Kommunikationsgeschichte in eine sozialwissenschaftlich orientierte Kommunikationswissenschaft. Im Aufsatzteil widmet sich Kilian Spiethoff den Flugschriften von Georg Spindler aus den Jahren 1589/90 als Vorlaufer politischer Zeitschriften, Doris Gruber vergleicht die Illustrationen in der Publizistik zu den Kometenerscheinungen von 1577/78, 1680/81 und 1743/44 und Rudolf Stober gibt einen Uberblick uber die Phasen wechselnder Wertschatzung der Pressefreiheit in Deutschland von 1816 bis heute. Holger Boning stellt 34 Neuerscheinungen zum Dreiigjahrigen Krieg unter der Fragestellung vor, ob es eine Offentlichkeit des Kriegsgeschehens gegeben hat. Im Besprechungsteil folgen 84 Rezensionen und in der Bibliografie ca. 2.000 Nachweise kommunikationshistorischer Aufsatze aus internationalen Zeitschriften; ein Register erschliet die Textbeitrage.
E-bok
PDF, Tyska, 20201 184 kr
Läs direkt efter köp
Im "e;Forum fur Kommunikationsgeschichte"e; resumiert Jurgen Wilke die personellen und strukturellen Randbedingungen der Teildisziplin Kommunikationsgeschichte, Christina von Hodenberg wirft einen zeithistorischen Blick auf die Medien- und Kommunikationsgeschichte des langen 20. Jahrhunderts und Patrick Merziger skizziert eine Historiografie der Medienwirkungen. Aus ihrem Forschungsprojekt "e;Invektivitat: Konstellationen und Dynamiken der Herabsetzung in der Fruhen Neuzeit"e; stellt die Arbeitsgruppe um Gerd Schwerthoff erste Ergebnisse und Einschatzungen zur Fruchtbarkeit ihres Forschungsansatzes vor. Andreas Golob thematisiert, wie die 'Grazer Bauernzeitung' und die 'Politischen Gesprache der Todten' Ende des 18. Jahrhunderts politische Rede und Mundlichkeit in Formulierungen, Interpunktion und Typografie reprasentieren. Heiner Stahl stellt die Auslandsberichterstatterin Gisela Dohrn als Offentlichkeitsarbeiterin fur (West-) Deutschland in Asien und Afrika der 1960er Jahre vor. Im Buchbesprechungsteil folgen 100 Rezensionen und in der Bibliografie ca. 2000 Nachweise kommunikationshistorischer Aufsatze aus internationalen Zeitschriften; ein Register erschliet die Textbeitrage.
E-bok
PDF, Tyska, 20211 184 kr
Läs direkt efter köp
Im seit 2018 etablierten "e;Forum Kommunikationsgeschichte"e; greift Stefanie Averbeck-Lietz aktuelle Fragen kommunikationswissenschaftlicher Lehre auf und Frank Bosch benennt Perspektiven der Mediengeschichte im digitalen Zeitalter. Jonas Bechtold zeigt in seinem Aufsatz, wie sich die Kritik an den europaischen Friedenskongressen im 17./18. Jahrhundert in einem Spottgedicht fur eine "e;diplomatic public"e; manifestierte. Joanna Kodzik richtet den Blick auf die mittel- und osteuropaischen Akteure der Verbreitung und Rezeption von Wissen uber die Arktis im 17./18. Jahrhundert. Michael Homberg gibt einen Uberblick uber Freie Radios und alternativen Rundfunk in der BRD von den 1970er bis in die 1990er Jahre. Johannes Arndt reflektiert in seiner Miszelle die Ergebnisse eines Forschungsprojektes mit Esther-Beate Koerber zur Presse der europaischen Fruhaufklarung. Jurgen Wilke erschliet und problematisiert eine bisher unbekannte Akte, die die Uberwachung des 'Berliner Tageblatts' durch die Gestapo in den 1930er Jahren dokumentiert. Der Rezensionsteil stellt 125 Neuerscheinungen vor, die Bibliografie mehr als 2.000 Aufsatze aus internationalen Zeitschriften. Die Textbeitrage sind durch ein Register erschlossen.
E-bok
PDF, Tyska, 2013449 kr
Läs direkt efter köp
E-bok
PDF, Tyska, 2025396 kr
Läs direkt efter köp
Rudolf Stöber beschreibt kenntnisreich die Entwicklungen der Presse, die Herausbildung und Veränderung von Öffentlichkeit und Medienpolitik, Presserecht und -ökonomie sowie die Professionalisierung der publizistischen Berufe vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart des 21. Jahrhunderts. Die Einführung konzentriert sich auf Deutschland, vereinzelt werden die Entwicklungen in anderen Ländern gestreift. Für die vierte Auflage wurden wiederum kleinere Korrekturen und Aktualisierungen an Text und Abbildungen vorgenommen sowie neueste Literatur eingearbeitet.Rudolf Stöber hat den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg inne.