Alles zu Ende? Na, dann ist ja gut!Man kann nie sicher sein: Schneewalzen rollen auf Deutschland zu, Aschewolken bringen Fernsehexperten um den Verstand, Reisende rennen um ihr Leben nach Sichtung eines herrenlosen Koffers. EHEC, Ebola, die Schweinegrippe – wir alle werden elendig krepieren, wenn uns nicht zuvor die internationalen Terroristen den Garaus machen, die alle nur ein Ziel haben: Deutschland. Wobei sie uns unter den Brücken suchen müssen, weil vorher noch der Finanzcrash zuschlägt. Die Medien blasen jeden Börsenrückgang, jedes Starkwetter zur Apokalypse auf, und der Bürger verliert sich zusehends im Strudel der Scheindiskussionen und vermeintlichen Aufreger. Silke Burmesters unterhaltsames Pamphlet gegen die Hysterie im Alltag soll helfen, das Panik-Karussell anzuhalten. Und sich zu erinnern, worum es eigentlich geht: Liebe, Nahrung, Miteinander. Wem das gelingt, der wird sich getrost wieder beruhigen können.
Wenn das Kind erwachsen wird: Eine Mutter kämpft mit dem LoslassenBen ist 17 und steht kurz vor dem Abitur. Für seine Mutter Silke Burmester bedeutet das nicht nur Stolz, sondern auch Schmerz. Denn bald wird ihr Sohn das gemeinsame Nest verlassen. Sie findet das richtig, und trotzdem geht es ihr hundsmiserabel dabei. Warum fällt ihr das Erwachsenwerden ihres Kindes so schwer?Mit 14 ging es los, denn mit 14 war es vorbei. Vorbei die Zeit der Gute-Nacht-Geschichten und der kuscheligen Momente. Die Pubertät regierte im Hause Burmester, das Kind wurde langsam zum Erwachsenen – und die Mutter? Nun ist Ben 17, dabei, die Schule zu beenden, danach wird er bald ausziehen. Er freut sich auf das, was kommt. Seine Mutter auch, irgendwie. Sie freut sich für ihn, aber nicht für sich. Für sie bedeutet Bens Erwachsenwerden vor allem Verlust und Abschiedsschmerz. Silke Burmester muss sich eingestehen: Ihr Sohn ist zum Aufbruch bereit, sie ist es nicht. Und sie stellt fest: Vielen Frauen geht es so, viele Mütter leiden unter dem Lösungsprozess, zu dem sich obendrein die Abschiedsthemen der Wechseljahre gesellen.In »Mutterblues« schreibt Silke Burmester sehr persönlich, ehrlich und offen über ein Tabuthema: über den Schmerz der Mütter, wenn das Kind aufhört Kind zu sein. Ein berührender Bericht einer Mutter, die mit dem Erwachsenwerden ihres Sohnes ringt.
Am Rand stehen war gestern. Silke Burmester verpasst dem Alterwerden ein Upgrade, das es in sich hat. Susanne MatthiessenFalten als Zeichen gelebten Lebens, graue Haare als Statement: Eine neue Generation von Frauen entfacht die Revolution der Lebenserfahrenen. Sie wehren sich dagegen, als verbraucht zu gelten sie leuchten stattdessen! Dieses Buch ist eine Einladung, die eigene Kraft zu entdecken, zu nutzen und mit Wut, Lust und Gelassenheit personlichen wie gesellschaftlichen Wandel zu schaffen. Nach Jahren der Anpassung und familiaren Rucksichtnahme haben diese Frauen die Nase voll. Silke Burmester, Bestsellerautorin und Publizistin, gibt ihnen eine Stimme. Mit Humor und Biss zeigt sie, wie lebenserfahrene Frauen Beziehungen neu definieren und die Kraft weiblicher Solidaritat nutzen, um gesellschaftliche Normen neu zu definieren. Wer Jahrzehnte Erfahrung, Netzwerke und den Mut zur Veranderung mitbringt, ist nicht am Ende sondern am Anfang der interessantesten aller Lebensphasen. Wann, wenn nicht jetzt?
Alles zu Ende? Na, dann ist ja gut!Man kann nie sicher sein: Schneewalzen rollen auf Deutschland zu, Aschewolken bringen Fernsehexperten um den Verstand, Reisende rennen um ihr Leben nach Sichtung eines herrenlosen Koffers. EHEC, Ebola, die Schweinegrippe – wir alle werden elendig krepieren, wenn uns nicht zuvor die internationalen Terroristen den Garaus machen, die alle nur ein Ziel haben: Deutschland. Wobei sie uns unter den Brücken suchen müssen, weil vorher noch der Finanzcrash zuschlägt. Die Medien blasen jeden Börsenrückgang, jedes Starkwetter zur Apokalypse auf, und der Bürger verliert sich zusehends im Strudel der Scheindiskussionen und vermeintlichen Aufreger. Silke Burmesters unterhaltsames Pamphlet gegen die Hysterie im Alltag soll helfen, das Panik-Karussell anzuhalten. Und sich zu erinnern, worum es eigentlich geht: Liebe, Nahrung, Miteinander. Wem das gelingt, der wird sich getrost wieder beruhigen können.
Wenn das Kind erwachsen wird: Eine Mutter kämpft mit dem LoslassenBen ist 17 und steht kurz vor dem Abitur. Für seine Mutter Silke Burmester bedeutet das nicht nur Stolz, sondern auch Schmerz. Denn bald wird ihr Sohn das gemeinsame Nest verlassen. Sie findet das richtig, und trotzdem geht es ihr hundsmiserabel dabei. Warum fällt ihr das Erwachsenwerden ihres Kindes so schwer?Mit 14 ging es los, denn mit 14 war es vorbei. Vorbei die Zeit der Gute-Nacht-Geschichten und der kuscheligen Momente. Die Pubertät regierte im Hause Burmester, das Kind wurde langsam zum Erwachsenen – und die Mutter? Nun ist Ben 17, dabei, die Schule zu beenden, danach wird er bald ausziehen. Er freut sich auf das, was kommt. Seine Mutter auch, irgendwie. Sie freut sich für ihn, aber nicht für sich. Für sie bedeutet Bens Erwachsenwerden vor allem Verlust und Abschiedsschmerz. Silke Burmester muss sich eingestehen: Ihr Sohn ist zum Aufbruch bereit, sie ist es nicht. Und sie stellt fest: Vielen Frauen geht es so, viele Mütter leiden unter dem Lösungsprozess, zu dem sich obendrein die Abschiedsthemen der Wechseljahre gesellen.In »Mutterblues« schreibt Silke Burmester sehr persönlich, ehrlich und offen über ein Tabuthema: über den Schmerz der Mütter, wenn das Kind aufhört Kind zu sein. Ein berührender Bericht einer Mutter, die mit dem Erwachsenwerden ihres Sohnes ringt.
Am Rand stehen war gestern. Silke Burmester verpasst dem Alterwerden ein Upgrade, das es in sich hat. Susanne MatthiessenFalten als Zeichen gelebten Lebens, graue Haare als Statement: Eine neue Generation von Frauen entfacht die Revolution der Lebenserfahrenen. Sie wehren sich dagegen, als verbraucht zu gelten sie leuchten stattdessen! Dieses Buch ist eine Einladung, die eigene Kraft zu entdecken, zu nutzen und mit Wut, Lust und Gelassenheit personlichen wie gesellschaftlichen Wandel zu schaffen. Nach Jahren der Anpassung und familiaren Rucksichtnahme haben diese Frauen die Nase voll. Silke Burmester, Bestsellerautorin und Publizistin, gibt ihnen eine Stimme. Mit Humor und Biss zeigt sie, wie lebenserfahrene Frauen Beziehungen neu definieren und die Kraft weiblicher Solidaritat nutzen, um gesellschaftliche Normen neu zu definieren. Wer Jahrzehnte Erfahrung, Netzwerke und den Mut zur Veranderung mitbringt, ist nicht am Ende sondern am Anfang der interessantesten aller Lebensphasen. Wann, wenn nicht jetzt?