Bachelor Thesis from the year 2012 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 1,6, Cologne University of Applied Sciences, language: English, abstract: The present study is concerned with the analysis of female detective novels coming from the USA and Great Britain. Firstly, the history of female detective novels and the ideal crime scheme are explained in order to introduce the topic and to give basic information on it. In a second step the characteristics of female detective novels in opposite to male detective novels are highlighted whereas the analysis is focused on lady detectives and female roles, motives and topics and adaption to male manner of speaking. In a last step the appeal of detective novels for women writers is analysed. It was shown that female detective novels are not a separate sub-genre but a separate field within the genre of detective novels. However, women writer gave the genre new impulses helping to develop it.
In der aktuellen mathematikdidaktischen Diskussion wird das Konzept der natürlichen Differenzierung als eine adäquate Möglichkeit angesehen, mit heterogenen Lerngruppen umzugehen. Natürliche Differenzierung ermöglicht Lernenden das gemeinsame Arbeiten an einem Lerngegenstand auf unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus. Die Studie wurde im Mathematikunterricht dritter Klassen am Beispiel des Lernangebots „Kombi-Gleichungen“ durchgeführt. Dabei wurde empirisch untersucht, ob Lernende einer heterogenen Lerngruppe ein natürlich differenzierendes arithmetisches Lernangebot tatsächlich ihrem individuellen Lernpotenzial entsprechend nutzen.
In der aktuellen mathematikdidaktischen Diskussion wird das Konzept der natürlichen Differenzierung als eine adäquate Möglichkeit angesehen, mit heterogenen Lerngruppen umzugehen. Natürliche Differenzierung ermöglicht Lernenden das gemeinsame Arbeiten an einem Lerngegenstand auf unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus. Die Studie wurde im Mathematikunterricht dritter Klassen am Beispiel des Lernangebots „Kombi-Gleichungen“ durchgeführt. Dabei wurde empirisch untersucht, ob Lernende einer heterogenen Lerngruppe ein natürlich differenzierendes arithmetisches Lernangebot tatsächlich ihrem individuellen Lernpotenzial entsprechend nutzen.