Simon Hofstetter – författare
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PDF, Tyska, 2015275 kr
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Kirchenräume sind gefragt. Sie sind Schatzkammern erbauter und sichtbar gewordener Glaubenserfahrungen und sie haben einen Mehrwert, der eindeutig christlich konnotiert ist. Kirchenräume werden aber je länger je mehr - vor allem in Städten - von unterschiedlichsten Menschen aufgesucht. Kirchenräume lösen daher auch Fragen aus. Besuchende fragen nach Sinn und Bedeutung von Bildern, Skulpturen, Inschriften und dem Raum als solchem, vor allem, wenn Kirchenräume von Menschen unterschiedlicher Denk- und Glaubenshaltungen genutzt werden. Diese Zunahme der Attraktivität macht die Notwendigkeit offensichtlich, Kirchenräume als gebauten Text des christlichen Glaubens neu zu erschliessen.Die Autorinnen und Autoren verbinden theoretische Zugänge und praktische Einblicke: Nach einem einführenden theologischen Teil folgen Beiträge zur Kirchenraumpädagogik sowie Seitenblicke in die Kunstgeschichte und die Architektur. Den Abschluss bilden praktische Werkstattberichte. So ergeben sich neue Einsichten zur Frage, wie Kirchenräume verstanden und erschlossen werden.
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PDF, Tyska, 2017656 kr
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Pflegende Angehörige leisten für die Gesellschaft unersetzbare Dienste - und doch werden sie kaum wahrgenommen: Sie kommen in öffentlichen Debatten weder zu Wort, noch sind sie Gegenstand sozialpolitischer Programme. Auch in der kirchlichen Diakonie liegen bislang noch keine Ansätze vor, der Angehörigenarbeit grössere Beachtung in der diakonischen Arbeit zu schenken.Diese Lücke schliesst Simon Hofstetter. Für ihn sind pflegende Angehörige "komplementär Betroffene", die wegen ihrer meist umfangreichen Betreuungsleistungen vielfach von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden und zu vereinsamen drohen. Er gibt kirchlich-diakonisch Engagierten Anregungen, wie sie in der Angehörigenarbeit sowohl vor Ort als auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene aktiv werden können, um dem entgegenzuwirken.
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PDF, Tyska, 2017253 kr
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Bis ins Jahr 1981 waren zehntausende Kinder und Jugendliche betroffen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Heim- und Verdingkinder, Zwangssterilisierte und administrativ Versorgte litten unter Ausbeutung und Missbrauch. Historische Studien, Biografien und politische Vorstösse haben dazu beigetragen, dass der Öffentlichkeit klar wurde, wie viele betroffene Kinder und Jugendliche unter Ausbeutung und Missbrauch litten.Zu diesem dunklen Kapitel der Schweizer Geschichte gehört, dass sich auch kirchliche Verantwortliche, insbesondere im Heim- und Verdingkinderwesen, Verfehlungen haben zukommen lassen. Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Kirche und Wissenschaft gehen erstmals der Frage nach, in welcher Art und Weise Vertreterinnen und Vertreter der reformierten Kirchen in die damalige Praxis fürsorgerischer Zwangsmassnahmen involviert waren und welche Lehren wir aus der Vergangenheit ziehen sollten.
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PDF, Tyska, 2021370 kr
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Wo die Grenzen der sozialstaatlichen Leistungen sichtbar und solidarische Strukturen in der Gesellschaft schwächer werden, steigt die Bedeutung nahräumlicher Unterstützungsnetzwerke wie etwa der «sorgenden Gemeinschaften», englisch «caring communities». Unter dieser Bezeichnung entstehen in vielen Städten, Gemeinden und Quartieren Bewegungen mit dem Ziel einer neuen Sorgekultur, in der das Wohl aller im Zentrum steht, in der Menschen füreinander sorgen, einander umsorgen und gemeinsam Verantwortung tragen.Die Beiträgerinnen und Beiträger machen den Ansatz der «caring communities» zum Thema der kirchlichen Diakonie, erläutern seine Intentionen und fragen danach, wie sich diakonisch Engagierte und Kirchgemeinden in sorgenden Gemeinschaften verantwortlich einbringen können.
Häftad, Tyska, 2025
618 kr
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