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Masterarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Jura - Datenschutz, Note: 1,5, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit analysiert die datenschutz- und strafrechtlichen Dimensionen von sog. Deepfakes, wobei sie sich auf Audio-Deepfakes und das Recht an der eigenen Stimme des Einzelnen beschrankt. Die Ausfuhrungen werden anhand von zwei Beispielszenarien veranschaulicht, wobei der datenschutzrechtliche Teil ein legales Beispielszenario beleuchtet mit Schwerpunkt auf der DSGVO, der KI-VO sowie dem APR, wahrend der strafrechtliche Teil den missbrauchlichen Einsatz von Audio-Deepfakes elaboriert. Die Ausfuhrungen beginnen mit einer Definition der Begriffe KI und Deepfakes. Sodann wird die technische Ausgestaltung von (Audio-)Deepfakes abstrakt dargestellt. Anschlie end widmet sich die Arbeit der datenschutzrechtlichen und personlichkeitsrechtlichen Betrachtung des Schutzes an der eigenen Stimme im Kontext von Audio-Deepfakes und elaboriert auf Grundlage eines Beispielszenarios die einschlagigen Regelungen hins. ihrer Eignung zum Schutz. Erganzend wird die KI-VO als weiteres einschlagiges Regelungsregime berucksichtigt. Der strafrechtliche Teil knupft hieran an und nimmt als Abgrenzung ein Missbrauchsszenario in den Blick. Darauf basierend erfolgt eine Erorterung und kritische Wurdigung der bestehenden strafrechtlichen Regelungen verbunden mit einer Einschatzung der Geeignetheit und Notwendigkeit potenziell neuer Regelungsansatze. Die Arbeit schlie t mit Handlungsempfehlungen und einem Fazit ab.