'Remarkably powerful.' Washington Post'A compelling polemic, dismaying and often moving.' Jake Kerridge, Daily TelegraphNo issue divides Americans more deeply than the debate around guns. Paul Auster begins his examination of gun violence by looking into his own past, knowing first-hand how families can be wrecked by a single deadly act.Bloodbath Nation traces the origins of America's obsession with guns through one hundred and eighty years of history. The armed conflict against the native population and the brutal methods used to protect the institution of slavery created a nation that has never fully come to terms with its own past.This fraught heritage still hovers over the social and political landscape of the present moment. Change is necessary but it seems all but impossible. Auster asks the ultimate question: what kind of country do Americans want to live in? The answer, he argues, will not come from the legislature, but from the American people themselves.
Dies ist Paul Austers sehr persönliche Abrechnung mit der Vergottung des Waffentragens in der amerikanischen Kultur und Gesellschaft. Er erzählt davon zunächst in biografischen Vignetten, beginnend bei den Spielzeugcolts der Kindheit und den Western im Fernsehen. Es folgen die ersten Einschläge im näheren Umfeld, der von der Großmutter erschossene Großvater – lange Zeit ein Familiengeheimnis, von dem Auster nur durch Zufall erfuhr.Von da aus geht er zurück in die amerikanische Geschichte und erklärt, warum die Waffe in der Hand des freien Bürgers in direkter Linie aus der Gewalt der Sklavenhaltergesellschaft hervorgegangen ist. Der Streit ums Waffentragen führt ins Zentrum der aktuellen Auseinandersetzungen um die Gestaltung des amerikanischen Gesellschaftssystems. Auster zeigt sich hier als ebenso polemischer wie klarsichtiger politischer Beobachter und Kommentator.Der Text wird begleitet von Fotos des US-Fotografen Spencer Ostrander – in ihrer Stille gespenstisch eindrückliche Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Schauplätze bekannter Massaker.
'Remarkably powerful.' Washington Post'A compelling polemic, dismaying and often moving.' Jake Kerridge, Daily TelegraphNo issue divides Americans more deeply than the debate around guns. Paul Auster begins his examination of gun violence by looking into his own past, knowing first-hand how families can be wrecked by a single deadly act.Bloodbath Nation traces the origins of America's obsession with guns through one hundred and eighty years of history. The armed conflict against the native population and the brutal methods used to protect the institution of slavery created a nation that has never fully come to terms with its own past.This fraught heritage still hovers over the social and political landscape of the present moment. Change is necessary but it seems all but impossible. Auster asks the ultimate question: what kind of country do Americans want to live in? The answer, he argues, will not come from the legislature, but from the American people themselves.
Dies ist Paul Austers sehr persönliche Abrechnung mit der Vergottung des Waffentragens in der amerikanischen Kultur und Gesellschaft. Er erzählt davon zunächst in biografischen Vignetten, beginnend bei den Spielzeugcolts der Kindheit und den Western im Fernsehen. Es folgen die ersten Einschläge im näheren Umfeld, der von der Großmutter erschossene Großvater – lange Zeit ein Familiengeheimnis, von dem Auster nur durch Zufall erfuhr.Von da aus geht er zurück in die amerikanische Geschichte und erklärt, warum die Waffe in der Hand des freien Bürgers in direkter Linie aus der Gewalt der Sklavenhaltergesellschaft hervorgegangen ist. Der Streit ums Waffentragen führt ins Zentrum der aktuellen Auseinandersetzungen um die Gestaltung des amerikanischen Gesellschaftssystems. Auster zeigt sich hier als ebenso polemischer wie klarsichtiger politischer Beobachter und Kommentator.Der Text wird begleitet von Fotos des US-Fotografen Spencer Ostrander – in ihrer Stille gespenstisch eindrückliche Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Schauplätze bekannter Massaker.