Stef Stauffer – författare
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Schweizertyska, 2026311 kr
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Der Plan ist inspiriert von irgendeinem «Gigu», der im Internet für ein Kleidchen, das Janet Jackson getragen hat, 3,5 Millionen geblecht haben soll: die verschwitzten Trikots der Fussballnati klauen und zu Geld machen. In diese Geschichte, die ganz anders kommt, verstricken sich der Chläbi, der Anger, d Mönele, dr King und d Tschuggerei.Vielstimmig konstruiert und virtuos erzählt Stef Stauffer in lakonischem und zugleich leichtfüssigem Berndeutsch einen Schelmenroman über Glück, Pech, Zufall, leichtes Geld und den Traum, im Leben etwas darzustellen. Warm, aber auch entlarvend, ernst, aber auch wirklich lustig spiegelt sie die grosse Welt im Kleinen, das Mondäne im Alltäglichen, das Kleinliche im Grosskotzigen.
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Schweizertyska, 2024312 kr
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Es ist Zeit für die letzte Reise. Die zweitletzte, würden andere die furchtlose Protagonistin korrigieren. Dass diese ausgerechnet nach Barcelona führen soll, ist zweitrangig, Hauptsache, sie führt zu den Wurzeln. Und noch wichtiger ist, dass man mit dem Tesla fährt. Schliesslich ist er der Grund, warum man noch so mobil ist im Alter. Im Alter der dritten Zähne, der Inkontinenz und der Vergesslichkeit, der Schwerhörigkeit, des Rheumas und im schwindenden Kreis der Freundinnen. Doch dies alles ist kein Grund, dem Leben nicht weiterhin die Stirn zu bieten. Mit ihrer Reise nach Spanien verabschiedet sich die lebenserfahrene Frau laut und weise auf ihre unverkennbar schlagfertige Art und lässt die Leserschaft nicht allein, sondern mit einem Lächeln im Gesicht zurück.
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Tyska, 2018122 kr
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Eine aussergewöhnliche Geschichte, die das Leben schrieb. Vor mehr als hundert Jahren. Lydia Welti-Escher und Karl Stauffer-Bern haben nach dieser langen Zeit noch einmal das Wort. Ihre Überlegungen rund um die Themen Eigenmacht, Abhängigkeit, Freiheit oder Verbindlichkeit sind heute noch so aktuell wie damals. Es ist dies die Geschichte einer gescheiterten Emanzipation, wie sie beispielhafter kaum erfunden werden kann. Ein Buch, das berührt, gerade weil die beiden Erzählenden nicht der Fantasie entspringen. Lebensnah und authentisch zeichnet die Autorin die beiden Figuren. Diese gewähren Einblick in ihre Vorstellungen und Abgründe, und trotz der dieser Zeit angemessenen Sprache ist der Text gegenwartsnah und die Problematik zeitgemäss. Auch ohne den Stoff zu kennen – die Protagonisten werden nie namentlich genannt – ist der Inhalt nachvollziehbar. Der Roman bringt die Thematik der Selbstbestimmung lebendig und ergreifend auf den Punkt.