Stefanie Sperlich – författare
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Häftad, Tyska, 2009
510 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Als Empowerment werden psychosoziale Interventionsstrategien bezeichnet, die dazu befähigen sollen, eigene Lebenswege selbstbestimmt zu gestalten. Dem Empowerment kommt auch in der Gesundheitsförderung sozial benachteiligter Menschen eine Schlüsselrolle zu, seine Wirksamkeit zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit wurde jedoch bislang kaum empirisch geprüft. Stefanie Sperlich untersucht den Erfolg und die Gesundheitseffekte von Empowerment-Prozessen anhand von Daten aus Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen für Mütter. Die Evaluationsstudie bestätigt den hohen Stellenwert von Empowerment für die nachhaltige Verbesserung der Gesundheit und verweist auf Optimierungspotenziale in der gesundheitlichen Versorgung sozial benachteiligter Mütter. Die Arbeit zeigt Schwächen des Schichtansatzes auf und stellt mit dem Konzept der Lebenslagen einen lebensweltnäheren Untersuchungsansatz vor, der für die medizinsoziologische Ungleichheits- und Versorgungsforschung weiterführende Perspektiven eröffnet.
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PDF, Tyska, 2009449 kr
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Häftad, Tyska, 2026
939 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Der Sammelband gibt einen Überblick über theoretische Ansätze in der Gesundheits- und Medizinsoziologie und stellt ihre Anwendungsfelder vor. Der Band versammelt sowohl sozialtheoretische Perspektiven auf Gesundheit und Krankheit als auch Theoriebeiträge aus soziologischen Teildisziplinen. Das Buch schließt eine Lücke in der gesundheits- und medizinsoziologischen Literatur, indem es klassische und neuere soziologische Theorien und Konzepte zusammenführt und diese mit Bezug zu aktuellen gesundheitswissenschaftlichen Fragestellungen diskutiert.
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Tyska, 2026978 kr
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Der Sammelband gibt einen Überblick über theoretische Ansätze in der Gesundheits- und Medizinsoziologie und stellt ihre Anwendungsfelder vor. Der Band versammelt sowohl sozialtheoretische Perspektiven auf Gesundheit und Krankheit als auch Theoriebeiträge aus soziologischen Teildisziplinen. Das Buch schließt eine Lücke in der gesundheits- und medizinsoziologischen Literatur, indem es klassische und neuere soziologische Theorien und Konzepte zusammenführt und diese mit Bezug zu aktuellen gesundheitswissenschaftlichen Fragestellungen diskutiert.