Stephan Harbort – författare
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Das Böse ist mitten unter uns»Ich war erst in einem Waffengeschäft und wollte ein Gewehr kaufen. Damit hätte ich einiges angestellt. Dann habe ich mir bei Karstadt ein Messer gekauft. Der Gedanke, eine Frau zu töten, war wieder da. Erst wusste ich nicht, wie ich an ein Opfer rankommen sollte, dann sah ich die Frau in dem Taxi. Warum nicht, habe ich mir gedacht.«Täter, die in Sicherungsverwahrung genommen wurden, gelten als die schlimmsten Verbrecher. Wird ein Triebtäter entlassen, formiert sich schnell Widerstand. So jemanden will man nicht in der Nachbarschaft haben. Solche Leute lösen Angst aus. Harbort stellt acht spektakuläre Kriminalfälle dar, das Spektrum reicht vom rechtsextremistisch bedingten Ausländermord über Sexualmord bis zum Foltermord in einer deutschen Justizvollzugsanstalt.
170 kr
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Stephan Harbort erzählt packend beispielhafte Fälle von Serienmörderinnen, analysiert ihre Motive, Hintergründe und Persönlichkeitsprofile: Eine Krankenschwester, die im Namen Gottes Patienten ermordet. Zwei junge Frauen, die ihre Untergebenen in der Drückerkolonne mit Baseballschlägern prügeln und foltern. Eine Eis-Verkäuferin, die ihre Exmänner erschießt.Deutschlands führender Serienmordexperte gibt beklemmende Einblicke in die Abgründe der Seele. Denn Frauen töten anders.
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Tyska, 201892 kr
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Stephan Harbort ist Deutschlands bekanntester Serienmord-Experte und True-Crime-Autor. In seinem neuen Buch nach "Killerfrauen" erzählt er wieder von wahren Kriminalfällen, zum ersten Mal aber von Kindern, die getötet haben.Ein sechsjähriger Junge findet bei seinem Onkel eine Pistole und erschießt damit zwei Stunden später seine Klassenkameradin. Das Motiv: Sie hat ihm zugeflüstert, dass sie ihn nicht mag.Die Polizei überführt einen 13-jährigen Jungen, der zwei gleichaltrige Jungen auf dem Gewissen hat. Er wird zum jüngsten Serienmörder Deutschlands.Ein zwölf Jahre altes Mädchen tötet, gemeinsam mit ihrem Freund, Vater, Mutter und Bruder, weil ihre Familie mit der Beziehung nicht einverstanden gewesen ist.Stephan Harbort erzählt acht spektakuläre Fälle von Kindern, die zu Mördern wurden. Er erklärt, was die Kindheit der Täter beschwerte, was sie außer Kontrolle geraten ließ und was sie dazu brachte, Taten zu begehen, die sonst nur Erwachsene verüben.Dabei stellt der Kriminalexperte fest, dass die Motive der kindlichen Täter denen der erwachsenen Mörder sehr ähnlich sind - es geht um Alltags- und Beziehungskonflikte, Macht, Habgier und sexualisierte Gewalt. Und obwohl die Kinder strafunmündig sind und juristisch nicht zur Verantwortung gezogen werden können, bedeutet das nicht, dass sie bei ihren Taten kein Schuldbewusstsein hatten oder nicht wussten, was sie taten."Er ist der Kartograph des Serienmords." Frankfurter Allgemeine Zeitung"Stephan Harbort weiß, wie Mörder denken." Badische Neueste Nachrichten"Stephan Harbort ist einer der führenden Kriminalexperten Deutschlands." Markus Lanz
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Tyska, 202089 kr
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Das erste Sachbuch zum Thema Cold Cases - Pflichtlektüre für alle True-Crime- und Krimi-Fans!Wenn keine Spur zum Täter führt, wenn nichts mehr geht, wenn die Ermittlungen eingestellt werden müssen, dann spricht man von einem "Cold Case". Die Gerichtsakten der "kalten Fälle" vergilben in den Archiven der Ermittlungsbehörden, dicke, prall gefüllte Stehordner voller grausiger Details, mit Bildern blutbesudelter Leichen, zertrümmerter Schädel oder abgetrennter Körperteile. Und auf der letzten Seite findet sich stets der obligatorische Vermerk des Staatsanwalts: "Ein Täter konnte nicht ermittelt werden. Das Verfahren wird vorläufig eingestellt."Etwa 95 Prozent aller bekanntgewordenen Morde werden aufgeklärt. Zehn bis 20 Tötungsdelikte können pro Jahr hierzulande nicht aufgeklärt werden. Über tausend Fälle in den vergangenen Jahrzehnten. Diese "Cold Cases" werden von Spezialisten der Mordkommission bewertet, ob Hinweise übersehen oder Ermittlungsansätze nicht erkannt worden sind, oder ob nun nach all den Jahren mit neuester Kriminaltechnik alte Asservate erfolgversprechend untersucht werden können.In seinem Buch erzählt Stephan Harbort spektakuläre Cold Cases, die in der jüngeren Vergangenheit in Deutschland aufgeklärt werden konnten, und spricht dabei alle Facetten dieses Themas an - authentisch, spannend, empathisch, informativ.Stephan Harbort, Jahrgang 1964, ist Kriminalhauptkommissa, führender Serienmord-Experte und Bestseller-Autor. Er sprach mit mehr als 50 Serienmördern, entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern und ist Fachberater bei TV-Dokumentationen und Krimi-Serien.
Häftad, Tyska, 2017
191 kr
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Häftad, Tyska, 2003
156 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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Tyska, 2016125 kr
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Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienmörders. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt, um Motivation, Tathergang und Täterprofil zu erforschen. Er befasste sich mit allen 75 deutschen Serienmördern seit 1945 – eine aufschlussreiche und schockierende Dokumentation, aus der man viel über die Psyche solcher Täter erfährt.
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Tyska, 2016102 kr
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"Da war so eine Energie. Da saß ich dem gegenüber und hab'' den so angeguckt. Der wusste nicht, dass ich ihn gleich killen würde - aber ich. Das war so ein Machtspielchen. Das hab'' ich genossen, das war Klasse." Was macht aus Menschen "Monster"? Stephan Harbort geht dieser Frage auf den Grund. Er führte persönliche Gespräche mit mehr als 50 Serienmördern und beschreibt unter Einbeziehung der spektakulärsten Serienmorde der vergangenen Jahre Ursache und Wirkung einer todbringenden Gesetzmäßigkeit. Nach mehr als fünfzehnjähriger Forschungsarbeit ist es ihm gelungen, den Code des Bösen neu und gut verständlich zu entschlüsseln. Und er stellt die beängstigende Frage: Kann jeder ein Serienmörder werden?
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Tyska, 2016105 kr
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Serienmörder sind mittlerweile zum Stoff von Mythen und Legenden geworden. Sie schaffen es sogar bis in die Tagesschau. Über die Täter weiß man viel, über die Opfer wenig. Doch gerade mit Blick auf die Opfer drängen sich Fragen auf: Wer wird Opfer eines Serienmörders? Wo und wie passiert die Tat? Gibt es ein typisches Opferprofil? Oder ist jeder von uns gefährdet?Stephan Harbort hat die erste deutsche Studie zu Serienmord-Opfern durchgeführt und geht diesen Fragen auf den Grund. Er sprach mit den Opfern über die Täter - und mit den Tätern über die Opfer. Erstmals werden solche Aussagen zu lesen sein.Nach mehr als sechzehnjähriger Forschungsarbeit ist es Harbort gelungen, das Verhältnis von Opfern und Tätern zu entschlüsseln. Und er beantwortet Fragen, die uns alle angehen: Wie kann ich mich generell vor diesen Tätern schützen? Und was kann ich tun, wenn ich einem Serienmörder tatsächlich gegenüberstehe?Die Berichte werden durch umfangreiches statistisches Tabellenmaterial ergänzt, das in dieser Zusammenstellung bisher einzigartig ist.
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Tyska, 2016105 kr
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Am 7. Oktober 2006 wird Monika F. tot aufgefunden. Sie ist erst vergewaltigt, dann erstochen worden. Den entscheidenden Hinweis auf den Mörder gibt Andreas F., Ehemann des Opfers. Als Justizvollzugsbeamter war er fünf Jahre verantwortlich für Jochen S., einen vorbestraften Sexualtäter, der erst fünf Wochen zuvor wegen guter Führung vorzeitig aus der Haft entlassen wurde. Jochen S. gesteht die Tat. Ist dieser Sexualmord auch ein grausamer Racheakt? Bis heute liegen die genauen Umstände der Tat im Dunkeln.Doch sie wirft viele Fragen zum Strafvollzug auf: Wurde Jochen S. zu früh aus der Haft entlassen? Wie konnte er als ungefährlich gelten? Sind Sexualstraftäter überhaupt therapierbar? Stephan Harbort sprach mit Andreas Fischer, der sich zu den Geschehnissen erstmals öffentlich äußert. Der Ehemann des Opfers erzählt von jenem Tag, an dem sich für ihn und seine Kinder ein Abgrund auftat, von Wut, Angst, Verzweiflung, Leid, Trauer.
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Tyska, 2016105 kr
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Einblicke in die Psyche eines Serienmörders: "Ich wollte einfach nur sichergehen, dass die auch wirklich tot ist. 100 Prozent tot." Es ist der 21. Juni 1984, als die Berliner Kripo in den frühen Morgenstunden einen 24-jährigen Mann festnimmt. Er soll tags zuvor eine Schülerin vergewaltigt und unsäglich gequält haben. Doch was Günther Jacoby den Kriminalbeamten in den folgenden Tagen erzählt, übertrifft die schlimmsten Erwartungen: Der verheiratete Maurer gesteht ungerührt eine ganze Serie von Foltermorden an jungen Frauen. Nach zwei Jahren der Angst ist die "Phantomjagd" zu Ende, "Deutschlands unheimlichster Frauenmörder" ist gefasst, Berlins Bevölkerung atmet auf. Der Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort beschreibt und analysiert den schrecklichen Fall. Er präsentiert eine spannende Chronik der Ereignisse und das Psychogramm eines Serienmörders, dessen Bekenntnisse in dieser Form erstmals zu lesen sein werden.