Als Dirigent kritisierte René Leibowitz (1913–1972) in vielfältiger Weise die aus seiner Sicht korrumpierte Interpretations- und Orchesterpraxis seiner Zeit. Eine Konstante stellte das Bemühen dar, Beethovens sinfonischen Werken zu zeitgenössischen Interpretationen eigenen ästhetischen Rechts zu verhelfen. Leibowitz zielte mittels einer "lecture radicale" auf ein Erschließen des Werkcharakters in historischer Perspektive und nicht auf eine Rekonstruktion früherer Aufführungsbedingungen. Auf Grundlage vorhandener Tonaufnahmen, eingerichteter Dirigierpartituren und nachgelassener Orchestermaterialien arbeitet Thomas Glaser Details der Beethoven-Deutungen von Leibowitz und dessen Versuche um ''werkgerechte'' Interpretationen heraus.Der Fokus auf Beethoven ist bei Leibowitz vor dem Hintergrund seines durch die musikalische Moderne des 20. Jahrhunderts geprägten Musikdenkens zu lesen. So machte die Kontextualisierung mit ästhetischen Positionen seiner Zeitgenossinnen und Zeitgenossen deutlich, dass Leibowitz'' Interpretationsverständnis nachhaltig von der Aufführungslehre der Wiener Schule um Arnold Schönberg geprägt wurde.
Für die Behandlung schizophrener Erkrankungen steht dem Arzt heute eine Palette von Neuroleptika mit unterschiedlichen Eigenschaften und Wirkqualitäten zur Verfügung. Das vorliegende Buch widmet sich einer Substanz aus diesem Spektrum, dem Thioxanthen-Derivat Flupentixol. Es gibt einen Überblick über das breite Wirkprofil dieser Substanz bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen. Dabei wendet es sich an Nervenärzte und wissenschaftlich tätige Personen, die sich umfassend über die klinischen Studien informieren wollen, die mit diesem bewährten Medikament durchgeführt wurden. Darüber hinaus sind neuere pharmakologische Daten enthalten. Diese Daten unterstützen die Hypothese, daß Flupentixol partiell atypische Eigenschaften besitzt. Das Buch soll dazu beitragen, dem Arzt Informationen an die Hand zu geben, die er für die Wahl eines Neuroleptikums im Einzelfall benötigt.
Für die Behandlung schizophrener Erkrankungen steht dem Arzt heute eine Palette von Neuroleptika mit unterschiedlichen Eigenschaften und Wirkqualitäten zur Verfügung. Das vorliegende Buch widmet sich einer Substanz aus diesem Spektrum, dem Thioxanthen-Derivat Flupentixol. Es gibt einen Überblick über das breite Wirkprofil dieser Substanz bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen. Dabei wendet es sich an Nervenärzte und wissenschaftlich tätige Personen, die sich umfassend über die klinischen Studien informieren wollen, die mit diesem bewährten Medikament durchgeführt wurden. Darüber hinaus sind neuere pharmakologische Daten enthalten. Diese Daten unterstützen die Hypothese, daß Flupentixol partiell atypische Eigenschaften besitzt. Das Buch soll dazu beitragen, dem Arzt Informationen an die Hand zu geben, die er für die Wahl eines Neuroleptikums im Einzelfall benötigt.
Unter dem Motto "Performing Translation" fand 2014 an der mdw_Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zum zweiten Mal ein internationales Symposion für DissertantInnen statt. Die zwölf Vortragenden aus Wissenschaftsbereichen rund um die an der mdw vertretenen Künste Musik, Theater und Film waren eingeladen, das kulturwissenschaftliche Konzept der Translation an den Beispielen ihrer Dissertationsthemen zu erproben.Mit Beiträgen von Thomas Glaser | Gabriela Lendle | Elisabeth Mayerhofer | David Merö | Doris Posch | Ela Posch | J. Cole Ritchie | Matej Santi | Mario Schlembach | Angelika Silberbauer | Benjamin Vogels (geb. Meyer) | Akiko Yamada