Thomas Schipperges – författare
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PDF, Tyska, 2015197 kr
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Die Bibel ist ein Basistext der europäischen Musikgeschichte: Sie war und ist ein "Gebrauchsbuch" für Komponisten, Musiker und Textautoren, sie hat Künstler aller Disziplinen, Länder und Zeiten schöpferisch inspiriert, biblische Stoffe prägen die Kultur vieler Menschen. Ohne Grundkenntnisse ihrer Gedanken, Figuren und Geschichten können wir viele musikalische Werke nicht mehr verstehen. Die beiden neuen Bände des " Bärenreiter Basiswissens" richten sich an Schüler, Studierende, Liebhaber geistlicher Musik, Musiker, Theologen und Journalisten. Sie stellen die uns heute nicht mehr vertrauten Personen und Motive, die in der Vokalmusik immer wieder begegnen, in anschaulichen, jeweils zweiseitigen Einzelporträts vor. Handlich wie ein Nachschlagewerk aufgebaut, folgen die Porträts der Reihung der biblischen Bücher vom Alten zum Neuen Testament, von der Schöpfung bis zu den Propheten und von den Evangelien bis zur Apokalypse.Musikgeschichte wird hier in einfacher, knapper Form aus dem Blickwinkel ihrer biblisch-christlichen Grundlagen verständlich, wie umgekehrt biblische Texte aus der Perspektive ihrer Vertonungen dargestellt werden. Aber auch zur Musik in der Bibel selbst soll dieser kleine Leitfaden hinführen, etwa im biblischen Religions- und Lebensvollzug von Jubal, dem Stammvater der Zither- und Flötenspieler, über die Posaunen von Jericho und Davids Harfenspiel vor König Saul bis hin zu den sieben Posaunen des Jüngsten Gerichts.Aus dem Inhalt von Band 1Die Schöpfung – Adam und Eva – Schönbergs " Moses und Aaron" – Noah – Joseph – Saul – David und Goliath – Psalmen – Mendelssohns Elias - …Aus dem Inhalt von Band 2Der Evangelist Matthäus – Maria – Das " Ave Maria" – "Das Magnificat" – Der Erzengel Michael …
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Die Bibel ist ein Basistext der europäischen Musikgeschichte: Sie war und ist ein "Gebrauchsbuch" für Komponisten, Musiker und Textautoren, sie hat Künstler aller Disziplinen, Länder und Zeiten schöpferisch inspiriert, biblische Stoffe prägen die Kultur vieler Menschen. Ohne Grundkenntnisse ihrer Gedanken, Figuren und Geschichten können wir viele musikalische Werke nicht mehr verstehen.Die bei den neuen Bände des "Bärenreiter Basiswissens" richten sich an Schüler, Studierende, Liebhaber geistlicher Musik, Musiker, Theologen und Journalisten. Sie stellen die uns heute nicht mehr vertrauten Personen und Motive, die in der Vokalmusik immer wieder begegnen, in anschaulichen, jeweils zweiseitigen Einzelporträts vor.Handlich wie ein Nachschlagewerk aufgebaut, folgen die Porträts de r Reihung der biblischen Bücher vom Alten zum Neuen Testament, von der Schöpfung bis zu den Propheten und von den Evangelien bis zur Apokalypse.Musikgeschichte wird hier in einfacher, knapper Form aus de m Blickwinkel ihrer biblisch-christlichen Grundlagen verständlich, wie umgekehrt biblische Texte aus der Perspektive ihrer Vertonungen dargestellt wer de n. Aber auch zur Musik in der Bibel selbst soll dieser kleine Leitfa de n hinführen, etwa im biblischen Religions- und Lebensvollzug von Jubal, dem Stammvater der Zither- und Flötenspieler, über die Posaunen von Jericho und Davids Harfenspiel vor König Saul bis hin zu den sieben Posaunen des Jüngsten Gerichts.
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PDF, Tyska, 2023528 kr
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Der Briefwechsel zwischen den beiden Musikhistorikern Heinrich Besseler (1900–1969) und Jacques Handschin (1886–1955) dokumentiert einen fast drei Jahrzehnte dauernden Austausch. Er reicht von 1925 bis 1954, ein Jahr vor Handschins Tod, und wird hier erstmals in einer kommentierten Ausgabe vorgelegt, welche die Briefe zwischen 1925 und 1954 umfasst.Die Korrespondenz zwischen Besseler und Handschin spiegelt einerseits unterschiedliche weltanschauliche und politische Positionen vor und nach 1933 und 1945 in Deutschland und der Schweiz, konzentriert sich andererseits auf die vielschichtige teils konträre Interpretation von Quellen von der frühen Mehrstimmigkeit bis ins 15. Jahrhundert. Dabei bieten die Briefe vielfach Autorenkommentare zu den teils noch in ihrem Entstehen begriffenen wissenschaftlichen Publikationen der beiden Protagonisten. Neben einer zeit- und wissenschaftshistorischen Dokumentation entsteht so auch ein Abbild intensiver inhaltlicher Auseinandersetzung. Im Bemühen um die Musikgeschichte zeigen sich hierbei zwei Forscher, die durch dieselben Interessen geeint, jedoch selten einer Meinung waren.
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PDF, Tyska, 2020639 kr
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Wie hat sich die Musikwissenschaft nach 1945 neu positioniert? Im Fokus dieser Studie stehen Institutionen, Personen, Forschungsthemen und Lehrveranstaltungen an den deutschen Hochschulen und Forschungsinstituten sowie die Frage nach der Entnazifizierung. Die Disziplin suchte ihren Ort in den ästhetischen, kulturpolitischen und gesellschaftlichen Debatten der Zeit. Sie positionierte sich als philologische Disziplin und als angewandte Wissenschaft, die am Wiederaufbau des Musiklebens im Nachkriegsdeutschland mitwirkte. Viele ihrer Vertreter verschwiegen oder verleugneten ihre problematische Vergangenheit im NS-Staat. Belastete und unbelastete Musikwissenschaftler versuchten indes gemeinsam, die unterschiedlichen kulturpolitischen und musikästhetischen Rahmenbedingungen sowie persönliche Netzwerke in den einzelnen Besatzungszonen und in den beiden neu entstandenen deutschen Staaten für das Fach zu nutzen. Mit dem Wieder- bzw. Neuaufbau von Universitäts- und Forschungsinstituten gelang die Etablierung und methodisch-thematische Erweiterung des Fachs, dessen frühe Nachkriegsstrukturen vielfach bis heute prägend sind. Die Studien entstanden im DFG-Forschungsprojekt "Wissenschaftsgeschichte und Vergangenheitspolitik. Musikwissenschaft in Forschung und Lehre im frühen Nachkriegsdeutschland" (Mannheim und Tübingen).
Inbunden, Tyska, 2025
246 kr
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PDF, Tyska, 2026467 kr
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Manfred Hermann Schmid (1947-2021) pragte das Musikwissenschaftliche Institut der Universitat Tubingen uber mehr als ein Vierteljahrhundert. Zunachst als Geiger ausgebildet, studierte er in Salzburg und Freiburg im Breisgau sowie in Munchen, wo er - als letzter Doktorand von Thrasybulos Georgiades - promoviert wurde und sich habilitierte. Nach und neben verschiedenen Lehrtatigkeiten leitete Schmid das Musikinstrumentenmuseum im Munchner Stadtmuseum. 1986 ubernahm er den Lehrstuhl fur Musikwissenschaft in Tubingen. Dem lebenslangen Schwerpunkt der Mozart-Forschung widmete er sich in Vortragen und Publikationen - darunter die Mozart Studien - sowie als Vorsitzender der Akademie fur Mozart-Forschung bei der Stiftung Mozarteum in Salzburg. Der vorliegende Band bildet Schmids weiten Interessens- und Forschungshorizont ab, von der Musik der Antike bis in die Gegenwart, umfassend auch Musikethnologie, Organologie, Quellenphilologie und Ikonographie. Gespiegelt werden soll dabei besonders sein kundiger Blick auf Notentexte, die er mit gedanklicher Scharfe und eindrucksvoller Geduld bis in die letzte inhaltliche Tiefe auszuleuchten wusste.