Innerhalb des deutschen Bildungssystems stellen schulische Übertritte von einer Schulart in die nächste eine besondere bildungsbiografische Herausforderung dar. Grund dafür ist die immer noch mangelnde Anschlussfähigkeit der aufnehmenden und abgebenden Institution. Aus Sicht der Beteiligten kann der schulische Übergang in eine weiterführende Schule als ein „latent ereignisreiches Moment“ betrachtet werden, bei dem eine individuelle Problemhaftigkeit dann auftritt, wenn die Bildungswünsche und Einschätzungen der beteiligten Schüler, Eltern und Lehrer auseinandergehen. In seiner Studie beleuchtet Thomas Wiedenhorn Fragestellungen zum Übergang von der Primar- in die Sekundarstufe aus Schüler-, Eltern- und Lehrersicht.
Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Seminargründung in Esslingen wird die Geschichte der staatlichen Lehrerbildung in Württemberg historisch aufgearbeitet. Das Forschungsinteresse richtet sich dabei vorrangig auf das Innovationspotenzial, das von der Neuorganisation der Lehrerbildung in ihren Anfängen ausgeht. In- und ausländische FachexpertInnen liefern wichtige Beiträge zu bedeutsamen Persönlichkeiten und historischen Kontexten und ordnen die Detailfragen in die gegenwärtige Diskussion zur Lehrerbildung ein.
Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Seminargründung in Esslingen wird die Geschichte der staatlichen Lehrerbildung in Württemberg historisch aufgearbeitet. Das Forschungsinteresse richtet sich dabei vorrangig auf das Innovationspotenzial, das von der Neuorganisation der Lehrerbildung in ihren Anfängen ausgeht. In- und ausländische FachexpertInnen liefern wichtige Beiträge zu bedeutsamen Persönlichkeiten und historischen Kontexten und ordnen die Detailfragen in die gegenwärtige Diskussion zur Lehrerbildung ein.