Thorsten Henke – författare
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PDF, Tyska, 2022289 kr
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Orientierungshilfe für den alltäglichen Korrektur-MarathonWie werden frei verfasste Schülertexte korrigiert? Nach welchen Maßgaben werden Klassenarbeiten und Klausuren mit offenen Antwortformaten überhaupt bewertet? Wie kann die zeitraubende Korrekturtätigkeit möglichst verlässlich und transparent gestaltet werden? Diese Fragen stellen sich nicht nur viele Referendare, Quereinsteiger und angehende Lehrkräfte. Selbst erfahrene Lehrerinnen und Lehrer sind bisweilen unsicher, wenn sie ihre Korrekturen Schülern, Eltern oder Kollegen gegenüber erläutern oder rechtfertigen müssen.Was in der Lehrerausbildung oft nur am Rande vermittelt wird – das greift dieser fächerübergreifende und praxisorientierte Leitfaden auf. Mit vielen anschaulichen Korrekturbeispielen schafft er Orientierung im alltäglichen Korrektur-Marathon, um nach einem verständlichen und möglichst nachvollziehbaren System individuelle Beurteilungen vornehmen zu können.Der Autor schlägt nicht nur Qualitätsmaßstäbe vor, sondern systematisiert auch Fehler und Korrekturzeichen.Darüber hinaus gibt er hilfreiche Tipps, wie die Effizienz von Korrekturen gesteigert werden kann, um den Zeitaufwand so gering wie möglich zu halten.Weg von einer eher ganzheitlichen Beurteilung zeigt er unterschiedliche Möglichkeiten einer kriterienorientierten Bewertung auf, die allen Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden versucht.Der Leitfaden richtet sich an Lehrkräfte, die frei verfasste Schülertexte in Klassenarbeiten und Klausuren an einer weiterführenden Schule zu korrigieren und zu bewerten haben. Angesprochen sind vor allem Lehrerinnen und Lehrer für das Fach Deutsch sowie für Fremdsprachen oder für gesellschafts- und sozialwissenschaftliche Fächer.
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PDF, Tyska, 2022270 kr
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Orientierungshilfe für den alltäglichen Korrektur-MarathonWie werden frei verfasste Schülertexte korrigiert? Nach welchen Maßgaben werden Klassenarbeiten und Klausuren mit offenen Antwortformaten überhaupt bewertet? Wie kann die zeitraubende Korrekturtätigkeit möglichst verlässlich und transparent gestaltet werden? Diese Fragen stellen sich nicht nur viele Referendare, Quereinsteiger und angehende Lehrkräfte. Selbst erfahrene Lehrerinnen und Lehrer sind bisweilen unsicher, wenn sie ihre Korrekturen Schülern, Eltern oder Kollegen gegenüber erläutern oder rechtfertigen müssen.Was in der Lehrerausbildung oft nur am Rande vermittelt wird – das greift dieser fächerübergreifende und praxisorientierte Leitfaden auf. Mit vielen anschaulichen Korrekturbeispielen schafft er Orientierung im alltäglichen Korrektur-Marathon, um nach einem verständlichen und möglichst nachvollziehbaren System individuelle Beurteilungen vornehmen zu können.Der Autor schlägt nicht nur Qualitätsmaßstäbe vor, sondern systematisiert auch Fehler und Korrekturzeichen.Darüber hinaus gibt er hilfreiche Tipps, wie die Effizienz von Korrekturen gesteigert werden kann, um den Zeitaufwand so gering wie möglich zu halten.Weg von einer eher ganzheitlichen Beurteilung zeigt er unterschiedliche Möglichkeiten einer kriterienorientierten Bewertung auf, die allen Schülerinnen und Schülern gerecht zu werden versucht.Der Leitfaden richtet sich an Lehrkräfte, die frei verfasste Schülertexte in Klassenarbeiten und Klausuren an einer weiterführenden Schule zu korrigieren und zu bewerten haben. Angesprochen sind vor allem Lehrerinnen und Lehrer für das Fach Deutsch sowie für Fremdsprachen oder für gesellschafts- und sozialwissenschaftliche Fächer.
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PDF, Tyska, 201691 kr
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Hrotsvits Kleinepos erscheint hier zum ersten Mal in einer separaten deutschen Prosaübersetzung.Hrotsvit von Gandersheim ist bis zum 12. Jahrhundert unter ungezählten Autoren die einzige Frau, die ein profiliertes, höchst innovatives literarisches Werk hinterlassen hat, darunter neben zwei weiteren Büchern die Kleinepen »Gesta Ottonis" (Die Taten Ottos des Großen) und »Primordia coenobii Gandesheimensis" (Die Anfänge des Klosters Gandersheim).In den »Primordia", ihrem letzten und populärsten Werk, erzählt Hrotsvit mit großer persönlicher Anteilnahme und ihrem typischen frommen Charme die Geschichte des Stifts, in dem sie ihr Leben verbrachte. Dieser durch himmlische Signale auserwählte Ort repräsentiert für Hrotsvit den spirituellen Ursprung der Ottonischen Geschichte. Das Prinzip der sympathisierenden historischen Darstellung kennzeichnet bereits die »Gesta Ottonis". Auch in den »Primordia" ist dies Hrotsvits Antrieb und Methode.Der Reiz der »Primordia" liegt in den mit bemerkenswerter Weltfreude geschilderten Einzelszenen, seien es bedeutende Ereignisse wie die Audienz des Herzogpaares beim Papst, profan-alltägliche Vorfälle wie die Beschaffung von Steinblöcken für den Bau der Kirche oder die tränenreichen Begräbnisse wichtiger Gestalten aus der Gandersheimer Geschichte.