Timo Felber – författare
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Der Ereck Hartmanns von Aue liegt für den akademischen Unterricht bislang ausschließlich in Editionen vor, die vergeblich beanspruchen, mithilfe zahlreicher Konjekturen einen Autortext des 12. Jhs. zu rekonstruieren. Dabei ist der Roman abgesehen von vier Fragmenten nur in einer einzigen Handschrift vom Anfang des 16. Jhs., dem "Ambraser Heldenbuch", annähernd vollständig überliefert. Nur dieser von Hans Ried im Auftrag Kaiser Maximilians I. abgefasste Text kann die Grundlage einer verlässlichen Studienausgabe darstellen. Die vorliegende Studienausgabe mit philologischem Kommentar und moderner neuhochdeutscher Übersetzung bietet nicht nur den Ambraser Text, sondern sämtliche Überlieferungszeugen des ersten deutschsprachigen Artusromans im Paralleldruck und verzichtet aufgrund ihrer Handschriftennähe dabei weitgehend auf Konjekturen. Damit ist diese verbesserte Neuauflage der textgeschichtlichen Edition von 2017 bestens für den akademischen Unterricht geeignet, der die aktuellen textphilologischen und kulturwissenschaftlichen Diskussionen der mediävistischen Literaturwissenschaft zum Ereck berücksichtigen möchte. „Dass hier verspätet geschieht, was die germanistische Editorik längst hätte in Angriff nehmen müssen, liegt meines Erachtens auf der Hand. Den Herausgebern gebührt daher bereits durch ihre Initiative aller Dank" (Martin Baisch).
Häftad, Tyska, 2010
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PDF, Tyska, 2020650 kr
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Die Endlichkeit menschlicher Existenz ist anthropologisch konstant, doch sind die Formen ihrer Wahrnehmung historisch und kulturell höchst variabel. Dieser Band untersucht verschiedene Umgangsformen mit dem Tod in Mittelalter und Früher Neuzeit. In der Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit werden in vielfältigen Bewältigungsstrategien wie Erzählungen, Bildern, Symbolen und Ritualen für das mittelalterliche Denken grundlegende Aspekte von Zeitlichkeit reflektiert, die sich als Phänomene von Heterochronie beschreiben lassen. Das Spektrum der Beiträge eröffnet so einen Zugang zu einem differenzierten historischen Verständnis der vielfältigen Austauschphänomene zwischen Diesseits und Jenseits wie auch der Integration divergenter Zeithorizonte in die mittelalterliche Lebenspraxis.The finite nature of human existence is anthropologically constant. However, the characteristics of its perception varies extremely throughout history and within different cultures. This volume analyses different ways to cope with death in the Middle Ages and Early Modern times. In the confrontation with one''s own mortality various coping strategies like narratives, pictures, symbols and rituals reflect fundamental aspects of medieval thinking that can be described as phenomena of heterochrony. Thus, the various contributions enable an access to a sophisticated historical understanding of the various interchangeable phenomena between this life and the hereafter as well as the integration of divergent time horizons in the medieval life practice.
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PDF, Tyska, 2024772 kr
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Scheitern ist eine menschliche Grunderfahrung, und auch das Erzählen vom Scheitern ist ein überzeitliches Phänomen. Die vorliegenden Beiträge untersuchen die narrative Auseinandersetzung mit dem Scheitern in unterschiedlichen literarischen und historiographischen Genres der Vormoderne und zeigen, welche Funktionen, Ziele und möglichen Sinnstiftungen damit verbunden sind. Gefragt wird außerdem nach Formen der Bewältigung durch Strategien der Erklärung, Abwehr oder Umdeutung, wobei transzendenten Mustern ein besonderer Stellenwert zukommt. Zudem wird das Scheitern in seinen rhetorischen Inszenierungen und seinen poetologischen Dimensionen betrachtet. Das Erzählen vom Scheitern erweist sich als produktives Moment der Sinnstiftung und als eine Reflexionsfigur mit weitreichender kultureller Signifikanz.Failure is a fundamental human experience, and narrating failure is also a phenomenon that transcends time. The contributions in this volume examine the narrative engagement with failure in various literary and historiographical genres of the pre-modern period and show what functions, aims and possible meanings are associated with it. They also investigate ways of coping with failure through strategies of explanation, repulse, or reinterpretation, with a special focus on transcendental patterns. Failure is also examined in its rhetorical stagings and its poetological dimensions. The narrative of failure proves to be a productive moment of meaning-making and a figure of reflection with far-reaching cultural significance.
Häftad, Tyska, 2024
980 kr
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