Udo Rameil – författare
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Inbunden, Tyska, 2004
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"Metaphysics therefore, both of nature and of morals, principally the critique of reason daring to fly on its own wings [...] alone define what we can call philosophy in its true understanding." Immanuel KantManfred Baum has particularly dedicated himself to exploring Kant's philosophy in its systematic significance. Metaphysics and critique are fundamental functions for Kant's concept of philosophy. The volume contains papers (in English and German language) by internationally acknowledged experts dealing with Kant's theoretical and practical philosophy.
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Im Wintersemester 1816/17 hat Hegel in Heidelberg über Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften vorgetragen und bald darauf - im Juni 1817 - einen Grundriß seines Systems unter diesem Namen veröffentlicht. Hegels Schüler und Biograph Karl Rosenkranz schreibt hierüber: »Diese erste Ausgabe der Enzyklopädie enthält noch ganz den schöpferischen Hauch der ersten Produktion. Die späteren Ausgaben sind in der Ausführung des Einzelnen, namentlich aber in polemischen und apologetischen Anmerkungen, viel ausführlicher geworden; um aber Hegels System in seiner konzentrierten Totalität zu haben, wie es mit der ganzen Kraft des primitiven Erscheinens hervortrat, wird man immer auf diese erste Ausgabe zurückkommen und sie daher auch wieder abdrucken müssen.«Trotz dieses Hinweises ist diese erste Fassung der Enzyklopädie bislang nur durch einen von Hermann Glockner veranlassten reprographischen Nachdruck zugänglich geworden; im vorliegenden Band wird sie erstmals textkritisch ediert und durch einen Editorischen Bericht und Anmerkungen erschlossen.Von der Erstausgabe hat sich Hegel Handexemplare mit eingelegten Blättern binden lassen und diese Blätter überreich mit Notizen versehen. Der Band zur Philosophie des Geistes hat sich erhalten: Die Notizen werden hier kritisch ediert, und der edierte Text wird mit Faksimiles der Manuskriptseiten kontrastiert, so dass der Leser ein anschauliches Bild der oft sehr komplizierten Anordnung dieser Notizen zueinander gewinnen kann.Als weitere Beilagen enthält der Band fragmentarische Manuskripte Hegels zu seinen Vorlesungen über Logik und Metaphysik, über Naturphilosophie sowie über Anthropologie und Psychologie, an denen man seine fortschreitende Ausarbeitung dieser Disziplinen verfolgen kann, ferner Diktate Hegels zur Enzyklopädie aus dem Sommersemester 1818.Nunmehr liegen alle drei Auflagen der Enzyklopädie in kritischer Edition vor (GW 13, 19 und 20). Um die Benutzung zu erleichtern, enthält GW 13 eine Konkordanz, die die Paragraphen der ersten Ausgabe denen der zweiten zuordnet.
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PDF, Tyska, 19921 700 kr
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Inhaltsverzeichnis: ENCYCLOPÄDIE DER PHILOSOPHISCHEN WISSENSCHAFTEN IM GRUNDRISSE Vorrede zur zweiten Ausgabe Vorrede zur ersten Ausgabe Vorwort zur dritten Ausgabe Inhalts-Anzeige Einleitung ERSTER THEIL. DIE WISSENSCHAFT DER LOGIK Vorbegriff A. Erste Stellung des Gedankens zur Objectivität B. Zweite Stellung des Gedankens zur Objectivität I. Empirismus II. Kritische Philosophie C. Dritte Stellung des Denkens zur Objectivität Das unmittelbare Wissen Näherer Begriff und Eintheilung der Logik ERSTE ABTHEILUNG DER LOGIK Die Lehre vom Seyn A. Qualität a. Seyn b. Daseyn c. Fürsichseyn B. Quantität c. Fürsichseyn B. Quantität a. Die reine Quantität b. Das Quantum c. Der Grad C. Das Maaß ZWEITE ABTHEILUNG DER LOGIK DIE LEHRE VOM WESEN A. Das Wesen als Grund der Existenz a. Die reinen Reflexionsbestimmungen ) Identität ) Der Unterschied ) Der Grund b. Die Existenz c. Das Ding B. Die Erscheinung a. Die Welt der Erscheinung b. Inhalt und Form c. Das Verhältniß C. Die Wirklichkeit a. Substantialitäts-Verhältniß b. Causalitäts-Verhältniß c. Die Wechselwirkung DRITTE ABTHEILUNG DER LOGIK DIE LEHRE VOM BEGRIFF A. Der subjective Begriff a. Der Begriff als solcher b. Das Urtheil ) Qualitatives Urtheil ) Das Reflexions-Urtheil ) Urtheil der Nothwendigkeit ) Das Urtheil des Begriffs c. Der Schluß ) Qualitativer Schluß ) Reflexions-Schluß ) Schluß der Nothwendigkeit B. Das Object a. Der Mechanismus b. Der Chemismus c. Teleologie C. Die Idee a. Das Leben b. Das Erkennen a. Das Erkennen b. Das Wollen c. Die absolute Idee II. NATURPHILOSOPHIE ZWEITER THEIL. NATURPHILOSOPHIE Einleitung Betrachtungsweisen der Natur Begriff der Natur Eintheilung ERSTE ABTHEILUNG DER NATURPHILOSOPHIE DIE MECHANIK A. Raum und Zeit a. Raum b. Die Zeit c. Der Ort und die Bewegung B. Materie und Bewegung Endliche Mechanik a. Die träge Materie b. Der Stoß c. Der Fall C. Absolute Mechanik ZWEITE ABTHEILUNG DER NATURPHILOSOPHIE PHYSIK A. Physik der allgemeinen Individualität A. Die freien physischen Körper ) Das Licht ) Die Körper des Gegensatzes ) Der Körper der Individualität b. Die Elemente ) Die Luft ) Die Elemente des Gegensatzes ) Individuelles Element c. Der elementarische Proceß B. Physik der besondern Individualität a. Die specifische Schwere b. Cohäsion c. Der Klang d. Die Wärme C. Physik der totalen Individualität a. Die Gestalt b. Die Besonderung des individuellen Körpers ) Verhältniß zum Licht ) Der Unterschied an der besonderten Körperlichkeit ) Die Totalität in der besondern Individualität; Electricität c. Der chemische Proceß 1. Vereinung ) Galvanismus ) Feuerproceß ) Neutralisation, Wasserproceß ) Der Proceß in seiner Totalität 2. Scheidung DRITTE ABTHEILUNG DER NATURPHILOSOPHIE ORGANISCHE PHYSIK A. Die geologische Natur B. Die vegetabilische Natur C. Der thierische Organismus a. Die Gestalt b. Die Assimilation c. Gattungs-Proceß ) Die Gattung und die Arten ) Das Geschlechts-Verhältniß ) Die Krankheit des Individuums ) Der Tod des Individuums aus sich selbst III. PHILOSOPHIE DES GEISTES DRITTER THEIL. PHILOSOPHIE DES GEISTES Einleitung Begriff des Geistes Eintheilung ERSTE ABTHEILUNG DER PHILOSOPHIE DES GEISTES DER SUBJECTIVE GEIST A. Anthropologie Die Seele a. Die natürliche Seele ) Natürliche Qualitäten ) Natürliche Veränderungen ) Empfindung b. Die fühlende Seele ) Die fühlende Seele in ihrer Unmittelbarkeit ) Selbstgefühl ) Die Gewohnheit c. Die wirkliche Seele B. Die Phänomenologie des Geistes Das Bewußtseyn a. Das Bewußtseyn, als solches ) Das sinnliche Bewußtseyn ) Das Wahrnehmen ) Der Verstand b. Das Selbstbewußtseyn ) Die Begierde ) Das anerkennende Selbstbewußtseyn ) Das allgemeine Selbstbewußtseyn c. Die Vernunft C. Psychologie Der Geist a. Der theoretische Geist ) Anschauung ) Die Vorstellung ) Die Erinnerung ) Die Einbildungskraft ) Gedächtniß ) Das Denken b. Der praktische Geist ) Das praktische Gefühl ) Die Triebe und die Willkühr ) Die Glückseligkeit c.
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Die Logik ist diejenige philosophische Disziplin, die Hegel am häufigsten in Vorlesungen vortrug. Nach seiner Berufung an die Berliner Universität im Herbst 1818 bis zu seinem plötzlichen Tod im Herbst 1831 las Hegel in jedem Sommersemester über Logik, insgesamt also 13 mal. In seinen Vorlesungsankündigungen verwendete Hegel dabei stets den traditionellen Titel Logik und Metaphysik, mit Ausnahme der letzten Logikvorlesung vom Sommersemester 1831, die unter dem Titel Logik angekündigt wurde und auch in der hier edierten Nachschrift von Karl Hegel diesen Titel trägt.Von besonderer Bedeutung für die Hegel-Forschung sind insbesondere die Ausführungen zur Seinslehre in dieser, von seinem Sohn angefertigten Nachschrift wegen ihrer zeitlichen Nähe zur Entstehung der stark erweiterten zweiten Auflage des ersten Buches der Wissenschaft der Logik, der Lehre vom Seyn«, die von Hegel kurz vor seinem Tod fertiggestellt wurde und 1832 posthum erschienen ist. Diese zeitliche Parallelität von Hegels Umarbeitung der Lehre vom Sein und seiner Logikvorlesung vom Sommer 1831 mag mit dazu beigetragen haben, dass die Seinslehre innerhalb der Vorlesung - im Vergleich mit den proportionalen Anteilen in der Vorlesungsvorlage, der Enzyklopädie von 1830 - im Verhältnis zur Wesenslehre und zur Begriffslehre mehr Raum einnimmt. Trotz dieser Verschiebung der Umfangsanteile zugunsten der Seinslehre, die in der Ausgabe von 1832 in die Augen springt, führt Hegel in der Vorlesung von 1831 jedoch auch das vollständige Programm der übrigen Teile seiner spekulativen Logik mit erläuternden Kommentaren durch. Die Nachschrift von Karl Hegel birgt somit eine Fülle von Hinweisen auf geplante Umarbeitungen auch der übrigen Teile seiner Logik, zu denen Hegel aufgrund seines plötzlichen Todes nicht mehr gelangt war. Sie zählt daher zu den wichtigsten Dokumenten für die angemessene und richtige Beurteilung der reifen Fassung des Hegelschen Systems des Philosophie.
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Was mit den hier zum ersten Mal edierten Nachschriften von Hegels Nürnberger Unterrichtsvorträgen von 1812/13 vorgelegt wird, ist nichts geringeres als die ''Urform'' der Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, die Hegel zuerst 1817 in Heidelberg und später 1827 und 1830 in Berlin publiziert hat. Die beiden Nachschriften von Hegels Kursus über Philosophische Enzyklopädie sind die wichtigsten erhaltenen Dokumente, die dazu beitragen können, die Frage zu beantworten, wie es im Ausgang von Hegels Jenaer Systementwürfen, die unpubliziert blieben, zur ersten systematischen Gesamtdarstellung seiner Philosophie in der Heidelberger Enzyklopädie kam.Über die äußerst gedrängte Fassung seines philosophischen Systems in 61 Paragraphen, die Hegel den Schülern am Nürnberger Gymnasium diktiert hat, sind in den Nachschriften die ausführlichen Erläuterungen Hegels aus dem Unterricht in ausgearbeiteten Anmerkungen erhalten, die allererst einen genaueren Einblick in alle drei Hauptteile seines Systems der Philosophie ermöglichen: in die Logik, die Naturphilosophie und die Lehre vom Geist.Besonders zu beachten ist der Umstand, dass von Hegels Enzyklopädie-Kursus von 1812/13 zwei (!) qualitativ hochwertige Schülernachschriften erhalten sind, die sich wechselweise ergänzen und korrigieren können. In der vorliegenden Edition werden die beiden Manuskripte synoptisch nebeneinander angeordnet, um ihre inhaltlichen Übereinstimmungen, aber auch ihr jeweiliges Eigengut deutlich werden zu lassen.
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PDF, Tyska, 2025656 kr
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Der Marburger Philosoph Klaus Reich (1906-1996) zahlt zu den bedeutendsten Kant-Forschern des 20. Jahrhunderts. Sein bahnbrechendes Werk Die Vollstandigkeit der kantischen Urteilstafel von 1932 (2. Auflage 1948; in 3. Auflage 1986 im Felix Meiner Verlag erschienen) hat die Kant-Forschung auf ein neues Niveau gehoben. Dieser Band versammelt nun erstmalig samtliche Schriften des Autors aus vier Jahrzehnten, die bisher an verstreuten, z. T. schwer zuganglichen Orten erschienen sind: selbstandige Veroffentlichungen, Aufsatze, Einleitungen in Editionen und Rezensionen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Philosophie der Antike (Anaximander, Heraklit, Parmenides, Platon, Epikur, Lukrez, Cicero, Diogenes Laertius) und die Philosophie Rousseaus und Kants. Klaus Reichs besonderes Interesse galt der Aufhellung der Entwicklungsgeschichte des Kantischen Denkens auf den Gebieten der theoretischen und praktischen Philosophie, vor allem der Entstehung der Kritik der reinen Vernunft. Die Ausgabe bietet zu den kritisch durchgesehenen Texten erganzende Zusatze und erlauternde Anmerkungen aus dem handschriftlichen Nachlass des Autors.