Die Komorbidität von affektiven Störungen und Sucht stellt für Therapeuten eine Herausforderung dar, da sie über theoretische Kenntnisse und praktische Behandlungskompetenz bzgl. beider Störungsbilder verfügen müssen. Dieses Buch fokussiert auf Alkoholkonsumstörungen, die gemeinsam mit Depressionen oder bipolaren Störungen auftreten, und beschreibt das klinische Bild, den Verlauf, die Diagnostik, die Prognose sowie Ätiologiemodelle dieser Komorbiditätsformen. Im Zentrum steht die kombinierte pharmakologische und psychotherapeutische Behandlung, fundiert durch störungsspezifische Leitlinien und ein strukturiertes integriertes Behandlungsprogramm. Arbeitsmaterialien stehen zum Download zur Verfügung.
Die Komorbidität von affektiven Störungen und Sucht stellt für Therapeuten eine Herausforderung dar, da sie über theoretische Kenntnisse und praktische Behandlungskompetenz bzgl. beider Störungsbilder verfügen müssen. Dieses Buch fokussiert auf Alkoholkonsumstörungen, die gemeinsam mit Depressionen oder bipolaren Störungen auftreten, und beschreibt das klinische Bild, den Verlauf, die Diagnostik, die Prognose sowie Ätiologiemodelle dieser Komorbiditätsformen. Im Zentrum steht die kombinierte pharmakologische und psychotherapeutische Behandlung, fundiert durch störungsspezifische Leitlinien und ein strukturiertes integriertes Behandlungsprogramm. Arbeitsmaterialien stehen zum Download zur Verfügung.
Opioidbezogene Störungen (ICD-10 F11; ICD-11 6C43) sind Erkrankungen mit erheblicher Morbidität und Mortalität, die zumeist chronisch rezidivierend verlaufen. Konsument:innen, die Opioide illegal erwerben, werden aktuell durch keine andere deutsche Leitlinie ausreichend adressiert.Die neu entwickelte S3-Leitlinie Opioidbezogene Störungen soll mit den in ihr enthaltenen Handlungsempfehlungen im Bereich zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität, der interdisziplinären Kooperation in der Versorgung betroffener Patient:innen sowie zu einer höheren Bereitschaft von Ärzt:innen zum Einstieg in die Behandlung opioidabhängiger Menschen beitragen.Vorrangige Ziele sind einheitliche Empfehlungen für Behandlungsplanung, Akut- und Postakutbehandlung, Rehabilitation und Nachsorge. Gruppen mit speziellen Bedarfen (Schwangere, Eltern, ältere Patient:innen) und besondere Versorgungsaspekte (z. B. in Haft und Maßregelvollzug) werden gesondert berücksichtigt.
Opioidbezogene Störungen (ICD-10 F11; ICD-11 6C43) sind Erkrankungen mit erheblicher Morbidität und Mortalität, die zumeist chronisch rezidivierend verlaufen. Konsument:innen, die Opioide illegal erwerben, werden aktuell durch keine andere deutsche Leitlinie ausreichend adressiert.Die neu entwickelte S3-Leitlinie Opioidbezogene Störungen soll mit den in ihr enthaltenen Handlungsempfehlungen im Bereich zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität, der interdisziplinären Kooperation in der Versorgung betroffener Patient:innen sowie zu einer höheren Bereitschaft von Ärzt:innen zum Einstieg in die Behandlung opioidabhängiger Menschen beitragen.Vorrangige Ziele sind einheitliche Empfehlungen für Behandlungsplanung, Akut- und Postakutbehandlung, Rehabilitation und Nachsorge. Gruppen mit speziellen Bedarfen (Schwangere, Eltern, ältere Patient:innen) und besondere Versorgungsaspekte (z. B. in Haft und Maßregelvollzug) werden gesondert berücksichtigt.