Die ambitionierte, aber hoffnungslos überforderte Krankenschwester Ulli erfährt im Traum ihr früheres Leben und den Sinn ihres neuen irdischen Daseins. Mit ihrer Gabe zum Übersinnlichen schafft sie es immer wieder, den unzähligen Widrigkeiten ihres Lebens zu trotzen."Erschöpft floh die 35-jährige Alleinerziehende in ihr Bett.Sie ließ ihren Tag Revue passieren.Wo sollte das alles nur hinführen?! Die Kinder und alle anderen brauchten sie! Es brauchte etwas Neues, das ihr half, denn alle und alles schien gegen sie zu sein. Sie konnte einfach nicht mehr! Alles war einfach wie verhext!Nachdem sie erwachte, war sie sofort mitten im Geschehen.Wirklich wahr, sie hatte es geschafft, ein neues Mittel sollte ihr bald helfen, alle Leute in ihrer Umgebung zu heilen ..."
Die Arbeit befasst sich mit der Thematik der Weinrechtsgeschichte im Deutschen Kaiserreich und erörtert rechtliche Fragestellungen rund um den Wein als Handelsware. Besondere Berücksichtigung findet hierbei das Problem der Weinfabrikation und ihr Verhältnis zur rationellen Weinverbesserung und zum Naturwein. Die Arbeit hat ihren zeitlichen Schwerpunkt auf dem Zeitraum von 1871 bis 1918, gibt aber auch einen Überblick über die Vorgeschichte und die Weiterentwicklung des Weinrechts bis zur Gegenwart. Sie bietet einen Gesamtüberblick über die deutsche Weinrechtsgeschichte und ermöglicht Rechtsvergleiche zwischen den verschiedenen Epochen. Die der Handelsware «Wein» zu Grunde liegenden Sachprobleme, wirtschaftliche Kämpfe zwischen den bei der Weinherstellung und dem Weinverkauf beteiligten Personen und die Entstehung weingesetzlicher Regelungen werden im Einzelnen dargestellt. Die Arbeit ist ein Stück Wirtschaftsrechtsgeschichte und zeigt rechtliche, wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche und kulturelle Zusammenhänge anhand des Weins auf.