Migrantinnen und Migranten sind im organisierten Sport in Deutschland unterrepräsentiert. Welche Faktoren definieren den Zugang zum Sport im Allgemeinen und zum Sportverein im Besonderen mit: Werte, Sprache, Religion, Herkunftsfamilie? Welche Rolle spielen dabei die Sportvereine? Wie lassen sich die erheblichen Geschlechterunterschiede in den Sportengagements erklären? Dieses Buch verkleinert unter einer sozialisationstheoretischen Perspektive bestehende Forschungslücken, indem die Sportbeteiligung von jungen Migrantinnen und Migranten sowohl quantitativ als auch qualitativ beleuchtet und mit einzelnen „Facetten“ von Kultur in Zusammenhang gebracht wird.
Migrantinnen und Migranten sind im organisierten Sport in Deutschland unterrepräsentiert. Welche Faktoren definieren den Zugang zum Sport im Allgemeinen und zum Sportverein im Besonderen mit: Werte, Sprache, Religion, Herkunftsfamilie? Welche Rolle spielen dabei die Sportvereine? Wie lassen sich die erheblichen Geschlechterunterschiede in den Sportengagements erklären? Dieses Buch verkleinert unter einer sozialisationstheoretischen Perspektive bestehende Forschungslücken, indem die Sportbeteiligung von jungen Migrantinnen und Migranten sowohl quantitativ als auch qualitativ beleuchtet und mit einzelnen „Facetten“ von Kultur in Zusammenhang gebracht wird.
Der Band gibt einen Überblick über die Ergebnisse des Projekts 'Move for Health' und ordnet sie in den aktuellen Diskurs zur Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport im Kindesalter ein. Untersucht wurden drei Themenfelder: Die psycho-soziale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und das Potenzial von Bewegung, Spiel und Sport, der Sportverein als attraktive Lebenswelt im Aufwachsen und Gelingensbedingungen für das Sporttreiben von sozial benachteiligten und sportfernen Gruppen. Dies ist ein Open-Access-Buch.
Das Ziel des BLEIB-Projekts bestand darin, sozialräumliche, organisationale und individuelle Rahmenbedingungen zu analysieren, die ein ehrenamtliches und freiwilliges Engagement in Sportvereinen ausgewählter peripher-ländlicher Räume in Ostdeutschland bedingen, restringieren und befördern. Um diese Zielstellung empirisch zu untersuchen, wurde eine Sekundäranalyse der Freiwilligensurveys 2014 und 2019 vorgenommen, standardisierte Vereins- und Mitgliederbefragungen in ca. 40 Sportvereinen durchgeführt sowie über 30 Gruppendiskussionen in Sportvereinen realisiert.Dies ist ein Open-Access-Buch.