Dieser Tagungsband untersucht «Das Bild vom Anderen» aus verschiedenen Perspektiven. Historiker, Ethnologen, Literatur- und Religionswissenschaftler setzen sich hierbei mit der Mentalitätsgeschichte multinationaler europäischer Regionen auseinander: Böhmen, Schlesien, die Slowakei, Ostgalizien, die Bukowina, Siebenbürgen, die Vojvodina, Bosnien-Herzegowina, der Kosovo, die Alpen-Adria-Region, Tirol und die Schweiz sind in ihrer Komplexität Gegenstand der Betrachtung.
Anläßlich des 700. Gründungsjahres des Osmanischen Reiches kamen 1999 hauptsächlich österreichische Wissenschaftler aus verschiedenen geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen zusammen, um des einstigen Nachbars zu gedenken und dessen Darstellung in vorwiegend Wiener Quellen aufzuarbeiten. Der vorliegende Band beinhaltet neue Forschungsergebnisse, die wichtige Berührungspunkte der beiden Kulturen im Raum Europa aufzeigen. Diese Auseinandersetzung mit der europäischen Vergangenheit leistet einen Beitrag für ein besseres Verständnis für eine gemeinsame europäische Zukunft.
Dieser Tagungsband untersucht «Das Bild vom Anderen» aus verschiedenen Perspektiven. Historiker, Ethnologen, Literatur- und Religionswissenschaftler setzen sich hierbei mit der Mentalitätsgeschichte multinationaler europäischer Regionen auseinander: Böhmen, Schlesien, die Slowakei, Ostgalizien, die Bukowina, Siebenbürgen, die Vojvodina, Bosnien-Herzegowina, der Kosovo, die Alpen-Adria-Region, Tirol und die Schweiz sind in ihrer Komplexität Gegenstand der Betrachtung.
Anläßlich des 700. Gründungsjahres des Osmanischen Reiches kamen 1999 hauptsächlich österreichische Wissenschaftler aus verschiedenen geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen zusammen, um des einstigen Nachbars zu gedenken und dessen Darstellung in vorwiegend Wiener Quellen aufzuarbeiten. Der vorliegende Band beinhaltet neue Forschungsergebnisse, die wichtige Berührungspunkte der beiden Kulturen im Raum Europa aufzeigen. Diese Auseinandersetzung mit der europäischen Vergangenheit leistet einen Beitrag für ein besseres Verständnis für eine gemeinsame europäische Zukunft.