Kalpana, Tarik, Shannon, Simon und Schoscha haben etwas gemeinsam. Sie sind alle auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, jeder und jede von ihnen in einer anderen Religion, intensiv, voller Zweifel und angetrieben von einer großen Sehnsucht. "In den fünf Geschichten der Anthologie ''Mensch sucht Sinn'' werden die fünf Weltreligionen lebendig. Die Erlebnisse der Jugendlichen helfen besser als manche Theorien der Alten zum gegenseitigen Verständnis. In einer konfliktgeladenen Welt ist solche ein Buch ein wichtiges Instrument der Friedenspädagogik." Prof. Dr. Hans Küng
Del 565 - Europaeische Hochschulschriften / European University Studie
Die bisher nur den esoterischen Kreisen bekannte Lehre Jiddu Krishnamurtis wird hier auf ihren philosophischen Gehalt hin untersucht. Diese Untersuchung findet in der Form eines Vergleichs mit Edmund Husserls Phänomenologie statt und führt zu dem erstaunlichen Ergebnis, daß in Krishnamurtis Lehre Epoché, Reduktion und Intentionalität in einer anderen «Sprache» und philosophischen Situation verhüllt vorhanden sind. Sie bringt auch ans Licht, wie das «Sehen» bei beiden Philosophen eine wichtige Rolle spielt, und zeigt den Unterschied im Gottesbegriff und in dem Bereich der Ethik.
Kalpana, Tarik, Shannon, Simon und Schoscha haben etwas gemeinsam. Sie sind alle auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, jeder und jede von ihnen in einer anderen Religion, intensiv, voller Zweifel und angetrieben von einer großen Sehnsucht. "In den fünf Geschichten der Anthologie ''Mensch sucht Sinn'' werden die fünf Weltreligionen lebendig. Die Erlebnisse der Jugendlichen helfen besser als manche Theorien der Alten zum gegenseitigen Verständnis. In einer konfliktgeladenen Welt ist solche ein Buch ein wichtiges Instrument der Friedenspädagogik." Prof. Dr. Hans Küng
Del 565 - Europaeische Hochschulschriften / European University Studie
Die bisher nur den esoterischen Kreisen bekannte Lehre Jiddu Krishnamurtis wird hier auf ihren philosophischen Gehalt hin untersucht. Diese Untersuchung findet in der Form eines Vergleichs mit Edmund Husserls Phänomenologie statt und führt zu dem erstaunlichen Ergebnis, daß in Krishnamurtis Lehre Epoché, Reduktion und Intentionalität in einer anderen «Sprache» und philosophischen Situation verhüllt vorhanden sind. Sie bringt auch ans Licht, wie das «Sehen» bei beiden Philosophen eine wichtige Rolle spielt, und zeigt den Unterschied im Gottesbegriff und in dem Bereich der Ethik.