Wie gelingt antisemitismuskritische Bildung in einer Gesellschaft, die sich zunehmend verhartet, in Stereotypen fluchtet und immer weniger gemeinsame Erfahrungen teilt? Der Band beantwortet diese Frage aus gesellschaftskritischer Perspektive und zeigt, wie Antisemitismus in strukturelle Grenzen von Bildung eingebettet ist. Die Autor:innen verbinden theoretische Analysen mit konkreten padagogischen Beobachtungen. Sie stellen das Zusammenspiel von Subjekt, Gesellschaft und Erfahrung ins Zentrum und offnen neue Zugange, um Ideologiekritik mit praktischer Bildungsarbeit produktiv zu verbinden.
Wie gelingt antisemitismuskritische Bildung in einer Gesellschaft, die sich zunehmend verhartet, in Stereotypen fluchtet und immer weniger gemeinsame Erfahrungen teilt? Der Band beantwortet diese Frage aus gesellschaftskritischer Perspektive und zeigt, wie Antisemitismus in strukturelle Grenzen von Bildung eingebettet ist. Die Autor:innen verbinden theoretische Analysen mit konkreten padagogischen Beobachtungen. Sie stellen das Zusammenspiel von Subjekt, Gesellschaft und Erfahrung ins Zentrum und offnen neue Zugange, um Ideologiekritik mit praktischer Bildungsarbeit produktiv zu verbinden.