Walter Schlorhaufer – författare
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Tyska, 2016181 kr
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WALTER SCHLORHAUFER (1920-2006) hat sich nicht nur als Arzt, sondern FRÜH schon auch ALS SCHRIFTSTELLER EINEN NAMEN GEMACHT. Bereits in der unmittelbaren Nachkriegszeit taucht sein Name in wichtigen österreichischen Anthologien auf, die sich damals dem Zeitgeist, dem "Zeitungsgeist" (Andreas Okopenko) widersetzt haben, neben Autorinnen und Autoren wie Herbert Eisenreich, Hertha Kräftner, Christine Busta, Christine Lavant, Gerhard Fritsch oder Friederike Mayröcker. Und im selben Jahr, in dem Ilse Aichinger mit dem Roman "Die größere Hoffnung" debütiert, hat auch er SEINE ERSTE GROSSE ERZÄHLUNG veröffentlicht, "Die Liebesstationen des Leonhard Dignös" (1948). Seine schon damals unverwechselbare Stimme ist u. a. auch in Hans Weigels "Stimmen der Gegenwart" dokumentiert. Aber seine medizinische Karriere geht schließlich vor; ab 1973 leitet er die Universitätsklinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen in Innsbruck. Für literarische Arbeiten und die Aquarellmalerei, die ihn auch beschäftigt, bleibt kaum mehr Zeit. Erst 1987 meldete er sich mit neuen Beiträgen in Zeitschriften als Schriftsteller zurück, zunächst mit GEDICHTEN, mit "Briefschaften" und mit mehreren HÖRSPIELEN; zuletzt aber mit einem großen PROSA-PROJEKT, seiner Innsbruck-Trilogie ("Unverloren" 1993, "Mittwinter" 1998, "Weggefährten" 2001), in der er den "Kampf gegen das Gedächtnis" wieder aufnimmt und im Rückblick jene Zeiträume beleuchtet, die in den Wegen der Weggefährten ihre unauslöschlichen Spuren hinterlassen haben: die NS- bzw. Kriegszeit. DER BAND VERSAMMELT DIE SCHÖNSTEN TEXTE WALTER SCHLORHAUFERS: eine Auswahl aus seinen Erzählungen, Gedichte aus den Jahren 1947-1960 und 1992-2001, Schriften zur Literatur und Kunst, Auszüge aus Korrespondenzen mit Rudolf Stibill und Peter Zwetkoff sowie Zeugnisse des Malers.
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Tyska, 2014170 kr
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Die Geschichte einer Beziehung zwischen Freundschaft und Liebschaft, von der Autorin und dem Autor gemeinsam in Briefdialogen erzählt. Die Briefpartner sind die etwa vierzigjährige, mit einem gefühlskalten Mann verheiratete Magdalena Samter und der einsame, verbitterte, besonders von der Liebe enttäuschte Rupert Findling, pensionierter Mathematiker im Versicherungswesen. In poetischen Schilderungen von Luft, Wolken und Vögeln, anschaulichen Ortsbeschreibungen, Erinnerungen, Reflexionen und kurzen Erzählungen spüren sie dem Lebensgefühl der Kindheit und des Alters nach, der Liebe und der Trauer. Außerdem schildern die Briefe der Frau eine schöne, ungewöhnlich enge Vater-Tochter-Bindung.Im Verlauf des Briefwechsels entwickelt sich eine sehr vertrauliche, aber auch von Spannung geprägte Beziehung: Magdalenas Wunsch, dass er ihr den Vater ersetzen möge, stößt bei Rupert auf Unsicherheit, ja zunehmend auf Ablehnung: zu groß ist die erotische Anziehung, die sie auf ihn ausübt, zu sehr wird ihm durch die Tochter, die sie ihm sein möchte, sein Alter bewusst. Zuletzt aber holt sie ihn doch ein: Das Buch endet mit dem 33. Brief "Nenes" - ein Brief und eine Geschichte für jedes Jahr, das er ihr voraus hat.