Wolfgang Seufert – författare
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Die Rahmenbedingungen für die Einführung Digitalen Fernsehens in Deutsch land haben sich in den letzten Monaten beständig gewandelt; das Verfahren um die kartellrechtliche Genehmigung der Zusammenarbeit von Bertelsmann und Kirch in Brüssel sowie die Pläne der Telekom, ihr Breitbandkabelnetz rasch zu verkaufen, öffneten das Tableau erneut für ganz unterschiedliche Entwicklungsszenarien. Dies erlaubt es, in der Untersuchung, deren Ergeb nisse hier präsentiert werden, einen etwas grundlegenderen Blick auf die Marktsituation und die Entwicklung eines rechtlichen Regelungsrahmens zu werfen. Bei der Bearbeitung des Projektes wurde schon früh deutlich, daß Fragen der Zugangssicherung zu Dienstleistungen Digitalen Fernsehens und Fragen der Konzentrationskontrolle im Rundfunkbereich sinnvollerweise nicht ge trennt beurteilt werden können. Die nachfolgend unterbreiteten Vorschläge zur Fortentwicklung der Regulierung sind daher bemüht, diese Regelungs perspektiven in ersten Ansätzen zu vernetzen, ohne dabei das bestehende Re gelungsgefüge vollständig zu entflechten, und mit dem Ziel einer Regelung ,+tus einem Guß" neu zusammenzufügen. Die Formulierung von Regelungskonzepten, aber auch - vorgelagert - die Verständigung darüber, welche Ziele überhaupt verfolgt werden sollen, wird angesichts der Konvergenz der Netze durch die Digitalisierung nicht in einer schlichten Fortschreibung des Bestehenden erfolgen können. Die vorliegende Untersuchung wirft daher an verschiedenen Stellen einen Blick ins Auslan- vor allem nach Großbritannien - um dort vorhandene Erfahrungen zu nutzen.
Del 31 - Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien in NRW
Digitales Fernsehen
Regulierungskonzepte und -perspektiven
Häftad, Tyska, 1999
560 kr
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Die Rahmenbedingungen für die Einführung Digitalen Fernsehens in Deutsch land haben sich in den letzten Monaten beständig gewandelt; das Verfahren um die kartellrechtliche Genehmigung der Zusammenarbeit von Bertelsmann und Kirch in Brüssel sowie die Pläne der Telekom, ihr Breitbandkabelnetz rasch zu verkaufen, öffneten das Tableau erneut für ganz unterschiedliche Entwicklungsszenarien. Dies erlaubt es, in der Untersuchung, deren Ergeb nisse hier präsentiert werden, einen etwas grundlegenderen Blick auf die Marktsituation und die Entwicklung eines rechtlichen Regelungsrahmens zu werfen. Bei der Bearbeitung des Projektes wurde schon früh deutlich, daß Fragen der Zugangssicherung zu Dienstleistungen Digitalen Fernsehens und Fragen der Konzentrationskontrolle im Rundfunkbereich sinnvollerweise nicht ge trennt beurteilt werden können. Die nachfolgend unterbreiteten Vorschläge zur Fortentwicklung der Regulierung sind daher bemüht, diese Regelungs perspektiven in ersten Ansätzen zu vernetzen, ohne dabei das bestehende Re gelungsgefüge vollständig zu entflechten, und mit dem Ziel einer Regelung ,+tus einem Guß" neu zusammenzufügen. Die Formulierung von Regelungskonzepten, aber auch - vorgelagert - die Verständigung darüber, welche Ziele überhaupt verfolgt werden sollen, wird angesichts der Konvergenz der Netze durch die Digitalisierung nicht in einer schlichten Fortschreibung des Bestehenden erfolgen können. Die vorliegende Untersuchung wirft daher an verschiedenen Stellen einen Blick ins Auslan- vor allem nach Großbritannien - um dort vorhandene Erfahrungen zu nutzen.
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PDF, Tyska, 2017815 kr
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Der Band enthält ausgewählte Beiträge einer Tagung der Fachgruppe Medienökonomie in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) zu den Konsequenzen der "Internetrevolution" für die medienökonomische Theorie. Betriebswirtschaftslehre und mikroökonomische Markttheorie haben zwar den Anspruch, dass ihre Modelle auf alle wirtschaftlichen Organisationen und Märkte anwendbar sind. Medienmanagementlehre und Medienökonomik stützen sich bei ihren Analysen aber oft nur auf ausgewählte Theoriebausteine ihrer "Mutterdisziplinen". Besteht also ein Revisionsbedarf?Die Antworten der Autoren lassen sich vier Schwerpunktthemen zuordnen: die von den neuen Plattformbetreibern ausgehende Marktmachtproblematik, die Herausbildung neuer Typen von selbständigen, aber vernetzten Inhalteproduzenten, die Auswirkungen eines veränderten Werbe- und Kaufverhaltens auf die Medienfinanzierung sowie die Anwendbarkeit der Innovationstheorie auf Medieninnovationen.Mit Beiträgen vonOliver Budzinski & Marina Grusevaja; Britta Gossel; Hardy Gundlach & Julian Hofmann; Svenja Hagenhoff; Jörg Müller-Lietzkow; Jan-Philipp Peters & Christian-Mathias Wellbrock; Harald Rau & Annika Ehlers; Felix Sattelberger; Wolfgang Seufert; Carsten Winter & Aljoscha Paulus, Christian Zabel, Christian Seemann & Sven Pagel.