Husserliana: Edmund Husserl - Dokumente – serie
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This bibliography contains the list of Husserl's original and posthumous publications, the translations thereof and the main secondary literature on Husserl's thought in the main European languages from Husserl's earliest publication (1887) up to the present day (1997). The volume includes books, articles and book reviews both by and on Husserl. This extensive material is made thematically accessible through various very elaborate indices. The bibliography bears witness to the ongoing undiminished interest in Husserl's philosophy and the phenomenological movement and will prove to be a very useful, if not indispensable, instrument for every scholar and student interested in phenomenology in general, and in Husserl in particular.
Eine kritische Untersuchung der Erkenntnistheorie Josiah Royces
Mit Kommentaren und Änderungsvorschlägen von Edmund Husserl. Texte aus dem Nachlass von Winthrop P. Bell (1914/22)
Inbunden, Tyska, 2018
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Dieser Band der Husserliana Materialien enthält die Erstveröffentlichung der Dissertation von Winthrop Pickard Bell (1894-1965), dem ersten englischsprachigen Doktoranden Edmund Husserls. In seiner Arbeit untersucht Bell die Erkenntnistheorie seines einstigen Harvard-Professors, dem amerikanischen Pragmatisten und Idealisten Josiah Royce, und entwickelt hierzu eine Kritik vom Standpunkt der Husserl'schen Erkenntnisphänomenologie. Husserl selbst hatte ihn gebeten, über dieses Thema zu forschen. Die Beilagen dieses Bandes beinhalten Husserls Kommentare und Änderungsvorschläge zu der Arbeit sowie die 1922 im "Jahrbuch der philosophischen Fakultät in Göttingen" erschienene Zusammenfassung derselben. Nachdem Winthrop Bell zwei Jahre in Harvard bei Josiah Royce studiert hatte, kam er 1910 nach Leipzig. Hier und später in Göttingen befasste er sich mit Husserls Phänomenologie und schloss sich dem Kreis der Studenten an, der sich um Husserl und Reinach als "Göttinger philosophische Gesellschaft" gebildet hatte. Im Sommer 1914 stellte Bell seine Dissertation schließlich zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt fertig. Als kanadischer Staatsbürger - und somit Bürger eines Landes der feindlichen Alliierten - wurde er mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914 inhaftiert und verbrachte fast die gesamte Kriegszeit in einem Gefangenenlager bei Berlin. Das Dissertationsverfahren konnte erst im Jahr 1922 abgeschlossen werden.Im Zuge dieser Turbulenzen erschien 1922 lediglich eine Zusammenfassung von Bells Doktorarbeit im "Jahrbuch der philosophischen Fakultät in Göttingen", die Arbeit selbst blieb bis 2012 in Kanada unter Verschluss. Auf Husserls nachdrückliche Empfehlung trat Bell jedoch 1922 eine Professur in Harvard an und trug maßgeblich zur Verbreitung der Husserl’schen Phänomenologie in Nordamerika bei. Die Kapitel „Die ‚erste Ansicht des Idealismus‘ und die Voraussetzungen der Royce’schen Erkenntnistheorie“ und „Kritik von Royces Voraussetzungen. Der eigentliche Boden einer Erkenntnistheorie. Die reine Wesenslehre des Bewusstseins“ sind auf link.springer.com unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht.This book was produced with the generous funding of the Social Sciences and Humanities Research Council of Canada, KU Leuven, the Harrison McCain Foundation, the University of New Brunswick Busteed Publication Fund, the Department of Philosophy at the University of New Brunswick, and David Mawhinney.
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,Etwa zwei Monate vor dem Tode sagte Husserl: ,Man solle seine Vergangenheit nicht trivialisieren. ' "1 Die Herausforderung dieser Worte lieB sich nur schwer abschatzen, als ich dem Stifter des Husserl-Archivs, meinem Freund Pater Van Breda, im Januar I974- zwei Monate vor seinem unzeitigen Hingang- den von ihm so sehr begruBten und geforderten EntschluB, eine Husserl-Bio- graphie zu schreiben, naher erlauterte. Mancherlei ware darin ein- zubringen gewesen: Ubersicht uber die Geschicke des Bismarck- Staates und das aufkommende Hitler-Reich, Vertrautheit mit Stifter und Hofmannsthal, Kenntnis der Theorie mathematischer Funktionen wie der Psychologie der Wurzburger Schule, Einsicht in die Einfuhlungslehre von Lipps wie auch Heideggers Seins- frage. Aber solche Absicht erwies sich hauptsachlich deswegen als undurchfiihrbar, weil es derzeit noch am Notigsten fehlt: an einer verlaBlichen Durcharbeitung von Husserls Denken und seiner Entwicklung, wie sie sich in den veroffentlichten Werken, vor al- lem aber im Meer bewahrter Manuskripte niederschlug.Hier galt es, da viel bisher im Dunkeln liegt, die Materialien zu einer Bio- graphie erst einmal bereitzustellen und, wenn auch oft nur um- riBhaft, fur die Zukunft sicherzustellen. Ergebnis dieser Beschei- dung ist die vorliegende Chronik. GewiB, Husserl ware selbst der befugteste interpres sui gewe- sen. Doch was er unterm 20. Juni rg2r an den Meiner Verlag schrieb - der ,Stand seiner Lebensarbeit" erlaube es ihm zur Zeit nicht, zu der in diesem Verlag erscheinenden Reihe von Selbstdarstellungen einen Beitrag zu liefern (F I r8/r + 25) -, galt, wie gerade unsere Chronik deutlich macht, fur ihn zeitlebens.
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This bibliography contains the list of Husserl's original and posthumous publications, the translations thereof and the main secondary literature on Husserl's thought in the main European languages from Husserl's earliest publication (1887) up to the present day (1997). The volume includes books, articles and book reviews both by and on Husserl. This very extensive material is made thematically accessible through various very elaborate indices. The bibliography bears witness to the ongoing undiminished interest in Husserl's philosophy and the phenomenological movement and will prove to be a very useful, if not indispensable, instrument for every scholar and student interested in phenomenology in general, and in Husserl in particular.
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,Etwa zwei Monate vor dem Tode sagte Husserl: ,Man solle seine Vergangenheit nicht trivialisieren. ' "1 Die Herausforderung dieser Worte lieB sich nur schwer abschatzen, als ich dem Stifter des Husserl-Archivs, meinem Freund Pater Van Breda, im Januar I974- zwei Monate vor seinem unzeitigen Hingang- den von ihm so sehr begruBten und geforderten EntschluB, eine Husserl-Bio- graphie zu schreiben, naher erlauterte. Mancherlei ware darin ein- zubringen gewesen: Ubersicht uber die Geschicke des Bismarck- Staates und das aufkommende Hitler-Reich, Vertrautheit mit Stifter und Hofmannsthal, Kenntnis der Theorie mathematischer Funktionen wie der Psychologie der Wurzburger Schule, Einsicht in die Einfuhlungslehre von Lipps wie auch Heideggers Seins- frage. Aber solche Absicht erwies sich hauptsachlich deswegen als undurchfiihrbar, weil es derzeit noch am Notigsten fehlt: an einer verlaBlichen Durcharbeitung von Husserls Denken und seiner Entwicklung, wie sie sich in den veroffentlichten Werken, vor al- lem aber im Meer bewahrter Manuskripte niederschlug.Hier galt es, da viel bisher im Dunkeln liegt, die Materialien zu einer Bio- graphie erst einmal bereitzustellen und, wenn auch oft nur um- riBhaft, fur die Zukunft sicherzustellen. Ergebnis dieser Beschei- dung ist die vorliegende Chronik. GewiB, Husserl ware selbst der befugteste interpres sui gewe- sen. Doch was er unterm 20. Juni rg2r an den Meiner Verlag schrieb - der ,Stand seiner Lebensarbeit" erlaube es ihm zur Zeit nicht, zu der in diesem Verlag erscheinenden Reihe von Selbstdarstellungen einen Beitrag zu liefern (F I r8/r + 25) -, galt, wie gerade unsere Chronik deutlich macht, fur ihn zeitlebens.
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