Neue Horizonte der Religionsphilosophie - Böcker
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7 produkter
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Wir leben unter Bedingungen einer Wiederkehr der Religion. Die damit verknüpften Herausforderungen hat Hegel als einer der ersten Denker der Moderne bereits verinnerlicht. Jede Religionsphilosophie habe nach dem „Tode Gottes“ anzusetzen; denn die Vernunft könne, so Hegel, sich nur selbst verstehen, wenn sie die Religion in die eigene Bewegung des Geistes mit einbezieht. Aufhebung und Bewahrung sind demnach die noblen Insignien des Begreifens, die die komplementäre Verschränkung von Philosophie und Religion von ihrem Innersten her durchmessen. In dem hier anzuzeigenden ersten Band der Reihe "Neue Horizonte der Religionsphilosophie" wird diese Denkbewegung Hegels hermeneutisch nachvollzogen und systematisch reflektiert, um Hegels Einsichten auch für die gegenwärtigen Debatten um das rechte Verhältnis von Vernunft und Religion, von Gott und Säkularität fruchtbar zu machen.
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Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) befasste sich zeitlebens mit Fragen der Religion. Der frühe Fichte sah einen engen Zusammenhang zwischen göttlicher Weltregierung und sittlicher Ordnung – so zeigt sich das Absolute für ihn im Endlichen. Später entwickelte Fichte eine mystische Auffassung des religiösen Glaubens. Beides ist von bleibender Aktualität. Fichte verbindet Religiosität mit der Perspektive persönlichen Wachstums und lebendiger Hoffnung. Außerdem richtet er sein Augenmerk auf die moralischen Implikationen des religiösen Glaubens für den Einzelnen wie für die Gemeinde der Gläubigen. Dabei ist er sich der politischen Relevanz und gesellschaftlichen Brisanz von Religion bewusst. In dem Band der Reihe Neue Horizonte der Religionsphilosophie wird diese Denkbewegung Fichtes hermeneutisch nachvollzogen und systematisch reflektiert, um Fichtes Einsichten auch für die gegenwärtigen Debatten um das Verhältnis von Moral, Religion und Gesellschaft fruchtbar zu machen.
648 kr
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Kants Verhältnis zur Religionsphilosophie ist von faszinierender Komplexität: Erkenntnistheoretisch ist Gott eine Leerstelle, praktisch hingegen nicht zu vermeiden. Was Gott an normativer Voraussetzbarkeit genommen wird, lässt Kant aus Gründen praktischer Nachhaltigkeit der Vernunft wieder zukommen: Denn die Vernunft muss Sinn ergeben, und dieser Sinn muss auch unter Bedingungen des radikal Bösen gedacht werden können. Diese Gottes-Resonanz in der Stimme der autonomen Vernunft hat die Kant-Forschung nicht wenig irritiert, sagt sie doch aus, dass die Vernunft zum Glauben führt, wenn das Gute nicht nur erkannt, sondern auch das Böse überwunden werden soll. Im Blick auf die Renaissance politischer Theologien und der von vielen begrüßten 'Wiederkehr Gottes' ist eine kritische Relektüre von Kants Religionsphilosophie daher dringend angezeigt. Ausgewiesene Expertinnen und Experten diskutieren deshalb den von Kant aufgezeigten Mehrwert des Glaubens im Kontext seiner hermeneutischen Entstehungsgeschichte und systematischen Anschlussfähigkeit.
697 kr
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Können religiöse und nicht-religiöse Menschen einander verstehen? Sprechen sie dieselbe Sprache? Gibt es gerechtfertigte Einwände gegen Glaubensüberzeugungen? Wie verhält sich religiöser Glaube zu ‚gewöhnlichem‘ Glauben? Ist er nichts anderes als Ausdruck von Gefühlen? Von welcher Art sind religiöse Gewissheiten? – Wittgenstein hat seine Gedanken zu diesen Themen (außer in Vorlesungen) nie gebündelt, sie finden sich nur vereinzelt und quer durch sein Werk verstreut. Dennoch haben seine Überlegungen zu mannigfaltigen und ausführlichen philosophischen und theologischen Texten angeregt. In diesem Band wird einerseits ein Überblick über die vorhandenen Forschungsdiskussionen gegeben, andererseits kommen ganz neue Perspektiven in den Blick. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der deutschsprachigen Philosophie, aber es werden auch Anschlussmöglichkeiten an angelsächsische Diskurse aufgezeigt.
Religionsphilosophie nach Pascal
Über Wissenschaft und Religion unter nachmetaphysischen Prämissen
Häftad, Tyska, 2024
743 kr
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In der Formierungsphase der Neuzeit hat Blaise Pascal den durch den Fortschritt der Wissenschaften verursachten Wandel des Weltbildes sowohl existentiell erlitten wie kritisch reflektiert. Das zentrale Anliegen Pascals, der selbst ein bedeutender Wissenschaftler war, bestand darin, eine Vernunftkonzeption zu entwickeln, die der Wissenschaft ebenso wie dem religiösen Glauben Raum gibt. In den Beiträgen dieses Bandes der Reihe Neue Horizonte der Religionsphilosophie wird zum einen das Projekt Pascals im Kontext des 17. Jahrhunderts hermeneutisch erschlossen. Zum anderen wird systematisch reflektiert, welche Bedeutung ihm in den gegenwärtigen Kontroversen um ein gemessenes Verhältnis von Vernunft und Religion, Gott und Säkularität zukommen kann.
796 kr
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F.W.J. Schelling (1775–1854) gehört zu den wichtigsten Repräsentanten des sogenannten Deutschen Idealismus. Sein Werk ist grundlegend für die Entstehung der modernen Religionsphilosophie, die sich in den 1790er Jahren in Folge der Vernunftkritik Immanuel Kants als eigenständige akademische Disziplin etabliert hat. Der Band präsentiert erstmals Schellings Religionsphilosophie in hermeneutisch-werkgeschichtlichen und systematischen Perspektiven. Auf diese Weise führen die Beiträge des Bandes nicht nur in die komplexe Entstehungsgeschichte der Religionsphilosophie vor dem Hintergrund der Debatten der Aufklärung ein, sondern rekonstruieren die werkgeschichtliche Herausbildung von Schellings Religionsverständnis bis hin zu dessen Spätwerk und loten die Bedeutung seiner Religionstheorie für gegenwärtige Debatten in Philosophie und Theologie aus.
Religionsphilosophie nach Kierkegaard
Das in Wahrheit Christliche und die Wahrheit des Christentums
Häftad, Tyska, 2025
746 kr
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Religionsphilosophie ‚nach‘ Kierkegaard präsentiert nicht nur dessen eigene, sondern auch diejenige Gestalt von Religionsphilosophie, auf die man sich berufen würde, hielte man jene für tragfähig. Zur Lösung der angedeuteten Doppelaufgabe möchte dieser Sammelband beitragen. Dabei sticht hervor, dass Kierkegaard mit der Beantwortung der hermeneutischen Frage die religionsphilosophische für obsolet erklärt: Niemand versteht das Christentum, der nicht daran glaubt – und niemand glaubt daran, ohne einzusehen, dass eine Wahrheitsprüfung unabhängig von diesem Glauben ebenso unmöglich wie überflüssig wäre. Es spricht einiges dafür, zumindest den zweiten Teil dieser These für falsch zu halten.