Häftad, Tyska, 2025
Strengbeweis und Freiheit richterlicher Überzeugungsbildung
Del 216 i serien Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht
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Beskrivning
Auf welche Grundlage darf das Gericht seine Entscheidung über die Wahrheit einer streitigen Tatsache im Zivilprozess stützen? Die zulässigen Erkenntnisquellen werden regelmäßig unter Berufung auf einen "Strengbeweis" mit den in der ZPO geregelten Beweismitteln gleichgesetzt und demzufolge als beschränkt erachtet ("numerus clausus"). Joshua Fisher widerlegt diese Annahme mittels einer Auslegung des § 286 Abs. 1 S. 1 ZPO, demzufolge das Gericht "unter Berücksichtigung des gesamten Inhalts der Verhandlungen und des Ergebnisses einer etwaigen Beweisaufnahme" zu entscheiden hat. Durch eine Analyse der Zwecke der förmlichen Beweisaufnahme kann das Spannungsverhältnis zwischen Strengbeweis und freier richterlicher Beweiswürdigung aufgelöst werden. Als rechtsvergleichende Folie dient das Recht von England und Wales.
Produktinformation
- Utgivningsdatum: 2025-06-11
- Mått: 156 x 232 x 31 mm
- Vikt: 835 g
- Format: Häftad
- Språk: Tyska
- Serie: Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht
- Antal sidor: 568
- Upplaga: 25001
- Förlag: Mohr Siebeck
- ISBN: 9783161641022
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Mer om författaren
Geboren 1993; Studium des englischen und deutschen Rechts am King's College London und der Humboldt-Universität zu Berlin; 2016 LL.B. in English and German Law; 2017 Erstes Juristisches Staatsexamen; Juristischer Vorbereitungsdienst des Landes Hessen; 2020 Zweites Juristisches Staatsexamen; 2024 Promotion (Konstanz); Rechtsanwalt in Frankfurt am Main.
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