Demokratie und Judenbild
Antisemitismus in der politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland
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Lars Rensmann, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin und zur Zeit Visiting Scholar/Research Affiliate für European Studies am Center for International and Area Studies der Yale University.
"Die Studie [...] ist hochaktuell und brisant zugleich: Anhand uberregionaler Presse- und Medienberichten analysiert er [der Autor] die jungsten Antisemitismus-Streits [...], die vergangenheitspolitischen Kontroversen [...] und die wachsende Israelfeindschaft. Ausserdem bezieht die materialreiche Untersuchung jungste empirische Umfragen ein, die ein deutliches Anwachsen des manifesten und latenten Antisemitismus feststellen. [...] Die wichtige soziologische Antisemitismus-Forschung besitzt bestimmte Defizite [...] Dem setzt rensmann eine theoretisch fundierte und empirisch-ergebnisoffene politische Kulturfoschung entgegen. Damit entwickelt der Politikwissenschaftler neue Massstabe fur die aktuelle Antisemitismus-Forschung. Sein Buch verdient eine breite Rezeption in Wissenschaft, Politik, Medien und politischer Bildung." www.hsozkult.geschichte.hu-berlin.de, 21.10.2004 "Mit der theoretisch wie empirisch fundierten politischen Kulturforschung setzt Rensmann neue Massstabe fur die aktuelle Antisemitismus-Forschung. Sein Buch hat eine breite Beachtung in Wissenschaft, Politik, Medien und politischer Bildung verdient." www.literaturkritik.de, 01.04.2005 "Das Buch stellt [...] einen wichtigen Beitrag zur Antisemitismusforschung und zur politischen Kulturforschung in der Bundesrepublik dar. [...] ein Muss fur alle, die auf diesen Forschungsfeldern arbeiten." Jahrbuch Extremismus und Demokratie, 17/2005 "Rensmann gelingt es innerdemokratische, widerspruchliche Prozesse, Gelegenheitsstrukturen und Mobilisierungsversuche, die Akzeptanz und Grenzen des 'Sagbaren' praziser zu fassen [...]." Widerspruch, 44/2006 "[...] Lars Rensmann hat nun in einer detaillierten und materialreichen Studie antijudische Stereotype und antisemitische Mobilisierungsversuche in der politischen Kultur der Bundesrepublik untersucht. Seine Ergebnisse verdienen Beachtung, [...]." Suddeutsche Zeitung, 30.04.2004 "Rensmann hat die Frage, 'wieviel antisemitismus sich die Demokratie erlaubt', zu
Kirsten Heinesohn, Irmela von der Lühe, Armin Pfahl-Traughber, Lars Rensmann, Wolfgang Templin, Andreas Umland, Volker Weiß, Thomas Assheuer, Ulrike Baureithel, Micha Brumlik, Ellen Daniel, Hajo Funke, Hermann Grampp, Jens Hacke, Christoph Becker, Ralf Fücks
Häftad, 2020
252 kr
Sascha Spoun, Lars Rensmann, Stephen Milder, Benedikt Jahnke, Ulf Liebe, Hans-Otto Hemmer, Ruth Hatlapa, Andrei S. Markovits, Matin Krau, Heiko Beyer
125 kr
Johanna Bach, Julia Christ, Alexandra Colligs, Philip Hogh, Niklas Lämmel, Lars Rensmann, Karin Stögner, Sven Kramer, Dirk Stederoth
Häftad, 2026
365 kr
Sascha Spoun, Lars Rensmann, Stephen Milder, Benedikt Jahnke, Ulf Liebe, Hans-Otto Hemmer, Ruth Hatlapa, Andrei S. Markovits, Matin Krau, Heiko Beyer
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Lars Rensmann, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin und zur Zeit Visiting Scholar/Research Affiliate für European Studies am Center for International and Area Studies der Yale University.
"Die Studie [...] ist hochaktuell und brisant zugleich: Anhand uberregionaler Presse- und Medienberichten analysiert er [der Autor] die jungsten Antisemitismus-Streits [...], die vergangenheitspolitischen Kontroversen [...] und die wachsende Israelfeindschaft. Ausserdem bezieht die materialreiche Untersuchung jungste empirische Umfragen ein, die ein deutliches Anwachsen des manifesten und latenten Antisemitismus feststellen. [...] Die wichtige soziologische Antisemitismus-Forschung besitzt bestimmte Defizite [...] Dem setzt rensmann eine theoretisch fundierte und empirisch-ergebnisoffene politische Kulturfoschung entgegen. Damit entwickelt der Politikwissenschaftler neue Massstabe fur die aktuelle Antisemitismus-Forschung. Sein Buch verdient eine breite Rezeption in Wissenschaft, Politik, Medien und politischer Bildung." www.hsozkult.geschichte.hu-berlin.de, 21.10.2004 "Mit der theoretisch wie empirisch fundierten politischen Kulturforschung setzt Rensmann neue Massstabe fur die aktuelle Antisemitismus-Forschung. Sein Buch hat eine breite Beachtung in Wissenschaft, Politik, Medien und politischer Bildung verdient." www.literaturkritik.de, 01.04.2005 "Das Buch stellt [...] einen wichtigen Beitrag zur Antisemitismusforschung und zur politischen Kulturforschung in der Bundesrepublik dar. [...] ein Muss fur alle, die auf diesen Forschungsfeldern arbeiten." Jahrbuch Extremismus und Demokratie, 17/2005 "Rensmann gelingt es innerdemokratische, widerspruchliche Prozesse, Gelegenheitsstrukturen und Mobilisierungsversuche, die Akzeptanz und Grenzen des 'Sagbaren' praziser zu fassen [...]." Widerspruch, 44/2006 "[...] Lars Rensmann hat nun in einer detaillierten und materialreichen Studie antijudische Stereotype und antisemitische Mobilisierungsversuche in der politischen Kultur der Bundesrepublik untersucht. Seine Ergebnisse verdienen Beachtung, [...]." Suddeutsche Zeitung, 30.04.2004 "Rensmann hat die Frage, 'wieviel antisemitismus sich die Demokratie erlaubt', zu
Kirsten Heinesohn, Irmela von der Lühe, Armin Pfahl-Traughber, Lars Rensmann, Wolfgang Templin, Andreas Umland, Volker Weiß, Thomas Assheuer, Ulrike Baureithel, Micha Brumlik, Ellen Daniel, Hajo Funke, Hermann Grampp, Jens Hacke, Christoph Becker, Ralf Fücks
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