Graue Eminenzen der Macht
Küchenkabinette in der deutschen Kanzlerdemokratie. Von Adenauer bis Schröder
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Dr. Kay Müller ist Politologe und arbeitet z. Z. beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag in Flensburg. Dr. Franz Walter ist Professor für Parteienforschung an der Universität Göttingen.
"Was haben Adenauers Herrenrunden mit den 'Friends of Gerd' gemein? Was trennt Kohls Juliane Weber von Schroders Sigrid Krampitz? Besorgten Globke, Schuler und Steinmeier tatsachlich dasselbe Geschaft? Und auch: Wie konnte wohl das Kabinett in der Kuche einer [der] Kanzlerin Merkel aussehen, und gelten die Regeln der mannerdominierten Geheimbunde dann weiter?" Public Affairs Manager, 01/2005 "Die beiden Autoren haben sich aufgemacht, die 'Strippenzieher' der Republik zu untersuchen." www.rezensionen.ch, 02.12.2005 "Was im ersten Moment nach Verschworungstheorie klingt, hat bei Licht besehen Hand und Fuss." Deutschland Archiv, 05/2005 " [...] liefern einen kurzweiligen Essay uber die in Wahrheit gar nicht so grauen Eminenzen der Macht." Sudwest Presse, 03.02.2005 "'Graue Eminenzen der Macht' ist eine angenehm geschriebene und kurze wissenschaftliche Abhandlung, die sich weniger mit Strukturen und Machtmechanismen befasst als mit einzelnen Personen [...]. Der Tagesspiegel, 10.01.2005 "Fazit: Wer in der Politik nur auf Strukturen schaut, erfahrt allenfalls die halbe Wahrheit. Wichtig sind die Menschen und wie sie miteinander funktionieren." vorwarts, 12/2004-01/2005
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"Was haben Adenauers Herrenrunden mit den 'Friends of Gerd' gemein? Was trennt Kohls Juliane Weber von Schroders Sigrid Krampitz? Besorgten Globke, Schuler und Steinmeier tatsachlich dasselbe Geschaft? Und auch: Wie konnte wohl das Kabinett in der Kuche einer [der] Kanzlerin Merkel aussehen, und gelten die Regeln der mannerdominierten Geheimbunde dann weiter?" Public Affairs Manager, 01/2005 "Die beiden Autoren haben sich aufgemacht, die 'Strippenzieher' der Republik zu untersuchen." www.rezensionen.ch, 02.12.2005 "Was im ersten Moment nach Verschworungstheorie klingt, hat bei Licht besehen Hand und Fuss." Deutschland Archiv, 05/2005 " [...] liefern einen kurzweiligen Essay uber die in Wahrheit gar nicht so grauen Eminenzen der Macht." Sudwest Presse, 03.02.2005 "'Graue Eminenzen der Macht' ist eine angenehm geschriebene und kurze wissenschaftliche Abhandlung, die sich weniger mit Strukturen und Machtmechanismen befasst als mit einzelnen Personen [...]. Der Tagesspiegel, 10.01.2005 "Fazit: Wer in der Politik nur auf Strukturen schaut, erfahrt allenfalls die halbe Wahrheit. Wichtig sind die Menschen und wie sie miteinander funktionieren." vorwarts, 12/2004-01/2005