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Walter Gehres, Bruno Hildenbrand, Prof. Dr. Walter Gehres HTW Saar, Bruno Hildenbrand - Identitätsbildung und Lebensverläufe bei Pflegekindern, Häftad

Häftad, Tyska, 2008

Identitätsbildung und Lebensverläufe bei Pflegekindern

Av Walter Gehres, Bruno Hildenbrand, Prof. Dr. Walter Gehres HTW Saar, Bruno Hildenbrand

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Beskrivning
Bei der Studie handelt es sich um ausführliche Fallrekonstruktionen mit dem Ziel, Erkenntnisse über Ressourcen für Identitätsbildungsprozesse bei fragmentierten Sozialisationsbedingungen zu gewinnen. Immer mehr junge Menschen sind heute auch außerhalb dieses Sozialisationsfeldes mit solchen Bedingungen konfrontiert, etwa nach Trennungen der Eltern und in deren Folge neuen Partnerschaften von Elternteilen oder beider Eltern. Insofern steht die Auseinandersetzung mit Pflegeverhältnissen exemplarisch für neue Formen von Elternschaften, bei der neben den leiblichen Eltern weitere signifikante Bezugspersonen als primäre Sozialisationsinstanzen fungieren. Hier sind der Umgang und die Folgen von doppelter Elternschaft die zentrale Thematik.
Produktinformation
  • Utgivningsdatum: 2008-04-24
  • Mått: 170 x 244 x 10 mm
  • Vikt: 295 g
  • Format: Häftad
  • Språk: Tyska
  • Antal sidor: 139
  • Upplaga: 2008
  • Förlag: Springer Fachmedien Wiesbaden
  • ISBN: 9783531154008
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Mer om författaren

Dr. Walter Gehres ist Lehrbeauftragter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dr. Bruno Hildenbrand ist Professor für Sozialisationstheorie und Mikrosoziologie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Recensioner i media

"[...] die Studie [gewährt] einen aufschlussreichen Überblick über Identitätsbildungsprozesse von Pflegekindern. Der Band liefert gute Ansätze einer verbesserten Jugendamtspraxis und formuliert unterstützende Bedingungen für die gelingende Sozialisation von jungen Menschen in Pflegeverhältnissen." Sozial Extra - Zeitschrift für Soziale Arbeit, 7/8-2009"Auf sehr eindrückliche Weise wird durch die Untersuchung der Streit zum Ersatz- und Ergänzungsfamilie als Scheindiskussion enthüllt, die der Realität von Pflegeverhältnissen nicht entspricht. Die herausgearbeiteten Differenzierungen von Pflegefamilientypen mit spezifischen Resspurcen und Risiken eröffnen einen neuen Blick auf Pflegeverhältnisse, der sicherlich auch in der Praxis neue Handlungsoptionen eröffnen kann." www.socialnet.de, 13.03.2009

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