A. Biochemie und Genetik der Pseudocholinesterasen.- Einführung.- I. Definition und Abgrenzung gegen andere Esterasen.- II. Das normale Enzym.- III. Methodik.- IV. Die „dibucainresistente“ Pseudocholinesterase-Variante.- V. Die „fluoridresistente“ Enzymvariante.- VI. Die durch das „silent gene“ kontrollierte Enzymvariante.- VII. Die C5-Komponente.- VIII. Zusammenfassung der formalen Genetik der Pseudocholinesterasen.- IX. Anwendung der Pseudocholinesterase-Varianten-Bestimmung in der Paternitätsbegutachtung.- X. Aktivität, Spezifität und Variabilität von Serumproteinen verschiedener Species; genetische und phylogenetische Aspekte.- XI. Zur Reaktivität der Pseudocholinesterasen mit Substraten und Inhibitoren („aktive Stellen“ des Enzymproteins).- B. Klinische Bedeutung der PseudoCholinesterase.- I. Das Verhalten der Pseudocholinesterase-Aktivität bei Erkrankungen.- II. Die Pseudocholinesterase und ihre Bedeutung für den Anaesthesisten.- C. Arbeitsvorschriften.- Nachweis, Identifizierung, Anreicherung und Auftrennung von normaler Pseudocholinesterase und Enzymvarianten sowie der Komponenten C1—C5.- Literatur.- Namenverzeichnis.