Eva Johanna Schweitzer untersucht am Beispiel einzelner in der Praxis durchgefuhrter Deliberative Pollings(R) Ansatz, Methode und Grenzen dieses Verfahrens mit Blick auf sein Potential, die Krise der politischen Kommunikation zu beenden.
Eva Johanna Schweitzer studierte Publizistik, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Psychologie an der Universität Mainz. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik dieser Universität.
Innehållsförteckning
1. Einleitung.- 2. Die Krise der politischen Kommunikation.- 2.1 Begriffliche Bestimmung und Abgrenzung.- 2.2 Die Ursachen der Krise in der politischen Kommunikation.- 3. „Taking Democracy Seriously“ — Die theoretische Konzeption des Deliberative Polling.- 4. Deliberative Polling in der Praxis.- 4.1 Die Premiere des Deliberative Polling in Großbritannien.- 4.2 Britische Nachfolgeprojekte.- 4.3 Die amerikanische National Issues Convention 1996.- 5. Deliberative Polling Online.- 6. „It’s Not Deliberative and It’s Not a Poll“ — Zur Kritik am Konzept des Deliberative Polling.- 7. Zusammenfassung und Fazit.