A gripping and beautifully imagined work of literary fiction that explores history, memory, and the traumatic legacy of the Holocaust. In the post-war tradition of trauma literature including Gunter Grass's The Tin Drum and Bernhard Schlink's The Reader, the highly acclaimed writing team Astrid Dehe and Achim Engstler raise provocative and universal questions of how we represent the past, whether we should, and how these representations impinge upon the present.
Dieser Band ist Harald Holz zum 65. Geburtstag gewidmet. Er bietet keine Festschrift in dem Sinne, daß in den versammelten Texten an das Werk Harald Holz' im einzelnen angeschlossen würde. Die Beiträger - Freunde, Schüler, Weggefährten, Kollegen - möchten vielmehr ihre Anerkennung im allgemeinen dadurch ausdrücken, daß sie sich um die gemeinsame Sache, die Philosophie, bemühen. In den Texten sind Aspekte der Arbeitsgebiete der einzelnen Autoren mit Interessen des Jubilars verbunden, was sich um so leichter ergab, als letztere außerordentlich weit gespannt sind. Die Beiträge sind geordnet unter den Titeln: Anschauung und Wesen - Zweifel und Wissen - Normen und Kriterien - Glauben und Handeln.