Alfred Schäfer - Böcker
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13 produkter
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Impact of Rome on Settlement in the Northwestern and Danube Provinces
Lectures held at the Winckelmann-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin in winter 1998/99
Häftad, Engelska, 2001
701 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Del 13 - Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
Religiöse Vereine in der römischen Antike
Untersuchungen zu Organisation, Ritual und Raumordnung
Häftad, Tyska, 2002
1 342 kr
Tillfälligt slut
Innerhalb eines weitgespannten chronologischen und geographischen Rahmens - von der römischen Republik bis zur Spätantike und von Rumänien über Kleinasien und Italien bis Afrika - werden in diesem Band die religiösen Vereine der römischen Antike und auch deren Verhältnis zu christlichen Gemeinschaften untersucht. Die Dokumentation epigraphischer, literarischer und archäologischer Einzelbefunde wird dabei in einen systematischen Fragehorizont gestellt.Zuerst stehen die Träger und Mitglieder sowie die Organisation und soziale Struktur der Vereine im Vordergrund. Gefragt wird nach den spezifischen Charakteristika eines 'religiösen Vereins', dem Verhältnis von privat initiierter Religion zur staatlich organisierten Kultpraxis, der besonderen Bedeutung der Mahlgemeinschaft und dem Zeitrhythmus der Zusammenkünfte. Untersucht werden auch verschiedene Strategien zur Identitätsstiftung, zur Ausbildung einer kollektiven Erinnerung sowie die Konkurrenzsituation innerhalb des vielfältigen 'religiösen Marktes'.Anschließend wird die Gestaltung der Vereinsbauten thematisiert: Es werden Raumfunktion und Raumerfahrung sowie Elemente der dekorativen Ausstattung analysiert, mittels derer die differenzierte interne Hierarchie visualisiert und zugleich das Gemeinschaftsgefühl einer geschlossenen Gruppe propagiert werden konnte. Darüber hinaus wird die Einbindung der Vereinsbauten in den städtischen Kontext und die Vernetzung verschiedener Handlungsräume im Alltag untersucht.
Del 39 - Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
Zentralität und Religion
Zur Formierung urbaner Zentren im Imperium Romanum
Häftad, Tyska, 2006
1 600 kr
Tillfälligt slut
Das gewaltige circummediterrane imperium Romanum ist von einem einzigen städtischen Zentrum aus, der 'ewigen', 'heiligen' Stadt am Tiber, dem caput mundi, errichtet und über einen vergleichsweise langen Zeitraum hin beherrscht worden. Diese gewaltsame Expansion hat alte Zentren erfaßt, umgestaltet und zerstört wie Karthago, Korinth und Jerusalem. Gleichzeitig wurden neue capita provinciarum geschaffen (Lyon/Gallien, Caesarea/Judaea, Trier, Köln, Mainz, Tarraco, Corduba, Emerita, Sarmizegetusa/Dacien). Ein wichtiges Thema moderner Urbanistik und Raumforschung ist die Ausbildung eines Zentrums einer Region und das dazugehörige Verständnis zu anderen Zentralorten und der Peripherie. 'Zentralität' ist jeweils Ergebnis vieler Faktoren. Neben der Geographie spielen auch Ökonomie und Demographie eine große Rolle. Das Zentrum ist aber nicht nur eine faktische Verdichtung von Menschen, Ressourcen und Macht, sondern auch eine ästhetisch erfahrbare, emotionale, geistige Mitte. Der Imagination, Konstruktion, Wahrnehmung von Zentralität dienen urbanistische, architektonische, literarische, künstlerische und religiöse Mittel. Zentralität ist deshalb ein fruchtbares Thema in der Erforschung römischer Reichs- und Provinzreligion. Im Mittelpunkt des Bandes steht die Frage, wie und in welchem Ausmaß das Symbolsystem 'Religion' mit seinen Festen, Ritualen, Bildern, Symbolen, mit Götterkult und Kaiserverehrung 'Zentralität' auf den jeweiligen politisch-administrativen Ebenen (regional, überregional) und im engen Bereich von Religion selbst, 'inszeniert', 'repräsentiert', geschaffen hat.
539 kr
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Dass Menschen in sich selbst keinen Grund fur ihre Handlungen und Urteile finden konnen, dass man sie (padagogisch) gerade auf diese Grundlosigkeit des eigenen Selbst aufmerksam machen musse, was man aber wiederum uber eine direkte Ansprache nicht kann: solche Positionen haben Soren Kierkegaard bisher zu einem in der Padagogik systematisch vernachlassigten Autor gemacht. Grenzreflexionen padagogischer Moglichkeiten sind jedoch moglicherweise das, was der 'aufklarerischen' Padagogik fehlt.
491 kr
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Es sind die zugleich politischen und ästhetischen Einsatzpunkte Jacques Rancières, die das pädagogische Nachdenken herausfordern: Angesprochen sind damit etwa die Intervention in ein- wie ausschließende ‚Ordnungen des Sinnlichen‘, die Artikulation eines ‚Unvernehmens‘ über die Unterstellung von je spezifischen Gleichheitsmotiven und das Plädoyer für ein ästhetisches Regime, das in unterschiedlichen Feldern definitive und privilegierte Sichtweisen irritiert. Diese Herausforderungen gelten nicht nur für Begründungen und Qualifizierungen von Praktiken und Institutionen; ebenso erscheinen pädagogische Problemstellungen stets disziplinübergreifend in Spannungsfeldern von Politik und (polizeilicher) Ordnung situiert.
555 kr
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249 kr
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378 kr
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555 kr
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555 kr
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Die Arbeitslosigkeit hat ihn hart getrof fen, zumal er sich doch so mit seiner Arbeit identifiziert hatte. Ge walttätige Jugendlichen brauchen positive Vorbilder, mit denen sie sich identifizieren können. Wenn Kinder gewalttätige Szenen im F ern sehen sehen, dann identifizieren sie sich nicht mit den Opfern, sondern mit den Tätern. < Aber auch in anderen Zusammenhängen begegnet der Begriff der Identifikation mit größter Selbstverständlichkeit, z. B. in Verbindung mit erkennungsdienstlichen Methoden der Polizei bei der Identifikation eines Täters mittels des genetischen Fingerabdrucks oder bei der Kontrolle des Personalausweises. Und auch, wenn vom Repräsentanten eines Kon zerns, einer Institution oder eines Staates die Rede ist, weiß man in der Regel, was damit gemeint ist, oder wenn z. B. von einem Bauwerk gesagt wird, es sei repräsentativ.
Unbestimmte Transzendenz
Bildungsethnologische Betrachtungen zum Anderen des Selbst
Häftad, Tyska, 1999
555 kr
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605 kr
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Zwischen Maskierung und Obszönität. Bemerkungen zur Spur der Masken in der Moderne 1. Entzauberte Masken ohne Geheimnis Geht man der Frage nach, welche Bedeutung Masken, die nach R. Caillois in sogenannten archaischen Gesellschaften das »wahre soziale Band« (Caillois 1982, 99) darstellten, in der entzauberten Welt hochkomplexer moderner Gesellschaften zukommt, ob ihnen überhaupt noch eine spezifi sche und nur mit ihnen verbundene Erfahrung entspricht und ob ihnen eine über den reinen Freizeitspaß hinausgehende soziale Funktion eignet, dann erweisen sich die schnellen und eindeutigen Antworten nicht nur als unbe friedigend, sondern auch als reduktionistisch oder gar als irreführend. Aus der Perspektive naiver soziologischer Aufklärung wird Masken jegliche soziale Bedeutung abgesprochen, da moderne Gesellschaften angeblich ihr Geheimnis gelüftet hätten, gar kein Geheimnis zu verbergen. Zwar hätten Masken zu anderen Zeiten, z. B. im Mittelalter, eine Bedeutung gehabt, an die an anderen Orten und in anderen Kulturen immer noch geglaubt werde, aber mit der neuzeitlichen Säkularisierung und spätestens seit der Aufklä rung und der mit ihr einher gehenden Rationalisierung sei der Aberglaube entlarvt, auf dem Ihre Wirkungen basierten, und der Zauber von Masken erloschen. Hinter dem Schein der Maske taucht das wahre Sein auf: die subjektive Intention der Verstellung. Masken gelten als a priori durch schaubar, als Täuschung, hinter der die Subjektivität lauert.
555 kr
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