Alfred Schäfer – författare
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13 produkter
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Häftad, Engelska, 2001
376 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Häftad, Tyska, 2004
549 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Dass Menschen in sich selbst keinen Grund für ihre Handlungen und Urteile finden können, dass man sie (pädagogisch) gerade auf diese Grundlosigkeit des eigenen Selbst aufmerksam machen müsse, was man aber wiederum über eine direkte Ansprache nicht kann - solche Positionen haben Sören Kierkegaard bisher zu einem in der Pädagogik systematisch vernachlässigten Autor gemacht. Grenzreflexionen pädagogischer Möglichkeiten sind jedoch möglicherweise das, was der 'aufklärerischen' Pädagogik fehlt.
Häftad, Tyska, 2019
499 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Es sind die zugleich politischen und ästhetischen Einsatzpunkte Jacques Rancières, die das pädagogische Nachdenken herausfordern: Angesprochen sind damit etwa die Intervention in ein- wie ausschließende ‚Ordnungen des Sinnlichen‘, die Artikulation eines ‚Unvernehmens‘ über die Unterstellung von je spezifischen Gleichheitsmotiven und das Plädoyer für ein ästhetisches Regime, das in unterschiedlichen Feldern definitive und privilegierte Sichtweisen irritiert. Diese Herausforderungen gelten nicht nur für Begründungen und Qualifizierungen von Praktiken und Institutionen; ebenso erscheinen pädagogische Problemstellungen stets disziplinübergreifend in Spannungsfeldern von Politik und (polizeilicher) Ordnung situiert.
Häftad, Tyska, 2012
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Vorgestellt und kritisch diskutiert werden die sozialisationstheoretischen Ansätze von Habermas, Oevermann, Lorenzer und Luhmann. Bezugspunkt der Diskussion ist die Frage, inwieweit diese Theorien nicht nur erklären, wie gesellschaftliche Bedingungen ein autonomes und vernünftiges Individuum ermöglichen, sondern auch berücksichtigen, inwieweit Menschen in diesen Vermittlungen nicht aufgehen.
Häftad, Tyska, 1998
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Häftad, Tyska, 1999
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die Arbeitslosigkeit hat ihn hart getrof fen, zumal er sich doch so mit seiner Arbeit identifiziert hatte. Ge walttätige Jugendlichen brauchen positive Vorbilder, mit denen sie sich identifizieren können. Wenn Kinder gewalttätige Szenen im F ern sehen sehen, dann identifizieren sie sich nicht mit den Opfern, sondern mit den Tätern. < Aber auch in anderen Zusammenhängen begegnet der Begriff der Identifikation mit größter Selbstverständlichkeit, z. B. in Verbindung mit erkennungsdienstlichen Methoden der Polizei bei der Identifikation eines Täters mittels des genetischen Fingerabdrucks oder bei der Kontrolle des Personalausweises. Und auch, wenn vom Repräsentanten eines Kon zerns, einer Institution oder eines Staates die Rede ist, weiß man in der Regel, was damit gemeint ist, oder wenn z. B. von einem Bauwerk gesagt wird, es sei repräsentativ.
Häftad, Tyska, 1999
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Die verschiedenen Beiträge dieses Bandes fragen nach der Unterschiedlichkeit des Selbstverständnisses in "traditionellen" und "modernen" Gesellschaften und damit auch nach systematischen Grenzen interkultureller Verständigung.
Del 3 - Grenzüberschreitungen
Masken und Maskierungen
Häftad, Tyska, 2000
615 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Zwischen Maskierung und Obszönität. Bemerkungen zur Spur der Masken in der Moderne 1. Entzauberte Masken ohne Geheimnis Geht man der Frage nach, welche Bedeutung Masken, die nach R. Caillois in sogenannten archaischen Gesellschaften das »wahre soziale Band« (Caillois 1982, 99) darstellten, in der entzauberten Welt hochkomplexer moderner Gesellschaften zukommt, ob ihnen überhaupt noch eine spezifi sche und nur mit ihnen verbundene Erfahrung entspricht und ob ihnen eine über den reinen Freizeitspaß hinausgehende soziale Funktion eignet, dann erweisen sich die schnellen und eindeutigen Antworten nicht nur als unbe friedigend, sondern auch als reduktionistisch oder gar als irreführend. Aus der Perspektive naiver soziologischer Aufklärung wird Masken jegliche soziale Bedeutung abgesprochen, da moderne Gesellschaften angeblich ihr Geheimnis gelüftet hätten, gar kein Geheimnis zu verbergen. Zwar hätten Masken zu anderen Zeiten, z. B. im Mittelalter, eine Bedeutung gehabt, an die an anderen Orten und in anderen Kulturen immer noch geglaubt werde, aber mit der neuzeitlichen Säkularisierung und spätestens seit der Aufklä rung und der mit ihr einher gehenden Rationalisierung sei der Aberglaube entlarvt, auf dem Ihre Wirkungen basierten, und der Zauber von Masken erloschen. Hinter dem Schein der Maske taucht das wahre Sein auf: die subjektive Intention der Verstellung. Masken gelten als a priori durch schaubar, als Täuschung, hinter der die Subjektivität lauert.
Häftad, Tyska, 2003
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Ausgehend von Diskussionen um Humangenetik und Biotechnologien untersucht das Buch eine mit Hoffnungen und Ängsten besetzte Grundphantasie der Neuzeit: die Vorstellung, dass alles machbar sei.
Inbunden, Tyska, 2021
470 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Inbunden, Engelska, 2026
348 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Del 13 - Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
Religiöse Vereine in der römischen Antike
Untersuchungen zu Organisation, Ritual und Raumordnung
Häftad, Tyska, 2002
1 323 kr
Tillfälligt slut
Innerhalb eines weitgespannten chronologischen und geographischen Rahmens - von der römischen Republik bis zur Spätantike und von Rumänien über Kleinasien und Italien bis Afrika - werden in diesem Band die religiösen Vereine der römischen Antike und auch deren Verhältnis zu christlichen Gemeinschaften untersucht. Die Dokumentation epigraphischer, literarischer und archäologischer Einzelbefunde wird dabei in einen systematischen Fragehorizont gestellt.Zuerst stehen die Träger und Mitglieder sowie die Organisation und soziale Struktur der Vereine im Vordergrund. Gefragt wird nach den spezifischen Charakteristika eines 'religiösen Vereins', dem Verhältnis von privat initiierter Religion zur staatlich organisierten Kultpraxis, der besonderen Bedeutung der Mahlgemeinschaft und dem Zeitrhythmus der Zusammenkünfte. Untersucht werden auch verschiedene Strategien zur Identitätsstiftung, zur Ausbildung einer kollektiven Erinnerung sowie die Konkurrenzsituation innerhalb des vielfältigen 'religiösen Marktes'.Anschließend wird die Gestaltung der Vereinsbauten thematisiert: Es werden Raumfunktion und Raumerfahrung sowie Elemente der dekorativen Ausstattung analysiert, mittels derer die differenzierte interne Hierarchie visualisiert und zugleich das Gemeinschaftsgefühl einer geschlossenen Gruppe propagiert werden konnte. Darüber hinaus wird die Einbindung der Vereinsbauten in den städtischen Kontext und die Vernetzung verschiedener Handlungsräume im Alltag untersucht.
Del 39 - Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
Zentralität und Religion
Zur Formierung urbaner Zentren im Imperium Romanum
Häftad, Tyska, 2006
1 634 kr
Tillfälligt slut
Das gewaltige circummediterrane imperium Romanum ist von einem einzigen städtischen Zentrum aus, der 'ewigen', 'heiligen' Stadt am Tiber, dem caput mundi, errichtet und über einen vergleichsweise langen Zeitraum hin beherrscht worden. Diese gewaltsame Expansion hat alte Zentren erfaßt, umgestaltet und zerstört wie Karthago, Korinth und Jerusalem. Gleichzeitig wurden neue capita provinciarum geschaffen (Lyon/Gallien, Caesarea/Judaea, Trier, Köln, Mainz, Tarraco, Corduba, Emerita, Sarmizegetusa/Dacien). Ein wichtiges Thema moderner Urbanistik und Raumforschung ist die Ausbildung eines Zentrums einer Region und das dazugehörige Verständnis zu anderen Zentralorten und der Peripherie. 'Zentralität' ist jeweils Ergebnis vieler Faktoren. Neben der Geographie spielen auch Ökonomie und Demographie eine große Rolle. Das Zentrum ist aber nicht nur eine faktische Verdichtung von Menschen, Ressourcen und Macht, sondern auch eine ästhetisch erfahrbare, emotionale, geistige Mitte. Der Imagination, Konstruktion, Wahrnehmung von Zentralität dienen urbanistische, architektonische, literarische, künstlerische und religiöse Mittel. Zentralität ist deshalb ein fruchtbares Thema in der Erforschung römischer Reichs- und Provinzreligion. Im Mittelpunkt des Bandes steht die Frage, wie und in welchem Ausmaß das Symbolsystem 'Religion' mit seinen Festen, Ritualen, Bildern, Symbolen, mit Götterkult und Kaiserverehrung 'Zentralität' auf den jeweiligen politisch-administrativen Ebenen (regional, überregional) und im engen Bereich von Religion selbst, 'inszeniert', 'repräsentiert', geschaffen hat.