Andreas Lischewski – författare
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Häftad, Tyska, 2018
597 kr
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Die im Bundesverband der Freien Alternativschulen (BFAS) zusammengeschlossenen Schulen stellen eine kleine, aber eigenständige Gruppe innerhalb des deutschen Privatschulwesens dar, die sich trotz aller Unterschiede durch recht klare Profilmerkmale charakterisieren lässt. Andreas Lischewski stellt die Ergebnisse einer historisch‐systematischen Begleitforschung vor, die die Entwicklung und die konzeptionellen Grundlagen der Alternativschulen differenziert analysiert und sie in erziehungswissenschaftliche und schulpädagogische Kontexte einzuordnen sucht. Durch einen bewussten ,Blick von außen‘ stellt die Studie erstmalig die Stärken und Schwächen einer Schulform dar, die sich einerseits als interessante Alternative zum öffentlichen Schulwesen präsentiert, andererseits aber auch deutlich affirmative Tendenzen gegenüber modischen Zeittrends erkennen lässt.
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Tyska, 2018594 kr
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Die im Bundesverband der Freien Alternativschulen (BFAS) zusammengeschlossenen Schulen stellen eine kleine, aber eigenständige Gruppe innerhalb des deutschen Privatschulwesens dar, die sich trotz aller Unterschiede durch recht klare Profilmerkmale charakterisieren lässt. Andreas Lischewski stellt die Ergebnisse einer historisch‐systematischen Begleitforschung vor, die die Entwicklung und die konzeptionellen Grundlagen der Alternativschulen differenziert analysiert und sie in erziehungswissenschaftliche und schulpädagogische Kontexte einzuordnen sucht. Durch einen bewussten ,Blick von außen‘ stellt die Studie erstmalig die Stärken und Schwächen einer Schulform dar, die sich einerseits als interessante Alternative zum öffentlichen Schulwesen präsentiert, andererseits aber auch deutlich affirmative Tendenzen gegenüber modischen Zeittrends erkennen lässt.
Del 81 - Elementa
Johann Amos Comenius und die pädagogischen Hoffnungen der Gegenwart
Grundzüge einer mentalitätsgeschichtlichen Neuinterpretation seines Werkes
Häftad, Tyska, 2010
967 kr
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Insofern Erziehung auf die Zukunft gerichtet ist, bedarf sie der Hoffnung. Und wer nicht hofft, kann auch nicht erziehen. Doch die nicht selten euphorisch zu nennende Erwartung, dass man von einer wissenschaftlich begründeten Erziehung auch eine entscheidende Weltverbesserung erhoffen könne, dürfte wesentlich eine Erfindung der anhebenden Neuzeit gewesen sein. Die übliche pädagogische Ideengeschichte sieht in Comenius zumeist einen vormodernen Gegenpol zum technisch-zivilisatorischen Denken der Neuzeit – und übersah damit notwendig wesentliche Kontinuitäten. Denn es war Comenius, der mit seiner pansophischen Systematik zuerst die Hoffnung verband, eine solcherart durchkonstruierte Erziehungsmaschine begründet zu haben, dass eine wahrhaft pansophisch ausgerichtete Erziehung auch einen unfehlbaren Erziehungserfolg verbürgen müsse.Ein mentalitätsgeschichtlicher Zugang vermag dabei zu zeigen, wie sich die pädagogischen Hoffnungen des Comenius entwickelt und zeitgleich mit der pansophischen Systematik ausgeprägt haben. Je durchdachter die Systematik wurde, desto unfehlbarer sollte auch die Erziehung werden. Mit einer vollkommen realisierten pansophischen Erziehung würden sich also alle Hoffnungen auf eine Weltverbesserung erfüllen; alles, was bis dahin zukunftsgerichtete Hoffnung war, würde also mit der Pampaedia zur erfüllten Gegenwart werden. Von der menschlichen resignation der Frühschriften über die gott-menschliche cooperatio der pansophischen Programmschriften führt solcherart der Weg zur intendierten omnipotentia des Menschen, an welcher schließlich auch die Erziehung teilhaben soll.Unter der Rücksicht der longue durée ist Comenius damit nicht nur ein, sondern letztlich der Begründer der pädagogischen Moderne. Seit Comenius produziert wissenschaftlich-systematisches Denken immer neue Erziehungshoffnungen, die sich sodann durch gesellschaftliche Erwartungshaltungen selbstlaufend re-produzieren und die Nachfrage nach pädagogischer Wissenschaftlichkeit wiederum steigern. Doch die Welt hat sich bis heute bekanntlich nicht verbessern lassen – trotz einer über 350 Jahre alten Tradition wissenschaftlich begründeter Pädagogik.