Anja Stukenbrock – författare
Sprachnationalismus
Sprachreflexion als Medium kollektiver Identitätsstiftung in Deutschland (1617-1945)
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In dem Buch wird eine empirisch fundierte Theorie der Deixis im Deutschen vorgestellt, die an Karl Bühler anknüpft und dessen Überlegungen im Licht neuer theoretischer, methodologischer und analytischer Ansätze kritisch weiterentwickelt. Die Autorin versucht, die Praktiken des deiktischen Referierens und Zeigens als Tätigkeit nicht nur verkörperter, sondern auch ‚platzierter‘ Akteure zu explizieren. Sie beschreitet dabei neue Wege, indem sie Sprachen (oder sprachliche Konstruktionen) als Produkte körperlicher Tätigkeit betrachtet. Es gelingt ihr, grosse Schritte in der Erforschung der Deixis zu gehen, zahlreiche Einzeleinsichten zu gewinnen und diese so systematisch zueinander in Beziehung zu setzen, dass dabei im Prinzip eine neue Theorie der Deixis entstanden ist. Am Ende steht ein ‚account‘ der Logik und Systematik des Zeigehandelns, der bis auf weiteres Vollständigkeit beanspruchen darf - und ein erhebliches Stück über das, was bisher als ‚state of the art‘ galt, hinausgeht.
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This book brings together three perspectives on language and space that are quite well-researched within themselves, but which so far are lacking productive interconnections. Specifically, the book aims to interconnect the following research areas:
Language, space, and geography Grammar, space, and cognition Language and interactional spacesThe contributions in this book cover geographical language variation within and across languages, language use in stationary and mobile interactional spaces, computer-mediated communication, and spatial reasoning across languages. This range of issues showcases the thematic and methodological breadth of research on language and space. In order to identify interconnections, the respective contributions are accompanied by commentaries that highlight common threads.
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In dem Buch wird eine empirisch fundierte Theorie der Deixis im Deutschen vorgestellt, die an Karl Bühler anknüpft und dessen Überlegungen im Licht neuer theoretischer, methodologischer und analytischer Ansätze kritisch weiterentwickelt. Die Autorin versucht, die Praktiken des deiktischen Referierens und Zeigens als Tätigkeit nicht nur verkörperter, sondern auch ‚platzierter‘ Akteure zu explizieren. Sie beschreitet dabei neue Wege, indem sie Sprachen (oder sprachliche Konstruktionen) als Produkte körperlicher Tätigkeit betrachtet. Es gelingt ihr, grosse Schritte in der Erforschung der Deixis zu gehen, zahlreiche Einzeleinsichten zu gewinnen und diese so systematisch zueinander in Beziehung zu setzen, dass dabei im Prinzip eine neue Theorie der Deixis entstanden ist. Am Ende steht ein ‚account‘ der Logik und Systematik des Zeigehandelns, der bis auf weiteres Vollständigkeit beanspruchen darf - und ein erhebliches Stück über das, was bisher als ‚state of the art‘ galt, hinausgeht.
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Gegenstand dieser sprach- und kulturgeschichtlich angelegten Studie ist die nationale Ideologisierung der deutschen Sprache von der Gründung der Fruchtbringenden Gesellschaft bis zum Ende des Dritten Reiches. Im theoretischen Teil werden zunächst moderne Nations- und Nationalismuskonzepte diskutiert und Ethnizität, Geschichte und Sprache als relevante Dimensionen nationaler Identitätskonstruktion eingeführt. Mittels der linguistischen Diskursanalyse wird im historisch-systematischen Darstellungsteil ein zeitlich breit gestreutes Korpus sprachreflexiver Texte ausgewertet. Deren Analyse zeigt, dass die im historischen Reflexionsprozess über die deutsche Sprache formulierten Ansichten, Vorstellungen und Wünsche einer doppelten Prestigesteigerung - dem der Sprache und dem der Nation - dienen und dadurch nicht nur als Indikator, sondern zugleich als Faktor nationaler Selbstimagination fungieren.
Anders als bisherige Einzeluntersuchungen zum Thema verbindet diese Gesamtdarstellung den historischen Überblick über die Diskurslinien mit einer systematischen Zusammenschau wiederkehrender begrifflicher, metaphorischer und argumentativer Diskursmuster. Von ihnen werden als Ergebnis neun Prinzipien abstrahiert, die den sprachnationalistischen Diskurs epochenübergreifend konstituieren und regulieren. Damit eröffnen sie die Perspektive für eine Neubewertung der Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Sprachpatriotismus und Sprachnationalismus in Deutschland.
377 kr
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